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	<title>Allgemein &#8211; Mentor</title>
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	<description>Nachhilfe zu Hause in Mathe, Englisch, Deutsch</description>
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		<title>Mein Kind bleibt sitzen! Was nun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 11:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzenbleiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das eigene Kind in der Schule sitzenbleibt, kochen viele Eltern vor Wut. Sie fragen sich, was bloß falsch gelaufen ist. Die Antwort lautet: Nichts! Das Sitzenblieben ist selten auf eine eindeutige Ursache zurückzuführen. Die „Ehrenrunde“ ist vielmehr eine ungünstige Verkettung verschiedener kleiner Faktoren, die sich aufaddieren – und genau hier können Eltern ansetzen, damit…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das eigene Kind in der Schule sitzenbleibt, kochen viele Eltern vor Wut. Sie fragen sich, was bloß falsch gelaufen ist. Die Antwort lautet: Nichts! Das Sitzenblieben ist selten auf eine eindeutige Ursache zurückzuführen. Die „Ehrenrunde“ ist vielmehr eine ungünstige Verkettung verschiedener kleiner Faktoren, die sich aufaddieren – und genau hier können Eltern ansetzen, damit das nächste Schuljahr erfreulicher endet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nehmen Sie eine andere Perspektive ein!</strong><br />
Wer sich und seinem Kind permanent einredet, dass Sitzenbleiben etwas Schreckliches ist, der sorgt nur für Angst vor dem nächsten Schuljahr. Darum lautet der allerwichtigste Tipp für Eltern: Sehen Sie das Sitzenbleiben nicht als Schande und Peinlichkeit, sondern als Chance für einen schulischen Neuanfang. Dieser geänderte Blickwinkel kann viel bewirken: Er setzt dem Gefühl von Verzweiflung ein Ende und gibt Ihnen und Ihrem Kind Kraft fürs neue Schuljahr. Das klingt banal, ist aber die Grundvoraussetzung für schulischen Erfolg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wieso sollten Sie Sitzenbleiben als Chance sehen?<br />
</strong>Das Sitzenbleiben hat einen entscheidenden positiven Effekt: Das eingefahrene schulische Umfeld ändert sich. Ihr Kind kann Freundschaften mit neuen Mitschülern schließen. Das Wissen wird durch andere Lehrer vermittelt, mit denen Ihr Kind vielleicht besser klarkommt. Und im Unterricht warten bekannte Themen, sodass sich Ihr Kind nicht mehr permanent überfordert fühlt – eine ganz neue Erfahrung! Das Kind merkt an vielen Stellen, dass es schon mehr weiß als seine Mitschüler. So sind Erfolgserlebnisse vorprogrammiert und Schule kann von Woche zu Woche wieder mehr Spaß machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reden Sie Ihrem Kind gut zu!</strong><br />
Vielen Kindern ist es peinlich, ein Sitzenbleiber zu sein. Dazu kommt die Angst vor dem unbekannten Neuen. Reden Sie Ihrem Kind gut zu, sodass sich das angeknackste Selbstvertrauen erholen kann und es nicht allzu aufgeregt in das neue Schuljahr startet! Meckert Ihr Kind schon in den Sommerferien darüber, dass die neuen Klassenkameraden und Lehrer eh doof sind? Dann überzeugen Sie Ihr Kind vom Gegenteil und zeigen Sie die oben erwähnten Chancen auf. Hat Ihr Kind Freunde, die jetzt in die zu wiederholende Klassenstufe kommen? Vielleicht ist es dann möglich, dass Ihr Kind in die Klasse dieser Freunde wechselt – sprechen Sie mit der Schule und klopfen Sie die Möglichkeiten ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stellen Sie Ihrem Kind einen Coach an die Seite!</strong><br />
Wenn der Knatsch ums Sitzenbleiben Eltern an die Substanz geht, ist ein Nachhilfelehrer eine riesige Stütze. Als neutraler Dritter kann er unvorbelastet mit dem Kind über das Sitzenbleiben sprechen, gemeinsam mit dem Kind Lernstrategien fürs neue Schuljahr erarbeiten und ggf. schon in den Sommerferien Wissenslücken aufarbeiten. Bei einer <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/" target="_blank" rel="noopener">individuellen Einzelnachhilfe</a> in den Fünfer- und Sechser-Fächern ist es möglich, ganz gezielt nach den Ursachen für die schlechten Noten zu forschen. Nehmen wir das Fach Englisch als Beispiel: Liegt es daran, dass Ihr Kind sich keine Vokabeln merken kann? Dann gibt der Nachhilfe-Lehrer <a href="https://mentornachhilfe.de/5-effektive-tipps-zum-lernen-von-vokabeln-7/" target="_blank" rel="noopener">effektive Tipps zum Lernen von Vokabeln</a> und fängt direkt an, mit dem Kind zu üben. Oder kommt Ihr Kind mit der Grammatik nicht zurecht, vielleicht sogar aus weiter zurückliegenden Schuljahren? Dann bringt der Nachhilfelehrer hier Licht ins Dunkel. So wird Stück für Stück der Grundstein für ein erfolgreiches neues Schuljahr gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Ob Literaturnobelpreisträger Thomas Mann, Entertainer Thomas Gottschalk oder Politiker Edmund Stoiber – <a href="https://www.zeit.de/2016/04/beruf-erfolg-schule-sitzenbleiben-geschichten" target="_blank" rel="noopener">viele prominente Menschen haben eine Ehrenrunde gedreht</a> und trotzdem beeindruckende Karrieren hingelegt. Warum sollte das nicht auch Ihrem Kind gelingen?</p>
<p><em>Bildquelle: Anja Greiner Adam / Adobe Stock</em></p>
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		<title>Immer Stress mit den Hausaufgaben</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/immer-stress-mit-den-hausaufgaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 11:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Erledigung der Hausaufgaben geht, fliegen zwischen Eltern und Kindern oft die Fetzen. Der Streit verläuft in vielen Familien nach dem gleichen Muster. Nehmen wir zur Anschauung den 12-jährigen Finn: Erst dauert es eine Ewigkeit, bis er überhaupt am Schreibtisch sitzt. Dann kann er sich nicht konzentrieren, flucht und schmiert lustlos seine…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die Erledigung der Hausaufgaben geht, fliegen zwischen Eltern und Kindern oft die Fetzen. Der Streit verläuft in vielen Familien nach dem gleichen Muster. Nehmen wir zur Anschauung den 12-jährigen Finn: Erst dauert es eine Ewigkeit, bis er überhaupt am Schreibtisch sitzt. Dann kann er sich nicht konzentrieren, flucht und schmiert lustlos seine Lösungen in die Hefte. Die Texte sind kaum lesbar, die Matheaufgaben strotzen vor Flüchtigkeitsfehlern.</p>
<p>Seine Eltern bringt das zur Weißglut. Sie sind vom täglichen Hausaufgaben-Drama genervt. Irgendwann reißt der Geduldsfaden und es wird laut. „Konzentrier dich besser – das kann doch nicht so schwer sein!“, „Reiß dich mal fünf Minuten zusammen!“, „Nimm dir ein Beispiel an deinem Bruder – der ist schon fertig mit seinen Hausaufgaben. Du sitzt hier zwei Stunden und kriegst trotzdem nichts anständig erledigt“ – jeden Tag die gleichen Standardsätze, die an Finn jedoch abprallen. Was nun?</p>
<p>Manchmal helfen schon kleine Veränderungen, um den Teufelskreis aus Hausaufgaben-Unlust und Streit zu durchbrechen. Dabei kann zum Beispiel ein „Hausaufgaben-Vertrag“ zwischen Eltern und Kindern nützlich sein.</p>
<p><strong>Der „Hausaufgaben-Vertrag“: Ein Geben und Nehmen</strong><br />
Setzen Sie sich in aller Ruhe mit Ihrem Kind zusammen, schnappen Sie sich einen Bogen Tonpapier und setzen Sie gemeinsam einen „Hausaufgaben-Vertrag“ auf, den beide Seiten – Eltern und Kinder – feierlich unterschreiben. Der Vertrag berücksichtigt Ihre Wünsche, aber auch die Wünsche Ihres Kindes. Er regelt den täglichen Aufwand für die Hausaufgaben, die Rahmenbedingungen sowie die Belohnungen und wird anschließend an einer Wand aufgehängt. Folgende Punkte sollte der „Hausaufgaben-Vertrag“ enthalten:</p>
<p><strong>1. Wann werden die Hausaufgaben gemacht?</strong><br />
Legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die beste Uhrzeit fest – am besten nicht direkt nach der letzten Schulstunde und nicht direkt nach einem reichhaltigen Essen (dann schaltet die innere Uhr nämlich auf „müde“).</p>
<p><strong>2. Wie lange sollen die Hausaufgaben dauern?</strong><br />
Nicht zwangsweise so lange, bis sie vollumfänglich erledigt sind! Gerade, wenn der Berg an Hausaufgaben aus Kindersicht unüberschaubar groß ist, fällt es dem Nachwuchs schwer, überhaupt zu starten. Darum lautet die Devise: so lange, wie sich ein Kind im jeweiligen Alter konzentrieren kann. <a href="https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Eltern/Rechtliches/Fragen-und-Antworten-zum-Unterricht/Hausaufgaben/FAQ1/index.html?fbclid=IwAR2-ZYW9WAno77Pkt3W40PQFoFnysIHI9ERaIZef_oJW88JTzFkOuIKJJ4w" target="_blank" rel="noopener">Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen</a> gibt für die Hausaufgabenbearbeitung Richtwerte an, die je nach Alter zwischen 30 und 75 Minuten liegen. Für den 12-jährigen Finn wären demnach 60 Minuten Hausaufgaben pro Tag angemessen. Fixieren Sie den Umfang im „Vertrag“. So kann sich Ihr Kind darauf verlassen, dass es nicht den kompletten Nachmittag am Schreibtisch gefesselt ist. Zeigen Sie Ihrem Kind die Vorteile dieser Regelung auf (z. B. dass es immer ab 16 Uhr bis zum Schlafengehen Freizeit hat, wenn es dafür von 15 bis 16 Uhr zuverlässig seine Hausaufgaben erledigt).</p>
<p>Einige Eltern missbilligen diese Regelung. Sie möchten, dass ihr Kind die Hausaufgaben in jedem Fall sofort und lückenlos abarbeitet. Hier möchten wir ein Umdenken anregen. Wenn die vollständige Erledigung nicht im oben genannten Zeitrahmen möglich ist, dann hilft es, nach der Ursache forschen: Beißt sich Ihr Kind immer an einem bestimmten Fach fest, sodass viel Zeit verstreicht? Eventuell gibt es hier gravierende Wissenslücken, die Ihr Kind mit einem Nachhilfelehrer aufarbeiten kann – am besten in Form von <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">individueller Einzelnachhilfe</a>. Oder übersteigt die Menge an Hausaufgaben tatsächlich das Machbare? Dann sprechen Sie gezielt den Klassenlehrer oder Eltern von Mitschülern an und schildern Sie das Problem. Vielleicht geht es ja den anderen Kindern ganz ähnlich? Weitere Alternative: Hausaufgaben, die ein paar Tage Zeit haben, können über mehrere Tage „gestreckt“ werden, sodass nicht alles auf den letzten Drücker erledigt werden muss.</p>
<p><strong>3. Das Kind darf sich Hilfe holen!</strong><br />
Der „Hausaufgaben-Vertrag“ sichert dem Kind außerdem zu, dass es Mama und/oder Papa jederzeit fragen darf, wenn es bei den Hausaufgaben nicht mehr weiter kommt. So fühlt sich das Kind bei schwierigen Aufgaben weniger allein gelassen. Sind die Eltern nicht zu Hause, darf das Kind anrufen und konkrete Fragen stellen. Geben Sie Ihrem Kind einen kleinen Tipp, wie es auf die richtige Lösung kommt. Ist die Aufgabe zu komplex, um sie telefonisch zu besprechen, dann ermuntern Sie Ihr Kind, erstmal mit einer anderen Aufgabe fortzufahren und schauen Sie sich diese Aufgabe zu einem anderen Zeitpunkt gemeinsam an. Großer Vorteil dabei: Anhand der Fragen merken Sie genau, an welcher Stelle Ihr Kind Wissenslücken aufweist. Alternativ kann auch hier ein Nachhilfelehrer eine große Stütze sein, der mit dem Kind ein oder zwei Mal pro Woche genau die Aufgabenstellungen durchgeht, bei denen es „hakt“.</p>
<p><strong>4. Eltern dürfen die Ergebnisse anschauen</strong><br />
Wenn das Kind genau weiß, dass das Bearbeitete am Abend von den Eltern kontrolliert wird, ist die Wahrscheinlichkeit der rechtzeitigen Fertigstellung viel höher. Dieses gemeinsame Anschauen der erledigten Hausaufgaben sollte ebenfalls im „Hausaufgaben-Vertrag“ geregelt sein. Einige Kinder reagieren angesichts der „Zwangskontrolle“ trotzig. Eltern hören dann Sprüche wie: „Lass mich doch einfach machen! Die Lehrerin hat gesagt, ich darf Fehler machen“, oder „Du würdest das ja auch blöd finden, wenn ich dich jeden Tag verbessern würde!“. Erklären Sie Ihrem Kind dann, dass dieses Anschauen der erledigten Hausaufgaben Teil des „Vertrags“ ist – dafür Ihr Kind aber auch eine Belohnung erhält.</p>
<p><strong>5. Die Belohnung</strong><br />
Jedes Kind hat Herzenswünsche. Manche sind unangemessen, andere jedoch durchaus umsetzbar. Bittet Ihr Kind schon lange darum, eine bestimmte Kinderserie sehen zu dürfen? Dann belohnen Sie Ihr Kind mit einer Folge im Anschluss an die Hausaufgabenkontrolle. Oder will Ihr Kind unbedingt Übernachtungsbesuch einladen? Dann geben Sie sich einen Ruck und gönnen Sie Ihrem Kind den Spaß – auch wenn es für Sie extra Arbeit bedeutet. Zeigen Sie Ihrem Kind so, dass der „Hausaufgaben- Vertrag“ wirklich ein Geben und Nehmen ist und für beide Seiten Vorteile bietet.</p>
<p><em>Bildquelle: dmitrimaruta / Adobe Stock</em></p>
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		<title>Schulangst: So helfen Sie Ihrem Kind!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 09:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulangst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer Statistik zufolge leiden in Deutschland 11% der Kinder unter Schulangst. Im Unterschied zur Prüfungsangst tritt sie auch dann auf, wenn keine Prüfung oder Klassenarbeit ansteht. Sie ist eine quälende Dauerangst, die das Kind an jedem Schultag begleitet. Zum Glück ist die Schulangst kein unabwendbares Schicksal. Das MENTOR Nachhilfe-Institut zeigt Ihnen, wie Sie Ihrem Kind…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Statistik zufolge leiden in Deutschland <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/324244/umfrage/umfrage-unter-kindern-in-deutschland-zu-den-groessten-aengsten/" target="_blank" rel="noopener">11%</a> der Kinder unter Schulangst. Im Unterschied zur <a href="https://mentornachhilfe.de/pruefungsangst-was-tun/">Prüfungsangst</a> tritt sie auch dann auf, wenn keine Prüfung oder Klassenarbeit ansteht. Sie ist eine quälende Dauerangst, die das Kind an jedem Schultag begleitet. Zum Glück ist die Schulangst kein unabwendbares Schicksal. Das MENTOR Nachhilfe-Institut zeigt Ihnen, wie Sie Ihrem Kind helfen können, die Dauerangst hinter sich zu lassen und wieder gern zur Schule zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Woran Eltern Schulangst erkennen</strong></p>
<p>Betroffene Schüler klagen oft über Übelkeit, Bauchweh, Herzrasen oder Kopfschmerzen. Doch Schulangst zeigt sich nicht nur in körperlichen Beschwerden, sondern auch in charakterlichen Veränderungen. Alles, was vom bisherigen normalen Verhalten abweicht, kann ein Indiz für Schulangst sein. Etwa, wenn das Kind inständig darum bittet, zuhause bleiben zu dürfen, oder wenn es plötzlich den Aufbruch in die Schule hinauszögert, jeden Morgen trödelt oder sogar die Schule schwänzt. Dazu kommen Symptome wie scheinbar grundlose Aggressivität oder Teilnahmslosigkeit.</p>
<p>Treten die körperlichen und seelischen Auffälligkeiten nur an Schultagen und nicht an den Wochenenden oder in den Ferien auf, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie auf eine Schulangst zurückzuführen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ursachen für Schulangst</strong></p>
<p>Die Ursachen für Schulangst sind vielfältig: Probleme mit den Lehrern, Mobbing durch Mitschüler (auch Cyber-Mobbing), Überforderung, schlechte Noten oder die ungewohnte Umgebung durch einen Schulwechsel. So ist der Wechsel in die fünfte Klasse ein häufiger Auslöser von Schulangst. Die Veränderungen beim Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule sind oft so groß, dass das neue Klassengefüge und das höhere Leistungsniveau den Kindern massive Probleme bereiten.</p>
<p>Auch stark übersteigerte soziale Ängste können den Schulbesuch zu einer richtigen Qual machen. Die Sozialphobie ist eine häufige, aber wenig bekannte Angsterkrankung. Wer hiervon betroffen ist, entwickelt übermächtige Ängste davor, dass sich alle Augen auf ihn richten: sei es nun beim Halten eines Referats, beim Lösen einer Aufgabe an der Tafel oder bei der Beantwortung der Fragen eines Lehrers. Angefeuert werden diese Ängste von der irrationalen Furcht sich zu blamieren. Um derartige Demütigungen zu vermeiden, werden soziale Kontakte, so gut es nur geht, vermieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der erste Schritt gegen Schulangst: Ursache finden</strong></p>
<p>Sie denken, dass Ihr Kind unter einer Schulangst leiden könnte? Dann versuchen Sie, die Ursache zu finden. Nur, wer die genaue Ursache kennt, kann zielgerichtet gegen die Schulangst ankämpfen!</p>
<p>Sprechen Sie mit Ihrem Kind in ruhiger Atmosphäre und zeigen Sie Verständnis. Für Ihr Kind ist es besonders wichtig, dass es sich ernst genommen fühlt und dass es sich seine Sorgen von der Seele reden kann.</p>
<p>Sollte sich das Kind den Eltern nicht anvertrauen wollen, können auch Großeltern, gute Freunde der Familie, ein Vertrauenslehrer oder ein Kinderarzt hinzugezogen werden. Auch die MENTOR Nachhilfelehrer stehen den Eltern mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Ursachenforschung und die Bewältigung von Schulangst geht. Unter Umständen kann auch ein Kinder- und Jugendpsychologe helfen – dieser Weg sollte jedoch erst ausgeschöpft werden, wenn das Kind jede andere Hilfe ausschlägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Praktische Tipps für Eltern</strong></p>
<ul>
<li>Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie es unabhängig von seinem Schulerfolg lieben und dass sein Zuhause stets ein sicherer Hafen ist.</li>
<li>Trösten Sie Ihr Kind; nehmen Sie es in den Arm und betonen Sie, dass Sie immer für Ihre Tochter oder Ihren Sohn da sind.</li>
<li>Machen Sie die Schulangst aber nicht zum Dauerthema und dramatisieren Sie vor allem nicht! Ihr Kind sollte den Druck und Stress der Schulangst auch einmal für ein paar Stunden loslassen können.</li>
<li>Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass ein Gefühl von Angst als natürliche Empfindung zum Leben einfach dazugehört –dass man ihr allerdings nicht ausgeliefert ist, sondern gegen übermäßige Angst aber auch etwas tun kann.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: Tom Wang – stock.adobe.com</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Kinder und Sucht nach Social Media: Diese 5 Warnzeichen sollten Sie ernst nehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 09:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Machen Sie sich Sorgen um Ihr Kind, weil das Smartphone zum ständigen Begleiter geworden ist? Ohne Instagram, WhatsApp, Youtube &#38; Co. geht nichts mehr? Das MENTOR Nachhilfe-Institut erläutert fünf typische Anzeichen für eine Social-Media-Sucht bei Kindern und wie Eltern darauf reagieren sollten. Instagram und Facebook sind wie Schokolade: Jeder Like, so Experten, setzt in ähnlicher…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Machen Sie sich Sorgen um Ihr Kind, weil das Smartphone zum ständigen Begleiter geworden ist? Ohne Instagram, WhatsApp, Youtube &amp; Co. geht nichts mehr? Das MENTOR Nachhilfe-Institut erläutert fünf typische Anzeichen für eine Social-Media-Sucht bei Kindern und wie Eltern darauf reagieren sollten.</p>
<p>Instagram und Facebook sind wie Schokolade: Jeder Like, so Experten, setzt in ähnlicher Weise das Glückshormon Dopamin frei. Angesichts dieses Glückspotenzials verwundert es nicht, dass der durchschnittliche User rund 50 Mal am Tag auf sein Smartphone schaut. Besonders wichtig sind die sozialen Medien für Kinder und Jugendliche. 12- bis 17-jährige Deutsche verbringen durchschnittlich pro Tag zwischen 2,5 und 3 Stunden in sozialen Netzwerken, wie eine aktuelle <a href="https://www.dak.de/dak/gesundheit/social-media-sucht-1968334.html" target="_blank" rel="noopener">Studie der DAK</a> belegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kinder können süchtig nach Social Media werden</strong></p>
<p>Das exzessive Chatten, Posten und Kommentieren kann gerade bei Kindern und Jugendlichen leicht zur Sucht ausarten. Wer von früh bis spät online ist – und teilweise nicht einmal beim Schlafen das Handy ausschaltet –, kann leicht in eine krankmachende Abhängigkeit rutschen, so das Ergebnis der DAK-Studie. Die Sucht nach sozialen Medien, die in Deutschland hochgerechnet rund 100.000 Jugendliche und Kinder trifft, hat gravierende Folgen: Schlafmangel, Realitätsflucht und Unzufriedenheit bis hin zur Depression sind mögliche Konsequenzen.</p>
<p>Das heißt für Sie als Elternteil: Sie sind nicht allein mit der Sorge, ob Ihr Kind süchtig nach sozialen Medien ist! Auch Streitigkeiten um die Handynutzung sind laut DAK-Studie an der Tagesordnung. Mehr als 20% der Jugendlichen haben im Rahmen der Studie zugegeben, dass es in Bezug auf das Smartphone manchmal – bei 6 % sogar häufig – zum Streit mit den Eltern kommt.</p>
<p>Zwischen Sucht und Interesse liegt oft nur ein schmaler Grat. Sollten Sie eines oder mehrere der folgenden Warnzeichen bei Ihrem Kind beobachten, ist es Zeit zu handeln:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die fünf wichtigsten Warnzeichen bei jungen Usern</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Ihr Kind ist in jeder Situation online</strong></p>
<p>Das Kind zeigt einen Kontrollverlust und kann seine Zeit für soziale Medien nicht mehr selbst begrenzen. Es nimmt das Smartphone mit ins Bett und kann sich selbst auf der Toilette nicht davon trennen. Das Kind riskiert sogar seine Gesundheit durch permanentes Surfen, wenn es zu Fuß auf der Straße unterwegs ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Ihr Kind lädt das Handy mehrmals pro Tag auf</strong></p>
<p>Bei normalem Gebrauch hält der Akku problemlos über den Tag durch. Nur bei übermäßigem Gebrauch (oder natürlich bei einem defekten Akku) ist ständiges Nachladen erforderlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Ihr Kind schwindelt, ist reizbar und aggressiv </strong></p>
<p>Wer sein Handy nie abschaltet, kann Züge aufweisen, die an Suchtkranke erinnern: Hardcore-User von sozialen Medien spielen das Ausmaß ihrer Nutzung herunter und/oder leugnen, dass sie ständig „on“ sind. Beim Entzug des Smartphones wird das Kind extrem aggressiv, hilflos oder deprimiert. Das hat Gründe: Wer süchtig nach sozialen Medien ist, braucht „Likes“ für sein Ego und hat das unerträgliche Gefühl, ohne Social Media etwas zu verpassen. Fehlt positives Feedback auf Nachrichten oder Fotos, sind die Betroffenen wütend, enttäuscht und unglücklich. Der sehnliche Wunsch, das Smartphone möge sich melden, wird dann zum stetigen Begleiter, der die handyfreie Zeit dominiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Ist Kind hat große Probleme, sich zu konzentrieren</strong></p>
<p>Der übermäßige Gebrauch des Smartphones senkt die geistige Leistungsfähigkeit. Betroffene können einem Gespräch schlechter folgen und sind oft abgelenkt, weil sie auf ihr Handy achten. Indem sie das Smartphone immer im Blick haben, wird das reale Leben (fast) zur Nebensache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Ihr Kind vernachlässigt reale Freunde und frühere Hobbys wegen des Smartphones</strong></p>
<p>Instagram wird für die Betroffenen wichtiger als die Menschen, mit denen er oder sie tagtäglich Umgang hat. Die Kinder unterbrechen Unterhaltungen mit Freunden oder Eltern, wenn es eine neue Nachricht am Smartphone gibt. Entsprechend unbedeutend werden die Erlebnisse im realen Leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warnzeichen erkannt – was nun?</strong></p>
<p>Wer derartige Suchtmerkmale an seinem Kind bemerkt, sollte dringend die Notbremse ziehen! Auch wenn es zu Streit führt: Als erstes steht ein Gespräch mit dem Kind an, in dem <a href="https://mentornachhilfe.de/chatten-zocken-streamen-kinder-brauchen-regeln/">klare Regeln</a> für einen vernünftigen Umgang mit dem Smartphone definiert werden.</p>
<p>Ignoriert Ihr Kind jede Regel und kann seine Handysucht nicht mehr kontrollieren? Dann kann es nützlich sein, Hilfe von außen zu holen. Tauschen Sie sich mit anderen Eltern aus, fragen Sie Ihren Hausarzt um Rat oder suchen Sie eine Suchtberatungsstelle auf, z. B. eine <a href="http://www.fv-medienabhaengigkeit.de/91.html" target="_blank" rel="noopener">Beratungsstelle des Fachverbands Medienabhängigkeit e.V.</a> Natürlich können Sie sich auch mit dem MENTOR Nachhilfelehrer austauschen, der Ihr Kind unterrichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: Scott Griessel – stock.adobe.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de/kinder-und-sucht-nach-social-media-diese-5-warnzeichen-sollten-sie-ernst-nehmen/">Kinder und Sucht nach Social Media: Diese 5 Warnzeichen sollten Sie ernst nehmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de">Mentor</a>.</p>
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		<title>Handyregeln für Grundschüler – praktische Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 08:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mobiltelefon ist aus Kinderhänden kaum noch wegzudenken. Doch wofür benötigt ein Grundschüler überhaupt ein Handy? Und wie können Eltern dessen Verwendung im Alltag möglichst sinnvoll gestalten? Das MENTOR Nachhilfe-Institut hat die wichtigsten Tipps für Eltern zusammengestellt. &#160; Handy oder Smartphone? Ganz klar: Für Kinder im Grundschulalter genügt ein einfaches Handy mit Prepaid-Guthaben. Dann erfüllt…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mobiltelefon ist aus Kinderhänden kaum noch wegzudenken. Doch wofür benötigt ein Grundschüler überhaupt ein Handy? Und wie können Eltern dessen Verwendung im Alltag möglichst sinnvoll gestalten? Das MENTOR Nachhilfe-Institut hat die wichtigsten Tipps für Eltern zusammengestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Handy oder Smartphone?</strong></p>
<p>Ganz klar: Für Kinder im Grundschulalter genügt ein einfaches Handy mit Prepaid-Guthaben. Dann erfüllt es seinen Hauptzweck: Das Kind kann seine Eltern anrufen, wenn unterwegs etwas Unvorhergesehenes passiert, z.B. der Bus nicht kommt oder das Fußballtraining ausfällt. Ein Smartphone mit unbeschränktem Internetzugang gehört hingegen keinesfalls in die Hände von Sechs- bis Zehnjährigen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welches Handy eignet sich für Grundschüler?</strong></p>
<p>Der erste Blick gilt dem Handy selbst – bzw. seinen technischen Daten. Hier kann man durchaus auf umfangreiche Funktionen verzichten, z.B. eine besonders gute Grafik sowie viel Speicherplatz. Das Handy soll lediglich zum Telefonieren sowie zum Versenden von Kurzmitteilungen taugen. Ist es robust gebaut und leicht bedienbar, sind die wichtigsten Aspekte bereits erfüllt. Sofern gewünscht, darf das Handy darüber hinaus Fotos anzeigen, einen Taschenrechner besitzen und gegen die Langeweile sogar ein pädagogisch wertvolles Spiel beinhalten. Alle weiteren Funktionen sind überflüssig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Handy gehört den Eltern</strong></p>
<p>Daneben ist es wichtig, dass Eltern klare Absprachen mit dem Kind treffen und sie auch konsequent einhalten. Dazu gehört die Vereinbarung, dass das Gerät nicht dem Kind gehört – es leiht sich das Handy vielmehr von Mama und Papa. Diese wiederum sind im Besitz des PIN-Codes und sollten in regelmäßigen Abständen die gespeicherten Inhalte überwachen. Ebenso müssen die Erziehungsberechtigten beobachten, welche Konversationen das Kind führt – neben den Eltern, Familienangehörigen und den Freunden dürfen sich im Handy keine Namen befinden, die Sie nicht zuordnen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Handy regelmäßig ausschalten</strong></p>
<p>Gemeinsam mit dem Kind sollten Eltern festlegen, zu welchen Zeiten das Kind das Handy benutzen darf. Auf dem Weg zur Schule, zu Freunden oder zum Verein sowie auf dem Heimweg darf das Handy gern eingeschaltet sein. Während der Hausaufgaben hat das Handy hingegen Sendepause. Auch beim Essen, während des Unterrichts und bei gemeinsamen Aktivitäten mit der Familie ist es nicht notwendig, für Freunde erreichbar zu sein – sollte es davon Ausnahmen geben, so funktioniert ja immer noch das Festnetztelefon. Und ab dem Abendessen heißt es sowieso: Handy für heute aus! Lassen Sie sich das Handy am besten zu den genannten Zeiten aushändigen. Damit stellen Sie sicher, dass die Regeln wirklich eingehalten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehört das Handy in die Schultasche?</strong></p>
<p>Diese Frage ist umstritten. Bringen Sie in Erfahrung, welche Regeln die Grundschule Ihres Kindes diesbezüglich erlassen hat. So ist in einigen Grundschulen verboten, das Handy in den Pausen oder auf dem Pausenhof zu verwenden. Ob die Mitnahme darüber hinaus sinnvoll ist, bleibt den Eltern überlassen. Für Notrufe und eilige Benachrichtigungen besitzt die Schule einen Festnetzanschluss und wird in jedem Fall dafür sorgen, dass Ihr Kind Sie anrufen darf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehen Sie mit gutem Beispiel voran!</strong></p>
<p>Was nützen die gemeinsam aufgestellten Regeln für das Kind, wenn es seine Eltern pausenlos beim „Handystarren“ beobachten kann? Mama und Papa sollten sich daher ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. Je weniger Zeit Sie mit dem Smartphone verbringen, desto weniger Reiz wird ein solches Gerät auf Ihr Kind ausüben. Ratsam ist es daher, dass auch die Erwachsenen sich selbst hinterfragen, ob sie das Handy nicht für die eine oder andere Minute gänzlich zur Seite legen wollen – etwa beim Üben mit den Kindern, den gemeinsamen Mahlzeiten und Ausflügen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen </strong></p>
<p>Das Portal <a href="https://www.schau-hin.info" target="_blank">SCHAU HIN</a> ist ein wertvoller Elternratgeber zur Mediennutzung. Es beantwortet häufige Elternfragen und gibt so wichtige Hilfestellung im Alltag. Besonders praktisch finden wir den <a href="https://www.schau-hin.info/service/downloads.html" target="_blank">Medienstundenplan</a>: Einfach herunterladen, ausdrucken und gemeinsam mit dem Kind die täglichen „Handyzeiten“ festlegen.</p>
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		<title>Kluger Kopf: Ist mein Kind hochbegabt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 07:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[hoch begabt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbegabung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon lange vor ihrer Einschulung konnte Julia schreiben und lesen. Auch der zehnjährige Anton ist ein Überflieger: Jedes Schachspiel entscheidet er für sich – er ist seinen Gegnern gedanklich stets mehrere Züge voraus. Wenn Kinder derart außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln, kommt bei Eltern leicht die Vermutung einer Hochbegabung auf. Doch die Unterscheidung zwischen Hochbegabung, überdurchschnittlichem Talent…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange vor ihrer Einschulung konnte Julia schreiben und lesen. Auch der zehnjährige Anton ist ein Überflieger: Jedes Schachspiel entscheidet er für sich – er ist seinen Gegnern gedanklich stets mehrere Züge voraus.<br />
Wenn Kinder derart außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln, kommt bei Eltern leicht die Vermutung einer Hochbegabung auf. Doch die Unterscheidung zwischen Hochbegabung, überdurchschnittlichem Talent und Entwicklungsvorsprung fällt oft schwer.</p>
<p><strong>Was bedeutet Hochbegabung?</strong><br />
Von Hochbegabung spricht man üblicherweise ab einem Intelligenzquotienten (IQ) ab 130 – einen derart hohen IQ können nur rund zwei Prozent der Bevölkerung vorweisen. Der durchschnittliche IQ (bei etwa zwei Drittel der Bevölkerung) liegt zwischen 85 und 115. Daraus wird deutlich: Hochbegabung ist tatsächlich sehr selten.</p>
<p><strong>Wie erkenne ich Hochbegabung bei meinem Kind?</strong><br />
Der Nachweis der Hochbegabung erfolgt mit Hilfe eines Intelligenztests zur Begabungs- und Hochbegabungsdiagnostik, bei dem die intellektuellen Fähigkeiten strukturiert ausgelotet werden. Ein solcher Test macht frühestens ab Schuleintritt Sinn, da die Ergebnisse in jüngeren Jahren zu unzuverlässig und nicht aussagekräftig sind. Eltern, die sich weiterführend informieren möchten, sollten sich mit einer <a href="http://www.fachportal-hochbegabung.de/beratungsstellen/" target="_blank">Beratungsstelle für Hochbegabung</a> austauschen.</p>
<p><strong>Leitfaden Hochbegabung für Eltern</strong><br />
Ein sehr guter Wegweiser für Eltern ist die 120 Seiten starke Broschüre „Begabte Kinder finden und fördern“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung, die das Thema Hochbegabung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet: von der detaillierten Definition und dem Erkennen von Hochbegabung bis hin zu Handlungsempfehlungen und Fördermöglichkeiten.<br />
<a href="https://www.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BMBF/Begabte_Kinder_finden_und_foerdern_pdf_1888.html?view=trackDownload" target="_blank">Download Broschüre, bereitgestellt auf www.bundesregierung.de</a> (PDF, 6 MB)</p>
<p><strong>Vorsicht vor Hochbegabungs-Checklisten aus dem Internet!</strong><br />
Vorsicht ist vor halbseidenen Checklisten aus dem Internet geboten, die anhand von Merkmalen eine Hochbegabung feststellen möchten! Der Interpretationsspielraum ist hier viel zu hoch, als dass eine zuverlässige Einschätzung möglich wäre. So warnt auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung in der o.g. Broschüre vor der Anwendung dieser Checklisten: „Checklisten eignen sich nicht zum Erkennen Hochbegabter. [&#8230;] Die meisten Merkmale, die in Checklisten genannt werden, sind zudem nicht unbedingt typisch für Hochbegabte.“</p>
<p><strong>In der Schule schlecht – trotzdem hoch begabt?</strong><br />
Manchmal vermuten Eltern, dass hinter der schlechten schulischen Leistung eine permanente Unterforderung und damit eine Hochbegabung ihres Kindes stecken könnte. „Das ist zwar sehr selten – aber natürlich theoretisch möglich“, so Jürgen Ernst, Inhaber des MENTOR Nachhilfe-Instituts. „Mit Unterstützung eines Profis gelingt es in Einzel-Coachings, das betroffene Kind angemessen zu fördern und fordern, Schwächen zu kompensieren und Stärken weiter auszubauen, Wissenslücken konsequent zu schließen und Lernanreize zu schaffen.“<br />
Doch auch hier gilt: Aufschluss darüber, ob das Kind schlechte Leistungen durch Unterforderung zeigt, kann nur ein Intelligenztest geben.</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild: contrastwerkstatt / Fotolia</em></p>
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		<title>Lernen bei sommerlicher Hitze: Mit diesen Tricks bewahrst Du einen kühlen Kopf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 13:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thermometer steigt auf 30 Grad – und du sollst für die nächste Klausur pauken. Du kannst dich allerdings überhaupt nicht konzentrieren und wärst viel lieber im Schwimmbad. Was nun? Wir haben ein paar Tricks zusammengestellt, wie du den inneren Schweinehund trotzdem überwinden kannst und den Lernstoff effektiv in den Kopf bekommst – egal, wie…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thermometer steigt auf 30 Grad – und du sollst für die nächste Klausur pauken. Du kannst dich allerdings überhaupt nicht konzentrieren und wärst viel lieber im Schwimmbad. Was nun?</p>
<p>Wir haben ein paar Tricks zusammengestellt, wie du den inneren Schweinehund trotzdem überwinden kannst und den Lernstoff effektiv in den Kopf bekommst – egal, wie heiß die Sonne brennt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Lerne in kurzen Blöcken</strong></p>
<p>Sieh der Wahrheit ins Gesicht: Ein Lernmarathon an schwül-warmen Tagen ist einfach nicht möglich. Viel besser ist es, sich mehrere kürzere Lerneinheiten vorzunehmen und zwischendrin viele Pausen einzulegen – gern gespickt mit netten Belohnungen. Das kostet dich viel weniger Kraft als stundenlanges, erzwungenes Stillsitzen mit Büchern im Schoß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Verlege das Lernen nach draußen</strong></p>
<p>Es nervt dich, wegen der Klausur nichts vom schönen Wetter mitzubekommen? Du wohnst im Dachgeschoss und schwitzt schon, ohne dich zu bewegen? Dann lern einfach draußen im Schatten! Verabrede dich mit ein oder zwei Leuten aus deiner Klasse, bewaffnet euch mit einer Picknickdecke, Getränken und kleinen Snacks und sucht euch eine ruhige, schattige Ecke im Park. So könnt ihr gemeinsam das Schöne mit dem Nützlichen verbinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Lerne morgens oder abends</strong></p>
<p>Auch, wenn du sonst lieber tagsüber lernst: Bei extremen Temperaturen solltest du deinen Zeitplan überdenken. „Warmes Wetter ist Schwerstarbeit für den Körper, denn das Herunterregeln der Körpertemperatur auf konstante 37 Grad kostet ihn viel Energie“, erklärt <a href="https://www.thecampcompany.com/community/christiane-werron-schulz/" target="_blank">Stoffwechsel-Expertin Christiane Werron Schulz</a>. „Dieser hohe Energieaufwand macht sich durch Mattheit und Müdigkeit bemerkbar. Darum ist es sinnvoll, körperlich und geistig anstrengende Tätigkeiten auf die Morgen- oder Abendstunden zu verlegen.“</p>
<p>Das heißt für dich: Setz dich ausnahmsweise erst ab 18 oder 19 Uhr an den Schreibtisch. Frühe Vögel können sich am Wochenende auch einen Wecker auf 8 oder 9 Uhr stellen, zwei Stunden mit Pausenunterbrechung lernen – und dann den schönen Sommertag für coole Outdoor-Aktivitäten nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Iss gesund</strong></p>
<p>An heißen Tagen solltest du unbedingt auf gesunde Ernährung achten. „Wenn es sehr warm ist, schwitzen wir viel, und dadurch kommt es zu einer erhöhten Ausscheidung von Spurenelementen“, erläutert Christiane Werron-Schulz. „Diese Spurenelemente sollte man dem Körper dringend wieder zuführen – denn sie sind echtes Doping für’s Gehirn.“</p>
<p>Was du tun solltest: Versuche, an warmen Lerntagen auf Süßigkeiten, Burger, Döner und Fertiggerichte zu verzichten, denn sie machen dich extra schlapp. Greif stattdessen lieber zu leckerem Obst, Smoothies, Salaten und Gemüse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Hol dir einen Personal Trainer</strong></p>
<p>Wenn du dich allein einfach nicht zum Lernen aufraffen kannst, kannst du dir auch speziell zur Prüfungsvorbereitung einen Nachhilfelehrer oder eine Nachhilfelehrerin als Coach an die Seite holen. Zusammen plant ihr die Prüfungsvorbereitung, arbeitet den Unterrichtsstoff auf und stellt die Prüfungssituation nach. Und ist der Termin mit dem Nachhilfelehrer erst ausgemacht, gibt es auch keine Ausreden mehr, egal wie das Wetter ist. Wenn du gern einen Coach an deiner Seite hättest, dann besprich das Thema am besten mit deinen Eltern.</p>
<p><strong>Wir wünschen dir viel Erfolg für deine nächste Klausur und drücken dir die Daumen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild: mangpink_s / Fotolia</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gymnasium, Gesamtschule, Realschule:  Welche Schule ist richtig für mein Kind?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/gymnasium-gesamtschule-realschule-welche-schule-ist-richtig-fuer-mein-kind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 06:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterführende Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grundschule ist fast geschafft, und nun steht eine wichtige Entscheidung an: Auf welche weiterführende Schule schicke ich mein Kind? Wenn Sie noch am Grübeln sind, dann beantworten Sie für sich folgende drei Fragen und notieren Sie die Antworten. Wahrscheinlich ergibt sich danach ein klares Bild, in welcher Schule Ihr Kind am besten aufgehoben wäre.…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundschule ist fast geschafft, und nun steht eine wichtige Entscheidung an: Auf welche weiterführende Schule schicke ich mein Kind? Wenn Sie noch am Grübeln sind, dann beantworten Sie für sich folgende drei Fragen und notieren Sie die Antworten. Wahrscheinlich ergibt sich danach ein klares Bild, in welcher Schule Ihr Kind am besten aufgehoben wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Zu welchem Ergebnis kommt das Beratungsgespräch in der Schule?</strong></p>
<p>In der dritten bzw. vierten Klasse finden in der Schule Beratungsgespräche zwischen Eltern und Lehrern statt. Nutzen Sie diese Gespräche, um sich ein Bild über den Leistungsstand und die Lernentwicklung Ihres Kindes zu machen. Welchen Eindruck haben Sie vom Lernstand Ihres Kindes? Teilt der Lehrer Ihre Auffassung? Welche Schulform wäre laut den Ergebnissen des Beratungsgesprächs wahrscheinlich die richtige? Versuchen Sie, diese Frage unabhängig von Ihren persönlichen Wünschen allein basierend auf dem tatsächlichen Leistungsstand zu beantworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Welche Stärken hat Ihr Kind?</strong></p>
<p>Egal, wie die Schulnoten ausfallen: Jedes Kind besitzt individuelle Fähigkeiten, Interessen und Eigenschaften, die in die Wahl der weiterführenden Schule mit einfließen sollten. Manche Kids sind Mathe-Cracks und lieben das Lernen. Da mag das leistungsorientierte Gymnasium die richtige Wahl sein. Anderen fällt das eigenverantwortliche, selbständige Arbeiten noch sehr schwer. Diese Kinder sind unter Umständen an einer Gesamtschule besser aufgehoben, die inzwischen in vielen Bundesländern existiert. Im Gegensatz zum Gymnasium steht hier steht das soziale Miteinander mehr im Fokus – und die Kinder haben genügend Zeit, sich ganz in ihrem eigenen Tempo zu selbständigen Persönlichkeiten zu entwickeln und einen guten Schulabschluss zu erlangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. An welcher Schule würde sich Ihr Kind am wohlsten fühlen?</strong></p>
<p>Haben Sie eigentlich Ihr Kind gefragt, zu welcher Schule es gehen möchte? Natürlich wissen Eltern, was gut für ihr Kind ist. Aber auch Kinder wissen schon, was sie auf keinen Fall möchten. Wer jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Schule geht, weil alle Freunde auf einer anderen Schule sind, der kann keine guten Leistungen in der Schule bringen.<br />
Unser Tipp: Nutzen Sie auf jeden Fall den Tag der offenen Tür, um sich gemeinsam mit Ihrem Kind zwei oder drei Schulen anzuschauen. Das ist die beste Voraussetzung, um genau die Schule zu finden, die zu Ihrem Kind passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhilfe als Vorbereitung für die weiterführende Schule – macht das Sinn?</strong></p>
<p>Entdecken die Eltern schulische Defizite, ist der Gang zum Nachhilfe-Institut generell eine gute Idee: „Schlechte Noten bereiten den meisten Eltern große Sorgen. Die Eltern spornen dann ihre Kinder an, mehr zu lernen – was allerdings zu Hause oft zu Streit führt. Ein unabhängiger Dritter kann den Haussegen schnell wieder geraderücken“, meint Jürgen Ernst, Inhaber des MENTOR Nachhilfe-Instituts. „Mit einem verständnisvollen Nachhilfelehrer an ihrer Seite können die Kids die Unterrichtsinhalte in aller Ruhe wiederholen und sich gewissenhaft auf Klassenarbeiten vorbereiten. Das ist eine große Erleichterung für viele Eltern.“<br />
Problematisch wird es allerdings, wenn Eltern extrem hohe Erwartungen an ihr Kind haben und unbedingt wollen, dass ihr Sprössling auf eine „bessere“ Schule geht. „Vor allem am Ende der Grundschulzeit möchten einige Eltern ihre Kids zu Höchstleistungen motivieren, woraus ein immenser Leistungsdruck entstehen kann“, so Jürgen Ernst weiter. „Die Kinder sind dann häufig völlig überfordert, unglücklich und reagieren mit Aggression und kompletter Verweigerung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entscheidungsfindung mit Nachhilfelehrer</strong></p>
<p>Schwanken Sie trotz allem noch zwischen zwei Schulen? Bei der Auswahl der richtigen Schule kann Ihnen auch ein qualifizierter Nachhilfelehrer helfen. „Ein Profi kann schon nach wenigen Nachhilfestunden einschätzen, an welcher weiterführenden Schule das Kind voraussichtlich gut zurechtkommt wird. Damit erhalten Eltern eine neutrale Einschätzung des Leistungsstands, die unter Umständen sehr hilfreich sein kann.“, so Jürgen Ernst weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild:  © Syda Productions / Fotolia</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ist Nachhilfe peinlich?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/ist-nachhilfe-peinlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 12:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe zu Hause]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[peinlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast in der Schule schlechte Noten, und jetzt wollen deine Eltern dich zur Nachhilfe schicken. Vielleicht ist dir das peinlich. Du schämst dich. Du denkst, dass deine Freunde über dich lachen. Aber das ist totaler Blödsinn! Nachhilfe ist wie Sport-Training: Du übst, um besser zu werden Würdest du jemals auf die Idee kommen, dass…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast in der Schule schlechte Noten, und jetzt wollen deine Eltern dich zur Nachhilfe schicken. Vielleicht ist dir das peinlich. Du schämst dich. Du denkst, dass deine Freunde über dich lachen. Aber das ist totaler Blödsinn!</p>
<p><strong>Nachhilfe ist wie Sport-Training: Du übst, um besser zu werden<br />
</strong><br />
Würdest du jemals auf die Idee kommen, dass Sport-Training peinlich ist? Eher nicht. Dabei geht es sowohl bei der Nachhilfe als auch beim Sport darum, besser zu werden: Du gehst zum Fußball, um dein Pass- und Kombinationsspiel zu verbessern. Du absolvierst dein Workout, um fitter zu werden. Das Gleiche passiert bei der Nachhilfe: Du übst mit Deinem Nachhilfe-Coach, um in der Schule bessere Leistungen zu zeigen. Niemand ist ohne Training perfekt. Also: Nicht nur Deine Muskeln brauchen Training, sondern auch Dein Geist!</p>
<p><strong>Durch Nachhilfe macht es „Klick!“<br />
</strong><br />
Es ist total frustrierend, wenn man im Unterricht nie die richtigen Antworten weiß. Oder wenn man bei den Hausaufgaben keinen Plan hat. Findest du es nicht auch viel angenehmer, wenn dir jemand bei den Hausaufgaben hilft und dir alles noch mal genau erklärt, was im Unterricht durchgenommen wurde?</p>
<p>Du wirst sehen: Wenn du Nachhilfe nimmst, macht es plötzlich „Klick!“. Nach einer Weile kommst du im Unterricht viel besser mit. Es kann sogar sein, dass du durch die Nachhilfe plötzlich viel mehr weißt als deine Mitschüler.</p>
<p><strong>Sehr viele Schüler bekommen Nachhilfe<br />
</strong><br />
Falls du denkst, dass du der Einzige bist, der zur Nachhilfe soll: Fehlanzeige! In Deutschland gehen über eine Million Schüler zur Nachhilfe. Vielleicht reden deine Mitschüler nicht darüber, dass sie zur Nachhilfe gehen. Aber du kannst dir sicher sein, dass das die normalste Sache der Welt ist.</p>
<p><strong>Praktisch: Einzelnachhilfe<br />
</strong><br />
Wenn du Angst hast, dass Nachhilfe peinlich sein könnte, dann sag deinen Eltern, dass du am liebsten Einzelnachhilfe hättest. Bei der Einzelnachhilfe kommt der Coach zu dir nach Hause. Dann stören keine anderen Kinder den Unterricht, und du kannst ganz offen mit deinem Nachhilfelehrer oder deiner Nachhilfelehrerin darüber sprechen, was dir in der Schule Probleme macht.</p>
<p>Übrigens: Bei der Einzelnachhilfe kannst du dir auch aussuchen, ob du lieber von einem Mann oder von einer Frau unterrichtet werden möchtest. Das richtet sich ganz nach deinen Wünschen.</p>
<p><strong>Nachhilfe = Gehirnjogging<br />
</strong><br />
Du siehst also: Wenn du in der Schule schlechte Noten hast, gibt es nichts Besseres als Nachhilfe. Anstatt dich zu schämen, solltest du lieber stolz auf dich sein, dass du dein Gehirn ab jetzt regelmäßig zum Training schickst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle Aufmacherfoto: Pixabay.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schlechte Noten: Kein Grund zu verzweifeln!</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/schlechte-noten-kein-grund-zu-verzweifeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 10:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Noten]]></category>
		<category><![CDATA[verzweifeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Halbjahreszeugnisse stehen vor der Tür. Was für die einen Grund zur Freude ist, ist für andere der blanke Horror. Denn sind die Noten nicht so gut wie erhofft, steht Ärger ins Haus. Viele Eltern machen ihrer Enttäuschung wortgewaltig Luft. Die Kinder reagieren frustriert und blocken ab. Doch es geht auch anders. &#160; &#160; 1. Machen…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Halbjahreszeugnisse stehen vor der Tür. Was für die einen Grund zur Freude ist, ist für andere der blanke Horror. Denn sind die Noten nicht so gut wie erhofft, steht Ärger ins Haus. Viele Eltern machen ihrer Enttäuschung wortgewaltig Luft. Die Kinder reagieren frustriert und blocken ab. Doch es geht auch anders.</p>
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<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5673" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten-224x300.jpg" alt="Schlechte Noten: Kein Grund zu verzweifeln!" width="224" height="300" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten-224x300.jpg 224w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten.jpg 599w" sizes="(max-width: 224px) 100vw, 224px" /></a></p>
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<p><strong>1. Machen Sie Ihrem Kind keine Vorwürfe! </strong></p>
<p>Fühlen Sie Ärger oder Enttäuschung, wenn Ihr Kind mit einem schlechten Halbjahreszeugnis nach Hause kommt? Schlucken Sie die Vorwürfe, die Ihnen auf der Zunge liegen, herunter und probieren Sie eine neue Strategie: Trösten Sie Ihr Kind! Während meckern nur Angst erzeugt und jede Motivation im Keim erstickt, nimmt der unerwartete Zuspruch erst einmal den Druck heraus.</p>
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<p><strong>2. Seien Sie ein Team! </strong></p>
<p>Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie im gleichen Team spielen. Sie wollen beide, dass die Noten besser werden. Also werden Sie auch gemeinsam daran arbeiten. Bieten Sie Ihrem Kind konkrete Hilfestellung an. So konzentrieren Sie sich auf das Positive und setzen neue Kräfte frei, anstatt einen Schuldigen für die schlechten Noten der Vergangenheit zu finden.</p>
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<p><strong>3. Erforschen Sie die Gründe für schlechte Noten!</strong></p>
<p>Überlegen Sie gemeinsam, woran es aktuell hakt. Kann Ihr Kind den Erläuterungen bestimmter Lehrer nicht folgen? Wird es während der Unterrichtsstunde von Mitschülern abgelenkt? Oder hat Ihr Kind womöglich <a href="https://mentornachhilfe.de/pruefungsangst-was-tun/">Prüfungsangst</a> entwickelt?<br />
Sprechen Sie außerdem mit den Lehrern der Kippelfächer. Wie beurteilen die Lehrer die Situation? Sie werden sehen: So ein Gespräch kann manchmal sehr aufschlussreich sein.</p>
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<p><strong>4. Holen Sie sich Hilfe!</strong></p>
<p>Manche Kinder sind beim Thema „Schule“ schon so genervt, dass sie jeden Gesprächsversuch der Eltern abblocken. Dann kann es sinnvoll sein, sich Hilfe von außen zu holen. Vielleicht haben die Großeltern einen guten Draht zum Kind und können das Thema in Ruhe besprechen.<br />
Oder Sie holen einen Nachhilfelehrer dazu. Bei einer Einzelnachhilfe zu Hause, unter vier Augen, kann Ihr Kind Vertrauen fassen und Stück für Stück neue Lust am Lernen entwickeln.<br />
Übrigens: Wir beim MENTOR Nachhilfeinstitut machen die Erfahrung, dass einige „Mir-doch-egal-Schüler“ besonders gut auf jüngere Nachhilfelehrer (z.B. Studenten) reagieren. Andere Kids mit Schulproblemen fühlen sich bei einer mütterlichen Nachhilfelehrerin wohler. Da MENTOR mit vielen verschiedenen Nachhilfelehrern zusammenarbeitet, finden wir garantiert den Lehrer, der zu Ihrem Kind passt.</p>
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<p><strong>Weitere Tipps und Ratschläge</strong></p>
<p>Im <a href="https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Eltern/Beratung-Service/Problemhilfe/Zeugnis-Was-tun-bei-schlechten-Noten/index.html">Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westphalen</a> geben Diplom-Pädagoge Detlef Träbert und Schulpsychologe Andreas Heidecke weiterführende Tipps zum Umgang mit schlechten Noten.<br />
Oder rufen Sie einfach in der <a href="https://mentornachhilfe.de/">Mentor Niederlassung in Ihrer Nähe</a> an. Gemeinsam finden wir einen Weg aus der Notenkrise!</p>
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<p><em>Bildquellen:</em><em><br />
Aufmacherfoto: Schlechtes Zeugnis | © Ralf Geithe / Fotolia<br />
Zeugnis – Zwischenzeugnis | © grafikplusfoto / Fotolia</em></p>
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