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	<title>Mentor</title>
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	<description>Nachhilfe zu Hause in Mathe, Englisch, Deutsch</description>
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		<title>Wir stellen uns vor: Die HR-Abteilung</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/wir-stellen-uns-vor-hr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 11:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das MENTOR Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe zu Hause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Human Ressources- oder Personalabteilung kümmert sich bei MENTOR Nachhilfe um die Nachhilfelehrer*innen. Erfahre hier mehr zu ihrem Arbeitsalltag und wie sie dir als Nachhilfekraft helfen. &#160; Der Arbeitsfluss Zwei Mitarbeitende sind bei uns dafür zuständig, neue Lehrkräfte zu akquirieren und bestehende zu versorgen. Das ist wichtig, da es sich hierbei um einen stetigen Fluss…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Human Ressources- oder <strong>Personalabteilung</strong> kümmert sich bei MENTOR Nachhilfe um die Nachhilfelehrer*innen. Erfahre hier mehr zu ihrem <strong>Arbeitsalltag</strong> und wie sie dir als <strong>Nachhilfekraft helfen</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Arbeitsfluss</h3>
<p>Zwei Mitarbeitende sind bei uns dafür zuständig, neue Lehrkräfte zu akquirieren und bestehende zu versorgen. Das ist wichtig, da es sich hierbei um einen stetigen Fluss handelt:<strong> Lehrkräfte werden eingestellt</strong>, geben Nachhilfe und verlassen uns wieder, wenn sich ihre Lebensumstände ändern. Daher inserieren wir auf verschiedenen Plattformen <strong>Stellenanzeigen</strong>, um auf <strong>den bereichernden Job als Nachhilfelehrer*in</strong> aufmerksam zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bewerbungen bearbeiten</h3>
<p>Wenn sich eine interessierte Person bewirbt, werden zunächst <strong>Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse</strong> gesichtet. Ist die Bewerbung vielversprechend, vereinbaren wir telefonisch einen Termin für ein Gespräch. Nach dem Gespräch entscheiden wir uns aufgrund der <strong>Qualifikation, Erfahrung und persönlichen Eignung</strong> für oder gegen eine*n Bewerber*in.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nachhilfekräfte betreuen</h3>
<p>Damit eine Lehrkraft bei uns tätig werden kann, muss zunächst ein Vertrag geschlossen werden. Bei MENTOR Nachhilfe handelt es sich dabei um <strong>Honorarverträge</strong>. Die Lehrkräfte werden also mit einem festgelegten Honorar nach den abgeleisteten Stunden bezahlt. Die HR-Abteilung ist hier dafür zuständig, dass alles korrekt verläuft und z.B. bestimmte Dokumente vorhanden sind. Bei Problemen fungieren sie als <strong>Ansprechpartner für die Lehrkräfte</strong> und räumen diese gemeinsam aus dem Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Nachhilfelehrer*in bei MENTOR Nachhilfe bist du also in guten und <strong>kompetenten Händen</strong>! Die HR-Abteilung kümmert sich um dich und unser <a href="https://mentornachhilfe.de/wir-stellen-uns-vor-der-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> vermittelt dir Schüler*innen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Interesse an einem Job als Nachhilfelehrer*in?</h3>
<p><strong>Wir freuen uns, dich kennenzulernen!</strong> Schick uns einfach eine Kurzbewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an <a href="mailto:jobs@mentornachhilfe.de">jobs@mentornachhilfe.de</a>.</p>
<p>Bei weiteren Fragen kontaktiere uns gerne unter dieser zentralen Telefonnummer: 0531/ 349 94 98 oder lies unsere aktuelle <a href="https://mentornachhilfe.de/jobs-2/" target="_blank" rel="noopener">Stellenausschreibung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser Fächerangebot</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/unsere-faecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 10:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das MENTOR Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe zu Hause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du interessierst dich für den Job als Nachhilfelehrer*in und überlegst, in welchem Fach du bei uns tätig sein könntest? Hier zeigen wir dir, für welche Schulfächer wir Nachhilfe anbieten und Lehrkräfte suchen. &#160; Unsere Nachhilfelehrer*innen unterrichten jede Schulform von der 1. bis zur 13. Klasse (Du legst fest, welche Klassenstufen du unterrichten möchtest). Viele übernehmen…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du interessierst dich für den Job als Nachhilfelehrer*in und überlegst, in welchem Fach du bei uns tätig sein könntest? Hier zeigen wir dir, für welche Schulfächer wir Nachhilfe anbieten und <strong>Lehrkräfte suchen</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Nachhilfelehrer*innen unterrichten jede Schulform von der 1. bis zur 13. Klasse (Du legst fest, welche Klassenstufen du unterrichten möchtest). Viele übernehmen dabei <strong>verschiedene Fächer</strong>, um noch mehr Schüler*innen Nachhilfe anbieten zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sprachen</h3>
<p><strong>Deutsch</strong>: Wir helfen bei Problemen mit Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung oder Textarbeit. Dabei konzentrieren sich die Nachhilfekräfte auf die Erschließung der Sprache, den mündlichen und schriftlichen Ausdruck, sowie die Lesekompetenz.</p>
<p><strong>Englisch</strong>: Bei MENTOR Nachhilfe schaffen wir einen sicheren Rahmen, um die englische Aussprache und Grammatik zu üben.</p>
<p><strong>Französisch</strong>: Gerade die französische Grammatik bereitet vielen Schüler*innen Schwierigkeiten. An ihr kann man bei MENTOR Nachhilfe genauso arbeiten, wie an der korrekten französischen Aussprache.</p>
<p><strong>Spanisch</strong>: Wir üben die spanische Aussprache und setzen uns mit der spanischen Grammatik, Kultur und Literatur auseinander. Auch das Erlernen von Vokabeln ist mit unseren Lehrer*innen besonders effektiv.</p>
<p><strong>Latein</strong>: Im Lateinunterricht wird ein Zugang zur Vergangenheit der griechisch-römischen Antike und den nachfolgenden Epochen geschaffen. Durch das Fach fördern wir grundlegende sprachliche Kompetenzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Naturwissenschaften</h3>
<p><strong>Mathematik</strong>: Im Einzelunterricht können ohne Druck alle Themen wie Grundrechenarten, Funktionen oder Geometrie behandelt werden, um in der nächsten Klausur erfolgreich zu sein.</p>
<p><strong>Physik</strong>: Wir schaffen eine vertraute Arbeitsgrundlage, um wesentliche Themen der Physik zu erarbeiten und konkret zu erklären. Wenn Physik einen Schwerpunkt beim Abitur bildet, bieten wir bei MENTOR Nachhilfe optimale Unterstützung durch versierte und erfahrene Physik- Nachhilfelehrkräfte an.</p>
<p><strong>Chemie</strong>: In der Nachhilfe vermitteln wir die Grundlagen der Chemie und effektive Lerntechniken, zum Beispiel zum Behalten der Periodischen Elemente.</p>
<p><strong>Biologie</strong>: Im Biologie-Unterricht sollen die Schüler*innen ein grundlegendes Verständnis über den eigenen Körper, die Natur und die Wissenschaft gewinnen. Die Nachhilfelehrer*innen von MENTOR Nachhilfe unterstützen sie dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Und andere Fächer?</h3>
<p>Dein Lieblingsfach ist nicht dabei? Fächer wie Kunst oder Religion werden eher selten für Nachhilfe angefragt. Daher liegt unser Hauptaugenmerk auf den oben genannten Fächern. Trotzdem sind wir offen für Nachhilfelehrer*innen, die solche oder andere Fächer anbieten möchten. Dazu sollten jedoch<strong> mehrere Fächer im Angebot</strong> aufgeführt werden, um eine Auswahl zu bieten. Kontaktiere uns einfach formlos, um nachzufragen, ob „deine“ Fächer aktuell benötigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berufs- bzw. fachspezifische Nachhilfe bieten wir nicht an, also z.B. für eine bestimmte Berufsausbildung oder die Prüfungsvorbereitung bei einer Weiterbildung. Allerdings ist es möglich, in der Aus- oder Weiterbildung Nachhilfe in den Allgemeinbildenden Fächern zu erhalten (also z.B. in Deutsch, Mathe oder Englisch).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hast du Interesse an einem Job als Nachhilfelehrer*in?</h3>
<p>Wir freuen uns, dich kennenzulernen! Schick uns einfach eine Kurzbewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an <a href="mailto:jobs@mentornachhilfe.de">jobs@mentornachhilfe.de</a>.</p>
<p>Bei weiteren Fragen kontaktiere uns gerne unter dieser zentralen Telefonnummer: 0531/ 349 94 98 oder lies unsere aktuelle <a href="https://mentornachhilfe.de/jobs/">Stellenausschreibung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wenn man es schafft, jemandem etwas Kompliziertes einfach zu erklären, dann hat man es selbst verstanden“</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/interview-vitalis-jaeger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 11:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehrkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit unserem Nachhilfelehrer Vitalis Jäger Unser Nachhilfelehrer Vitalis Jäger ist 23 Jahre alt und studiert Maschinenbau. Gleichzeitig setzt er sich seit einem Jahr erfolgreich für unsere Schüler*innen in der Nachhilfe ein. Erfahre jetzt mehr über seine Arbeit und warum er denkt, dass fast JEDE*R Nachhilfelehrer*in sein kann. &#160; Was macht dir am meisten…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Interview mit unserem Nachhilfelehrer Vitalis Jäger</h3>
<p>Unser Nachhilfelehrer Vitalis Jäger ist 23 Jahre alt und studiert Maschinenbau. Gleichzeitig setzt er sich seit einem Jahr erfolgreich für unsere Schüler*innen in der Nachhilfe ein.</p>
<p>Erfahre jetzt mehr über seine Arbeit und warum er denkt, dass fast JEDE*R Nachhilfelehrer*in sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was macht dir am meisten Spaß bei der Nachhilfe?</strong></p>
<p>Es macht Spaß, wenn es mit dem Schüler gut klappt und man anfängt einen Lehrer-Schüler-Draht aufzubauen – da passt der Name „MENTOR“ wirklich ganz gut. Ich versuche nicht immer nur „hier, mach mal dies und rechne einfach mal“, wie mir die Schüler erzählen, dass es so in der Schule läuft. Wenn sie nach ein paar Stunden Sachen verstehen, die sie seit Jahren nicht verstanden haben, macht mir das am meisten Spaß. Dass man es schafft, dass bei Schülern etwas klappt, woran sie vielleicht früher verzweifelt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was war dein schönstes Erfolgserlebnis?</strong></p>
<p>Die erste Schülerin, die ich von MENTOR Nachhilfe bekam, hatte ein Auslandsjahr in Amerika verbracht. Sie hatte den Stoff der 11. Klasse nicht gut aufgeholt und wollte Nachhilfe, um nicht hinterherzuhängen. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis und ich habe mich sehr gefreut, dass sie Ergebnisse gesehen hat. Da habe ich mich noch einmal extra ins Zeug gelegt. Das war sozusagen der Grundpfeiler dafür, dass ich mir verschiedene Lern-Taktiken aufgebaut habe. Wie man an Schüler herankommt und wie sie am besten Sachen verstehen.</p>
<p>Die Eltern waren auch sehr kulant, weil das mein erster Job als Nachhilfelehrer war. Sie haben mir die Chance gegeben, mich zu beweisen und waren sehr zufrieden. Das war eine echt super Erfahrung. Das hat mir mehr Sicherheit gegeben, dass ich weiterhin Nachhilfelehrer bleiben möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kann jede*r Nachhilfe geben?</strong></p>
<p>Das Ding ist: ich habe früher selber gedacht, ich kann nicht mit Kindern umgehen. Und heute sitze ich da und komme gut mit den Schüler*innen klar. Man weiß es einfach nicht genau, bevor man es nicht probiert hat. Eine klassische Person dafür gibt es nicht. Das Einzige wäre, dass man gerne etwas erklären oder sich ein paar Sachverhalte überlegen können sollte. So ein kleines Feuer in sich haben. Dann wird der Job wirklich Spaß machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wie bringt der Job dich weiter?</strong></p>
<p>Der Job hilft mir sogar in der Uni, obwohl ich im Nachhilfeunterricht Stoff aus der 10. oder 12. Klasse behandle. Man vergisst gerne mal die Grundlagen oder den Kern mathematischer Themen. Wenn man es schafft, jemandem etwas Kompliziertes einfach zu erklären, dann hat man es selbst verstanden. Und deswegen empfinde ich das als gutes Hilfsmittel neben dem Studium. Dass man seinen Kopf nicht ausschaltet, wie bei anderen Jobs. Als Nachhilfelehrer kann man das nicht machen. Da muss man überlegen, versuchen etwas zu erklären und von verschiedenen Winkeln darauf gucken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hast du Interesse an einem Job als Nachhilfelehrer*in? </strong></p>
<p>Stell dich gern kurz telefonisch vor unter 08009077709 oder schreib uns einfach unverbindlich eine kurze E-Mail an <a href="mailto:jobs@mentornachhilfe.de">jobs@mentornachhilfe.de</a></p>
<p>Weitere Informationen zu der Stelle findest du auf unserer <a href="https://mentornachhilfe.de/jobs/">Job-Seite</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kannst DU Nachhilfelehrer*in werden?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/kannst-du-nachhilfelehrerin-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 10:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehrkräfte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mentornachhilfe.de/?p=7343</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der Suche nach einer Nebentätigkeit hast du viele Möglichkeiten. Wenn du auf den Job als Nachhilfelehrer*in stößt, fragst du dich vielleicht, ob du dafür geeignet bist. Hier erfährst du, welche Skills du als Nachhilfelehrer*in brauchst und warum. &#160; Brauche ich eine pädagogische Ausbildung? Wir erwarten von unseren Nachhilfekräften keine jahrelange Erfahrung in Pädagogik oder…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach einer Nebentätigkeit hast du viele Möglichkeiten. Wenn du auf den Job als <strong>Nachhilfelehrer*in</strong> stößt, fragst du dich vielleicht, ob du dafür geeignet bist. Hier erfährst du, welche Skills du als Nachhilfelehrer*in brauchst und warum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Brauche ich eine pädagogische Ausbildung?</h3>
<p>Wir erwarten von unseren Nachhilfekräften <strong>keine jahrelange Erfahrung in Pädagogik</strong> oder einschlägige Berufsabschlüsse. Es ist jedoch sehr von Vorteil, wenn du schon einmal mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet hast. Dazu zählt z. B. ein Praktikum in einem Jugendtreff, die Betreuung einer Gruppe im Ferienlager oder das Leiten des Jugendtrainings in deinem Sport-Verein. Aber auch das ist kein Muss. Du solltest letztlich <strong>Spaß daran haben, Kindern und Jugendlichen zu helfen</strong> und dich in sie hineinversetzen zu können. Mit Geduld und der Fähigkeit, sich an jede*n Schüler*in individuell anzupassen, wird dein Nachhilfeunterricht zum Erfolg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Muss ich bereits Nachhilfe gegeben haben?</h3>
<p>Egal ob privat oder in einem anderen Institut: hast du bereits Nachhilfeunterricht erteilt, sind wir natürlich besonders an dir interessiert. Allerdings ist es<strong> kein Ausschlusskriterium für uns, wenn du noch keine Nachhilfe gegeben hast</strong>. Vielleicht hilfst du öfter im Studium deinen Kommiliton*innen oder warst in der Schule die Person, bei der nach Lösungen für Aufgaben gefragt wurde. Uns ist wichtig, dass du gut darin bist, anderen etwas beizubringen und dich auf die unterschiedlichen Lerntypen einstellen kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Brauche ich einen Abschluss in dem Fach, das ich unterrichten möchte?</h3>
<p>Eine abgeschlossene Qualifikation in einem bestimmten Fach ist natürlich super, für uns aber nicht zwingend erforderlich. <strong>Wichtig ist, dass du dir überlegst, in welchem Fach du so versiert bist, dass du Nachhilfe geben kannst</strong>. Dabei kannst du dich bis zu einer bestimmten Klassenstufe beschränken, z. B. Englisch bis 7. Klasse. So kannst du dein fachliches Niveau für jedes Fach realistisch anpassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist noch wichtig?</h3>
<p>Damit ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden kann, ist uns <strong>Zuverlässigkeit</strong> im Umgang mit deinen Schüler*innen und uns sehr wichtig. Wir müssen uns darauf verlassen können, dass Absprachen eingehalten und Probleme offen angesprochen werden. Zudem solltest du so <strong>gut deutsch sprechen</strong>, damit du deinen Unterricht verständlich vermitteln kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Findest du dich in diesen Punkten wieder?</h3>
<p>Wir freuen uns, dich kennenzulernen! Schick uns einfach eine Kurzbewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an <a href="mailto:jobs@mentornachhilfe.de">jobs@mentornachhilfe.de</a>.</p>
<p>Bei weiteren Fragen kontaktiere uns gerne unter dieser zentralen Telefonnummer: 0531/ 349 94 98 oder lies unsere aktuelle <a href="https://mentornachhilfe.de/jobs/">Stellenausschreibung</a>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir stellen uns vor: Der Kundenservice</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/wir-stellen-uns-vor-der-kundenservice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 10:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das MENTOR Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe zu Hause]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mentornachhilfe.de/?p=7332</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unser freundlicher Kundenservice bildet das Herzstück von MENTOR Nachhilfe. Hier kümmert sich das Team von fünf Mitarbeiterinnen und einer Auszubildenden täglich um die Anliegen von Kund*innen und Lehrkräften. Nachfolgend erhältst du einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und in welcher Weise sie mit den Nachhilfekräften in Verbindung stehen. &#160; Service für Kund*innen Von 9 bis 18…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser freundlicher Kundenservice bildet das <strong>Herzstück</strong> von MENTOR Nachhilfe. Hier kümmert sich das Team von fünf Mitarbeiterinnen und einer Auszubildenden täglich um die <strong>Anliegen von Kund*innen und Lehrkräften</strong>. Nachfolgend erhältst du einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und in welcher Weise sie mit den Nachhilfekräften in Verbindung stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Service für Kund*innen</h3>
<p>Von 9 bis 18 Uhr sind unsere kompetenten Kolleginnen wochentags telefonisch und per E-Mail erreichbar. Dabei kümmern sie sich um alle Fragen und Probleme, die bei der Nachhilfe anfallen. Außerdem wird Neukund*innen unser <strong>Konzept</strong> und der weitere Ablauf der Nachhilfe erklärt.</p>
<p>Wir sind sehr stolz auf den guten Zusammenhalt im Team. Nicht nur wird stets engagiert nach der besten Lösung für unsere Kund*innen gesucht, auch untereinander gilt eine <strong>Zusammenarbeit auf Augenhöhe</strong>. Alle arbeiten Hand in Hand und können so einen noch besseren Service leisten. Dazu sagt unsere Mitarbeiterin Sabrina: „Ich mag den Umgang mit den Kund*innen sehr. Mit den Kolleg*innen ist es super harmonisch – jede*r ist auch mal für einen Spaß zu haben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Service für Lehrkräfte</h3>
<p>Anders als der Name vermuten lässt, betreut die Abteilung Kundenservice auch unsere Lehrkräfte in ihrem Tagesgeschäft. Sie vermittelt <strong>qualifizierte Nachhilfelehrer*innen</strong> an Schüler*innen, organisiert ggf. Lehrkraftwechsel und vereinbart bei Neuanmeldungen den Ersttermin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Häufige Fragen an den Kundenservice</h3>
<p>Wir beantworten natürlich alle aufkommenden <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">Fragen</a>. Einige kommen jedoch immer wieder auf, daher hier vorab die passenden Antworten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie läuft der Unterricht ab?</strong></p>
<p>Wir bieten <strong><a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">Einzelunterricht</a> bei unseren Schüler*innen zu Hause</strong> an. Die Lehrkraft kommt dabei min. einmal in der Woche für 90 Minuten zum Unterricht nach Hause. Die Unterrichtstermine werden vorher individuell vereinbart.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie setzen sich die Gebühren zusammen?</strong></p>
<p>Bei MENTOR Nachhilfe wird eine monatliche Gebühr bezahlt, die je nach Standort variiert. Die Vertragslaufzeit beträgt 3, 6 oder 12 Monate. Individuelle Regelungen sind ggf. möglich (z.B. für Abiturvorbereitungen). Fragen Sie gerne direkt beim Kundenservice nach. Eine Aufnahmegebühr oder Anfahrtskosten fallen nicht an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wer unterrichtet die Nachhilfeschüler*innen?</strong></p>
<p>Bei MENTOR Nachhilfe beschäftigte Lehrkräfte sind <strong>motivierte Studierende</strong> aus höheren Semestern, pensionierte Lehrer*innen oder Quereinsteiger*innen, jeweils mit einschlägiger Unterrichtserfahrung in der Nachhilfe. Unser Personal-Team prüft jede*n Bewerber*in gewissenhaft auf pädagogische und fachliche Kompetenz sowie <strong>persönliche Eignung</strong>. So garantieren wir einen effektiven Nachhilfeunterricht, der individuell auf die Schüler*innen zugeschnitten ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Fragen?</h3>
<p>Wenn noch etwas unklar ist und Sie Fragen zum Unterricht haben oder wie man bei uns Lehrkraft wird, melden Sie sich sehr gerne <strong>kostenfrei</strong> bei unserem Kundenservice!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Telefon</strong>: 0800 / 90 777 09</p>
<p>Hier direkt über das <a href="https://mentornachhilfe.de/kontakt/">Kontaktformular</a></p>
<p><strong>E-Mail</strong>: <a href="mailto:info@mentornachhilfe.de">info@mentornachhilfe.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de/wir-stellen-uns-vor-der-kundenservice/">Wir stellen uns vor: Der Kundenservice</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de">Mentor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wirst du Nachhhilfelehrer*in bei MENTOR Nachhilfe?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/unser-bewerbungsprozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 10:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehrkräfte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mentornachhilfe.de/?p=7303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du möchtest dich gern bei uns als Nachhilfelehrer*in bewerben und weißt noch nicht genau wie? Kein Problem, wir erklären dir gerne den Bewerbungsablauf. Da wir gewisse Ansprüche an unsere Lehrkräfte stellen, prüfen wir Bewerber*innen eingehend auf ihre Qualifikationen. Der Aufwand ist für dich relativ gering und schnell erledigt: Du schickst uns deine Bewerbung mit Anschreiben,…</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de/unser-bewerbungsprozess/">Wie wirst du Nachhhilfelehrer*in bei MENTOR Nachhilfe?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de">Mentor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest dich gern bei uns als Nachhilfelehrer*in bewerben und weißt noch nicht genau wie? Kein Problem, wir erklären dir gerne den <strong>Bewerbungsablauf</strong>. Da wir gewisse Ansprüche an unsere Lehrkräfte stellen, prüfen wir Bewerber*innen eingehend auf ihre Qualifikationen. Der Aufwand ist für dich relativ gering und schnell erledigt: Du schickst uns deine Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen und schon geht’s los.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unser Bewerbungsprozess</h2>
<p><img alt="Wie wirst du Nachhhilfelehrer*in bei MENTOR Nachhilfe?" decoding="async" loading="lazy" class="alignleft" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2021/10/Mail-Symbol.png" width="68" height="66" align="left" hspace="20" /></p>
<p><strong>Bewerbung über E-Mail oder Kontaktformular</strong></p>
<p>Je nachdem, wie du auf uns aufmerksam geworden bist, schickst du deine Bewerbungsunterlagen per E-Mail an <a href="mailto:jobs@mentornachhilfe.de">jobs@mentornachhilfe.de</a> oder über das <a href="https://mentornachhilfe.de/kontakt/">Kontaktformular</a>. Nach eingehender Prüfung deiner Bewerbung melden wir uns schnellstmöglich bei dir zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img alt="Wie wirst du Nachhhilfelehrer*in bei MENTOR Nachhilfe?" decoding="async" loading="lazy" class="alignleft" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2021/10/Telefon-Symbol.png" width="68" height="66" align="left" hspace="20" /><strong>Absprache eines Interview-Termins</strong></p>
<p>Wenn alles soweit passt, möchten wir dich gern näher kennenlernen. Dazu vereinbaren wir einen Termin für ein Bewerbungsgespräch (telefonisch oder via Skype).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img alt="Wie wirst du Nachhhilfelehrer*in bei MENTOR Nachhilfe?" decoding="async" loading="lazy" class="alignleft" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2021/10/Zertifizierte-Lehrkraefte.png" width="68" height="66" align="left" hspace="20/" /><strong>Durchführung des Bewerbungsgesprächs </strong></p>
<p>Bei dem Gespräch stellen wir kurz unser Unternehmen vor und erklären dir <strong>unser Konzept</strong>. Wir möchten natürlich auch etwas über dich erfahren. Du erzählst uns etwas über dich, deinen Werdegang und deine Motivation deiner Bewerbung. Außerdem klären wir gemeinsam <strong>deine Präferenzen</strong> ab, also welche Fächer und welche Schulstufen bzw. Altersklassen du unterrichten möchtest. Natürlich hast du auch Gelegenheit aufkommende Fragen zu klären.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img alt="Wie wirst du Nachhhilfelehrer*in bei MENTOR Nachhilfe?" decoding="async" loading="lazy" class="alignleft" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachhilfe-Bildungsgutschein.png" width="68" height="66" align="left" hspace="20" /><strong>Zusage und Vertragsunterzeichnung</strong></p>
<p>Wenn alles passt, bekommst du eine Zusage (telefonisch oder ggf. schriftlich per E-Mail). Wenn du den Job antreten möchtest, erhältst du einen Honorarvertrag mit der Bitte um digitale Vertragsunterzeichnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Und wie geht es weiter?</h3>
<p>Ab sofort bist du bei uns in der Datenbank für deinen Standort gelistet. Sobald wir eine <strong>neue Anfrage für Unterricht</strong> erhalten, fragen wir bei dir nach, ob du diese*n Schüler*in übernehmen möchtest. Wenn ja, wird ein Ersttermin mit dem Schüler oder der Schülerin von uns vereinbart. Du kannst <strong>individuell entscheiden</strong>, welche und wie viele Schüler*innen du betreuen möchtest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hast du noch Fragen?</h3>
<p>Sind dir noch Punkte unklar oder möchtest du dich vorab schon einmal über uns informieren? Melde dich gerne in unserer Zentrale unter 0531/ 240 366 06 oder schreib uns an <a href="mailto:jobs@mentornachhilfe.de">jobs@mentornachhilfe.de.</a></p>
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		<title>„Wenn der AHA-Effekt einsetzt, ist das immer ein kleiner Erfolg“</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/interview-guenther-schalinski/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 10:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehrkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit unserem Nachhilfelehrer Günther Schalinski Was macht die Arbeit als Nachhilfekraft aus? In unserem Interview erklärt Günther Schalinski seine Motivation und wie er es schafft, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen. Der 72-jährige Rentner setzt sich bereits seit über 10 Jahren als Nachhilfelehrer bei MENTOR Nachhilfe ein. Günther betreut bei uns hauptsächlich „komplizierte Fälle“,…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Interview mit unserem Nachhilfelehrer Günther Schalinski</h3>
<p>Was macht die Arbeit als Nachhilfekraft aus? In unserem Interview erklärt Günther Schalinski seine Motivation und wie er es schafft, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen. Der 72-jährige Rentner setzt sich bereits seit über 10 Jahren als Nachhilfelehrer bei MENTOR Nachhilfe ein. Günther betreut bei uns hauptsächlich „komplizierte Fälle“, die sich in der Schule abgehängt fühlen und dadurch resignieren.</p>
<p>Erfahre jetzt mehr über Günthers Arbeit, was ihn motiviert und was man mitbringen sollte, um eine gute Nachhilfelehrkraft zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was macht dir am meisten Spaß bei der Nachhilfe?</strong></p>
<p>Ich arbeite relativ häufig mit Schulverweigerern zusammen. Daher freue ich mich natürlich, wenn die Schüler*innen erst einmal so weit kommen, dass sie wieder zuhören und sogar anfangen selbständig zu arbeiten. Wenn dann der AHA-Effekt einsetzt und die Schüler*innen sagen: &#8222;Das habe ich verstanden!&#8220; Das ist immer ein kleiner Erfolg. Und die Schüler*innen sagen dann: &#8222;Warum bekomme ich das in der Schule nicht so beigebracht?&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wie kann man das Vertrauen der Jugendlichen gewinnen?</strong></p>
<p>Ganz einfach: man geht zunächst auf die persönliche Situation ein. Und das ist in den ersten Stunden nicht unbedingt Lernen. Wichtig ist, dass man sie zum Sprechen bringt. Dass sie einfach erzählen, wieso sie überhaupt in diese Lage gekommen sind. Warum benötigen sie Nachhilfe? Und dann langsam, wenn man das Vertrauen gewonnen hat, kann auf dieser Basis der Unterricht aufgebaut werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was ist dein schönstes Erfolgserlebnis?</strong></p>
<p>Die schönsten Erfolgserlebnisse sind immer, wenn ein Kind, das vorher große Schwierigkeiten hatte zu lernen und überhaupt zur Schule zu gehen, dann einen Abschluss geschafft hat. Egal welchen, ob es Hauptschule, Realschule oder Gymnasium ist. Wenn es den Abschluss mit Erfolg bewältigt hat, dann ist das der größte Erfolg für mich. Vielen habe ich dann noch zusätzlich bei der Ausbildungsplatzsuche geholfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was hast du selbst durch den Job gelernt?</strong></p>
<p>Ich habe sehr viel über die verschiedenen Typen von Kindern gelernt. Zum Beispiel kenne ich die Generation Smartphone von früher her gar nicht. Was heute ein ganz großes Problem ist. Ich bin zwar mit Rechnern von den Anfängen an groß geworden, aber die Umstellung ist ein Problem für mich gewesen, muss ich sagen. Inzwischen ist das Smartphone für mich aber auch sehr hilfreich. Ich nutze es ja mittlerweile selber täglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was muss man mitbringen, um Nachhilfe geben zu können?</strong></p>
<p>Man muss bereit sein zuzuhören. Das ist ganz wichtig. Das ist der erste Schritt. Und man muss auch die Jugendlichen tolerieren. Jeder ist nun einmal anders. Das hängt auch immer von den Voraussetzungen ab, unter denen die Nachhilfe gemacht wird. Gibt es schulische Probleme? Gibt es häusliche Probleme? Ist da diese Null-Bock-Situation, die Handyabhängigkeit, die Spieleabhängigkeit?</p>
<p>Je nachdem, wie die Situation ist, findet man einen anderen Einstieg. Man hört erst einmal zu. Wie gesagt, das ganz große Problem ist, dass man das Vertrauen zu den Jugendlichen erst einmal aufbauen muss. Wenn das erst einmal da ist, läuft der Rest von alleine.</p>
<p>Eigentlich jeder, der eine höhere Schule besucht hat, könnte Nachhilfe erteilen – wenn er bereit ist zuzuhören. Wie gesagt, sowie dieses Eis zu dem Schüler gebrochen ist, dann gibt es eine schöne Zusammenarbeit. Und das ist es auch, was mich besonders reizt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hast du Interesse an einem Job als Nachhilfelehrer*in? </strong></p>
<p>Stell dich gern kurz telefonisch vor unter 08009077709 oder schreib uns einfach unverbindlich eine kurze E-Mail an <a href="mailto:jobs@mentornachhilfe.de">jobs@mentornachhilfe.de</a> :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gymnasium und Abitur:  Ziel aller Träume?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/gymnasium-und-abitur-ziel-aller-traeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 11:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr Kind ist im Gymnasium ins neue Schuljahr gestartet – und schon hagelt es schlechte Noten? Manchmal bekommt der Traum vom Abitur schon in den ersten Wochen des neuen Schuljahres erste Risse. Experten wundert das wenig: Früher war das Abitur eine Ausnahme. Heute gehört der höchste Schulabschluss gesellschaftlich zum Pflichtprogramm. Gängige Meinung: „Wer Erfolg im…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Kind ist im Gymnasium ins neue Schuljahr gestartet – und schon hagelt es schlechte Noten? Manchmal bekommt der Traum vom Abitur schon in den ersten Wochen des neuen Schuljahres erste Risse. Experten wundert das wenig: Früher war das Abitur eine Ausnahme. <a href="https://www.wiwo.de/erfolg/hochschule/bildungssystem-elternangst-ohne-abitur-hat-mein-kind-keine-chance/7837862-2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heute gehört der höchste Schulabschluss gesellschaftlich zum Pflichtprogramm</a>. Gängige Meinung: „Wer Erfolg im Job haben will, braucht ein Studium – und dafür das Abi.“ Doch ist der Besuch des Gymnasiums wirklich das Sprungbrett für eine steile Karriere? Nicht in jedem Fall! Wer in eine Schablone gepresst wird, die nicht passt, wird immer trauriger, lustloser und lässt sich hängen – und genau das lässt sich heute an vielen Kindern und Jugendlichen beobachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das MENTOR Nachhilfe-Institut unterrichtet Hunderte Schüler deutschlandweit. Jürgen Ernst, Inhaber des Nachhilfe-Instituts, berichtet von seinen Erfahrungen: „Geschürt durch den <a href="https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bayern-auslese-fuers-gymnasium-belastet-grundschueler-und-eltern-a-1145393.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Druck von Medien, Freunden und Bekannten</a> bestehen viele Eltern darauf, dass ihr Kind in jedem Fall das Gymnasium besucht. Andere Schulformen werden pauschal abgelehnt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was die Wissenschaft sagt</strong></p>
<p>In vielen Bundesländern startet das Gymnasium schon in der fünften Klasse. Angesichts des jungen Alters der Kids beklagen Bildungsforscher immer wieder, dass dieser Zeitpunkt noch viel zu früh sei, um mit großer Verbissenheit die Weichen für die Zukunft zu stellen. Einige Schüler machen erst im Altern von 13 oder 14 einen riesigen Entwicklungssprung nach vorn. Sie fühlen sich in der fünften Klasse vom hohen Lerntempo des Gymnasiums überrumpelt, bekommen im schlimmsten Fall <a href="https://mentornachhilfe.de/schulangst-so-helfen-sie-ihrem-kind/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angst vor der Schule</a> und verweigern sich dem Lernen komplett. Es macht also durchaus Sinn, das Thema Gymnasium auf verschiedenen Perspektiven zu betrachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entscheidungshilfe: „Gymnasium oder nicht“?</strong></p>
<p>Mit diesem Artikel möchte das MENTOR Nachhilfe-Institut Eltern ermuntern, die Frage „Gymnasium oder nicht“ neu zu überdenken – auch, wenn Ihr Kind schon auf dem Gymnasium ist. Machen Sie die Entscheidung von den individuellen Stärken und Schwächen Ihres Kindes abhängig und nicht von gesellschaftlichen Zwängen und Zukunftssorgen. Stellen Sie sich folgende Fragen, um zur besten Entscheidung zu kommen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Welche Empfehlung sprechen die Lehrer aus?</strong></p>
<p>Suchen Sie so bald wie möglich das Gespräch mit den Lehrkräften der „Kippelfächer“ und fragen Sie nach deren Meinung: Woran liegen die schlechten Noten? Ist das Kind nach Meinung der Lehrer wirklich gut auf dem Gymnasium aufgehoben? Wie kann man dem Kind am besten zu schulischem Erfolg verhelfen?</p>
<p>Natürlich sind die Lehrer nicht immer ein Garant für die beste Beratung. Sie sind „auch nur Menschen“, haben mit großen Klassengrößen zu kämpfen und wenig Zeit für den Einzelnen. Trotzdem sollten Eltern das Lehrer-Feedback ernst nehmen und als wertvolle Empfehlung betrachten, die in die Entscheidung mit einfließen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Was empfiehlt der Nachhilfe-Lehrer?</strong></p>
<p>Die nächste wertvolle Informationsquelle ist ein Nachhilfe-Lehrer. Hat Ihr Kind noch keine Nachhilfe, dann starten Sie einen <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einzel-Nachhilfeunterricht</a> bei einem qualifizierten Lehrer. Der Nachhilfelehrer hat viel mehr Zeit für die Sorgen und Nöte Ihres Kinds als es der Lehrer in der Schule haben könnte. In vertrauter Umgebung können Wissenslücken analysiert und aufgearbeitet werden. Schon nach wenigen Wochen kann der Nachhilfelehrer beurteilen, ob das Kind auf dem Gymnasium gut aufgehoben ist – oder ob die Wissenslücken tatsächlich so groß sind, dass der Besuch einer anderen Schulform besser wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Was sagt Ihr eigenes Bauchgefühl?</strong></p>
<p>Sie selbst kennen Ihr Kind am besten. Betrachten Sie rückblickend die letzten Wochen (oder Jahre): Hat Ihr Kind sich verändert, seit es zum Gymnasium geht? Ins Positive oder ins Negative? Geht es gern zur Schule oder ist es oft niedergeschlagen, weil „Schule doof ist“? Freut sich Ihr Kind jeden Morgen auf die Kumpels und erzählt mit Begeisterung von schulischen Erlebnissen? Oder ist es eher still und blockt Fragen ab? Kurzum: Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl! Es gibt Ihnen wertvolle Hinweise darauf, ob Ihr Kind sich auf dem Gymnasium wohlfühlt oder Schule als Qual empfindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Was sagt Ihr Kind?</strong></p>
<p>Viele Eltern vermeiden das direkte Gespräch mit ihrem Kind. Wenn der Besuch des Gymnasiums Pflicht ist, dann braucht man schließlich auch nicht mit dem Kind darüber reden, ob es sich auf dem Gymnasium wohl fühlt. Egal, ob Ihr Kind gute oder schlechte Noten schreibt: Suchen Sie in einer ruhigen Minute das Gespräch und finden Sie heraus, was Ihr Kind zu diesem Thema zu sagen hat. Manchmal öffnen sich Kids erst, wenn Eltern aktiv ein Thema ansprechen – erst recht, wenn sie genau wissen, dass ein gutes Abitur von den Eltern erwartet wird.</p>
<p>Am Ende werden Sie genau wissen, welcher schulische Weg der richtige für Ihr Kind ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Viele Wege führen nach Rom (und zur steilen Karriere!)</strong></p>
<p>Zum Schluss noch ein paar Worte zum Vorurteil, dass nur mit Abitur und Studium beruflicher Erfolg möglich ist: Ob jemand später Erfolg im Beruf hat, hängt zu einem großen Teil auch davon ab, mit wieviel Herzblut er seinen Job ausübt. Und Herzblut hat nur der, der in einem Beruf arbeitet, der ihm wirklich Spaß macht. Kinder, die im Handwerk aufblühen, können später einen Meistertitel erlangen, vielleicht sogar ihre eigene Firma gründen und als Geschäftsführer Karriere machen. Jugendliche, deren Herz für „was mit Medien“ schlägt, können auch mit einer Ausbildung in ihren Traumberuf starten. Und wem Programmieren Spaß macht, macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung – und sichert sich so eine auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrte Qualifizierung. Kurzum: es gibt viele attraktive Wege neben dem Abitur.</p>
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		<title>Schreiben lernen: Wie übt man am besten fürs Diktat?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/schreiben-lernen-wie-uebt-man-am-besten-fuers-diktat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einigen Schülern liegt das Schreiben förmlich im Blut – andere tun sich schwer mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung: Heißt es nun Fluß oder Fluss? Schreibt man Apfel groß oder klein? Und wann steht vor „und“ ein Komma? Wimmeln die Diktate vor Fehlern, verdonnern viele Eltern ihren Nachwuchs auf unsanfte Art zum Lernen. Heißt: Ein Elternteil…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen Schülern liegt das Schreiben förmlich im Blut – andere tun sich schwer mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung: Heißt es nun Fluß oder Fluss? Schreibt man Apfel groß oder klein? Und wann steht vor „und“ ein Komma? Wimmeln die Diktate vor Fehlern, verdonnern viele Eltern ihren Nachwuchs auf unsanfte Art zum Lernen. Heißt: Ein Elternteil diktiert einen Text aus dem Lehrbuch oder Internet; das Kind muss schreiben. Diese klassische Art, Schreiben zu lernen, ist für beide Seiten jedoch eine Qual. Wer hat schon Lust darauf, nach Feierabend „sinnlose“ Texte zu diktieren? Welches Kind jubelt, wenn es sich abends vor dem Schlafengehen noch mit seiner Schulschwäche auseinandersetzen muss?</p>
<p>Wer seinem Kind beim Schreibenlernen unter die Arme greifen möchte, kann es cleverer angehen. Das MENTOR Nachhilfe-Institut hat für Sie die hilfreichsten Methoden zusammengestellt, mit denen das Schreibenlernen – und damit das Üben fürs Diktat – einfacher zu bewerkstelligen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Rechtschreibung mit Lernkarten üben</strong></p>
<p>Lernen lebt von Wiederholung: Falsch geschriebene Worte müssen immer wieder geschrieben werden, bis die richtige Schreibweise im Langzeitgedächtnis verankert ist. Darum empfiehlt sich das Schreibenlernen mit Karteikarten. Bei dieser Methode schreibt das Kind Worte, die ihm Schwierigkeiten bereiten, auf Karteikarten (pro Karte ein Wort) und sortiert diese in einen Karteikasten ein, der in drei Fächer unterteilt ist. Die „Problemworte“ können aus alten Diktaten oder aktuellen Hausaufgaben stammen. Beim gemeinsamen Lernen greifen Mama oder Papa nun nach dem Zufallsprinzip eine Karte aus dem vordersten Fach des Karteikastens und diktieren das dort niedergeschriebene Wort. Notiert das Kind das diktierte Wort fehlerfrei, zeichnet es einen Smiley auf die Karte und sortiert die Karte in das zweite Karteifach ein. Ist das Wort fehlerhaft, wird das Wort gemeinsam korrigiert und die zugehörige Karte einfach wieder in das erste Fach des Karteikastens zurückgesteckt – bis sie nach dem Zufallsprinzip wieder „dran“ ist. Karten im ersten Fach diktieren Sie Ihrem Kind mehrfach pro Woche. Karten, die sich im zweiten Fach befinden (also: schon einmal richtig geschrieben wurden) nur zweimal pro Woche. Diese Karten dürfen in Fach drei wandern, sobald sie nochmals richtig geschrieben wurden. Karten aus dem dritten Fach – Sie ahnen es – werden noch seltener diktiert (z. B. alle zwei Wochen) und können aus dem Karteikasten aussortiert werden, wenn fünf Smileys aufgezeichnet sind (Ihr Kind das Wort also fünf Mal richtig geschrieben hat).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Lernen in Wortpaaren</strong></p>
<p>In den Ferien fährt die ganze Familie zum Beispiel ans „Meer“… oder war es das „Mehr“? Bei solchen sogenannten <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Homophone" target="_blank" rel="noopener noreferrer">homophonen Worten</a> gleicht sich die Aussprache beider Begriffe, die aber eine völlig unterschiedliche Bedeutung haben. Der Schüler muss also im ersten Schritt verstehen, welches beider Wörter überhaupt gemeint ist, um dann das Wort richtig zu Papier zu bringen. Bei Vertretern dieser Wortgruppe zahlt es sich darum aus, gleich in Wortpaaren zu lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Der Schüler wird zum Lehrer</strong></p>
<p>Je jünger das Kind, desto wichtiger ist der spielerische Ansatz beim Lernen. Drücken Sie – neben Puppen, Kuscheltieren oder Playmobil-Figuren – doch mal die Schulbank und übergeben Sie Ihrem Kind die Rolle des Lehrers, der den Schülern das Schreiben beibringen soll. Fragen Sie in der Rolle des Schülers Dinge, die Ihr Kind auf jeden Fall weiß – aber auch Dinge, bei denen Ihr Kind nachdenken muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Rechtschreibregeln pauken</strong></p>
<p>Substantive werden ohne Ausnahme immer großgeschrieben. Wer diese – und andere <a href="https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtschreibregeln</a> – verstanden hat, macht deutlich weniger Fehler. Anstatt dem Kind Texte zu diktieren, macht es also Sinn, die dahinterstehenden Regeln zu pauken. Nun liegt bei den meisten Eltern die eigene Schulzeit weit in der Vergangenheit und nicht jeder beherrscht die Regeln „aus dem FF“. Wer selbst unsicher ist und dem Kind keine Angriffsfläche bieten möchte, holt einfach einen <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">Nachhilfelehrer</a> dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Sprechen Sie die Lehrkraft an!</strong></p>
<p>Wenn das Diktat voller Fehler ist, kann auch eine Rücksprache mit dem Deutschlehrer hilfreich sein. Wo hakt es aus Sicht des Lehrers? Was – und wie – sollte das Kind am besten üben? Weist das Kind nach Meinung des Lehrers Wissenslücken aus früheren Schuljahren auf, sodass eine professionelle Nachhilfe mehr Sinn macht als allein zu Hause zu lernen? Oft haben Lehrer praktische Tipps auf Lager, die Eltern im Alltag helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: st-fotograf / Adobe Stock</em></p>
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		<title>Mein Kind gibt sich keine Mühe beim Schreiben. Was kann ich tun?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/mein-kind-gibt-sich-keine-muehe-beim-schreiben-was-kann-ich-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 12:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehungsratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibenlernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mentornachhilfe.localhost/?p=6259</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Zeiten von Sprachnachrichten, Videostreaming und automatischer Rechtschreibkorrektur fragen sich einige Kids, warum sie Rechtschreibung überhaupt lernen sollen. „Braucht doch eh keiner“, denken sie. Erst leiden die Noten darunter, dann die Eltern. Wie Sie Ihren Nachwuchs in digitalen Zeiten dennoch fürs Schreiben begeistern können, erfahren Sie in diesem Artikel. &#160; 1. Wer viel liest, schreibt…</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de/mein-kind-gibt-sich-keine-muehe-beim-schreiben-was-kann-ich-tun/">Mein Kind gibt sich keine Mühe beim Schreiben. Was kann ich tun?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de">Mentor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten von Sprachnachrichten, Videostreaming und automatischer Rechtschreibkorrektur fragen sich einige Kids, warum sie Rechtschreibung überhaupt lernen sollen. „Braucht doch eh keiner“, denken sie. Erst leiden die Noten darunter, dann die Eltern. Wie Sie Ihren Nachwuchs in digitalen Zeiten dennoch fürs Schreiben begeistern können, erfahren Sie in diesem Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Wer viel liest, schreibt besser</strong></p>
<p>Kinder, die in ihrer Freizeit zu Lesestoff greifen, haben generell einen besseren Zugang zum Schreiben. Beim Lesen nehmen sie ganz unterbewusst die richtigen Buchstabenfolgen auf und stolpern zwangsläufig über Kommata und wörtliche Rede. Wer es schafft, sein Kind für das Lesen zu begeistern, legt also automatisch den Grundstein für gute Zensuren in Diktaten und Aufsätzen. Dabei muss es nicht immer ein dicker Wälzer sein! Hat Ihr Kind eine Lieblingsband? Schauen Sie, ob im Internet kürzlich ein Interview mit der Band erschienen ist und lesen Sie es gemeinsam mit Ihrem Kind. Liebt Ihr Kind Superhelden? Dann beschaffen Sie die neusten Abenteuer in Schriftform, z. B. als Comic-Heft. Bevor Sie den Geldbeutel zücken, können Sie auch schauen, ob es spannende Kurzgeschichten in der örtlichen Bücherei gibt. Was vielen unbekannt ist: Büchereien verleihen Bücher inzwischen auch<a href="http://www.onleihe.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> online</a>, zum Lesen auf dem E-Book-Reader. Vielleicht trifft das eher den Geschmack Ihres Kindes als ein gedrucktes Werk? Probieren Sie aus, welche Form des Lesens Ihr Kind am meisten fesselt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Suchen Sie Vorbilder</strong></p>
<p>Kinder eifern „den Großen“ schon sehr früh nach – machen Sie sich das zu Nutze! Hört Ihr Kind besonders gern Musik von Superstar Mark Forster? Um seine Songtexte erstellen und seinen Instagram-Auftritt pflegen zu können, muss Mark schreiben können! Ihre Tochter fährt auf Fashion ab? Modeblogger geben inzwischen in der Szene den Ton an, und alle sind nur erfolgreich, weil sie vernünftig schreiben können! Machen Sie Ihrem Kind den Zusammenhang zwischen Erfolg und Schreibkompetenz klar. Das steigert die Motivation, das Erlernen der korrekten Rechtschreibung ernster zu nehmen. Außerdem: Wer will schon vor den Klassenkameraden als lächerlich dastehen, weil das eigene Instagram-Profil oder der letzte Tweet voller Tippfehler sind?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Schreibenlernen in den Alltag einbauen</strong></p>
<p>Die Erfahrung zeigt: Viele Kinder, die große Probleme mit Rechtschreibung und Zeichensetzung haben, schreiben nie aus eigenem Antrieb außerhalb der Schule. Darum lautet die wichtigste Regel fürs Schreibenlernen: Integrieren Sie das Schreiben in den Alltag! Schreiben Sie den Einkaufszettel für den nächsten Wochenend-Einkauf? Dann holen Sie Ihr Kind dazu! Gemeinsam können Sie überlegen, was es zu essen geben soll und das Kind notiert die benötigten Zutaten. Oder wie wäre es, wenn Oma einmal wöchentlich einen Brief schickt, den Ihr Kind dann beantwortet? Fahren Sie bald in den Urlaub? Dann schreiben Sie zusammen mit Ihrem Kind Ansichtskarten an Freunde und Verwandte. Und warum schreibt Ihr Kind nicht einmal täglich unter Ihrer Aufsicht per Mobiltelefon eine Kurznachricht an den Opa und schildert seine Erlebnisse? Diese Art des Lernens lebt von der Nähe zur Realität, wodurch Kinder das eigentliche Üben als etwas Sinnbehaftetes erleben, das im besten Fall sogar Spaß macht. Das richtig Geschriebene sollte dabei immer gelobt, die Fehler freundlich und geduldig korrigiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: chalabala / Adobe Stock</em></p>
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