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	<title>Sekundarstufe &#8211; Mentor</title>
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	<description>Nachhilfe zu Hause in Mathe, Englisch, Deutsch</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Aug 2019 08:25:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schreiben lernen: Wie übt man am besten fürs Diktat?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/schreiben-lernen-wie-uebt-man-am-besten-fuers-diktat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einigen Schülern liegt das Schreiben förmlich im Blut – andere tun sich schwer mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung: Heißt es nun Fluß oder Fluss? Schreibt man Apfel groß oder klein? Und wann steht vor „und“ ein Komma? Wimmeln die Diktate vor Fehlern, verdonnern viele Eltern ihren Nachwuchs auf unsanfte Art zum Lernen. Heißt: Ein Elternteil…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen Schülern liegt das Schreiben förmlich im Blut – andere tun sich schwer mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung: Heißt es nun Fluß oder Fluss? Schreibt man Apfel groß oder klein? Und wann steht vor „und“ ein Komma? Wimmeln die Diktate vor Fehlern, verdonnern viele Eltern ihren Nachwuchs auf unsanfte Art zum Lernen. Heißt: Ein Elternteil diktiert einen Text aus dem Lehrbuch oder Internet; das Kind muss schreiben. Diese klassische Art, Schreiben zu lernen, ist für beide Seiten jedoch eine Qual. Wer hat schon Lust darauf, nach Feierabend „sinnlose“ Texte zu diktieren? Welches Kind jubelt, wenn es sich abends vor dem Schlafengehen noch mit seiner Schulschwäche auseinandersetzen muss?</p>
<p>Wer seinem Kind beim Schreibenlernen unter die Arme greifen möchte, kann es cleverer angehen. Das MENTOR Nachhilfe-Institut hat für Sie die hilfreichsten Methoden zusammengestellt, mit denen das Schreibenlernen – und damit das Üben fürs Diktat – einfacher zu bewerkstelligen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Rechtschreibung mit Lernkarten üben</strong></p>
<p>Lernen lebt von Wiederholung: Falsch geschriebene Worte müssen immer wieder geschrieben werden, bis die richtige Schreibweise im Langzeitgedächtnis verankert ist. Darum empfiehlt sich das Schreibenlernen mit Karteikarten. Bei dieser Methode schreibt das Kind Worte, die ihm Schwierigkeiten bereiten, auf Karteikarten (pro Karte ein Wort) und sortiert diese in einen Karteikasten ein, der in drei Fächer unterteilt ist. Die „Problemworte“ können aus alten Diktaten oder aktuellen Hausaufgaben stammen. Beim gemeinsamen Lernen greifen Mama oder Papa nun nach dem Zufallsprinzip eine Karte aus dem vordersten Fach des Karteikastens und diktieren das dort niedergeschriebene Wort. Notiert das Kind das diktierte Wort fehlerfrei, zeichnet es einen Smiley auf die Karte und sortiert die Karte in das zweite Karteifach ein. Ist das Wort fehlerhaft, wird das Wort gemeinsam korrigiert und die zugehörige Karte einfach wieder in das erste Fach des Karteikastens zurückgesteckt – bis sie nach dem Zufallsprinzip wieder „dran“ ist. Karten im ersten Fach diktieren Sie Ihrem Kind mehrfach pro Woche. Karten, die sich im zweiten Fach befinden (also: schon einmal richtig geschrieben wurden) nur zweimal pro Woche. Diese Karten dürfen in Fach drei wandern, sobald sie nochmals richtig geschrieben wurden. Karten aus dem dritten Fach – Sie ahnen es – werden noch seltener diktiert (z. B. alle zwei Wochen) und können aus dem Karteikasten aussortiert werden, wenn fünf Smileys aufgezeichnet sind (Ihr Kind das Wort also fünf Mal richtig geschrieben hat).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Lernen in Wortpaaren</strong></p>
<p>In den Ferien fährt die ganze Familie zum Beispiel ans „Meer“… oder war es das „Mehr“? Bei solchen sogenannten <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Homophone" target="_blank" rel="noopener noreferrer">homophonen Worten</a> gleicht sich die Aussprache beider Begriffe, die aber eine völlig unterschiedliche Bedeutung haben. Der Schüler muss also im ersten Schritt verstehen, welches beider Wörter überhaupt gemeint ist, um dann das Wort richtig zu Papier zu bringen. Bei Vertretern dieser Wortgruppe zahlt es sich darum aus, gleich in Wortpaaren zu lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Der Schüler wird zum Lehrer</strong></p>
<p>Je jünger das Kind, desto wichtiger ist der spielerische Ansatz beim Lernen. Drücken Sie – neben Puppen, Kuscheltieren oder Playmobil-Figuren – doch mal die Schulbank und übergeben Sie Ihrem Kind die Rolle des Lehrers, der den Schülern das Schreiben beibringen soll. Fragen Sie in der Rolle des Schülers Dinge, die Ihr Kind auf jeden Fall weiß – aber auch Dinge, bei denen Ihr Kind nachdenken muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Rechtschreibregeln pauken</strong></p>
<p>Substantive werden ohne Ausnahme immer großgeschrieben. Wer diese – und andere <a href="https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtschreibregeln</a> – verstanden hat, macht deutlich weniger Fehler. Anstatt dem Kind Texte zu diktieren, macht es also Sinn, die dahinterstehenden Regeln zu pauken. Nun liegt bei den meisten Eltern die eigene Schulzeit weit in der Vergangenheit und nicht jeder beherrscht die Regeln „aus dem FF“. Wer selbst unsicher ist und dem Kind keine Angriffsfläche bieten möchte, holt einfach einen <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">Nachhilfelehrer</a> dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Sprechen Sie die Lehrkraft an!</strong></p>
<p>Wenn das Diktat voller Fehler ist, kann auch eine Rücksprache mit dem Deutschlehrer hilfreich sein. Wo hakt es aus Sicht des Lehrers? Was – und wie – sollte das Kind am besten üben? Weist das Kind nach Meinung des Lehrers Wissenslücken aus früheren Schuljahren auf, sodass eine professionelle Nachhilfe mehr Sinn macht als allein zu Hause zu lernen? Oft haben Lehrer praktische Tipps auf Lager, die Eltern im Alltag helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: st-fotograf / Adobe Stock</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Kind gibt sich keine Mühe beim Schreiben. Was kann ich tun?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/mein-kind-gibt-sich-keine-muehe-beim-schreiben-was-kann-ich-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 12:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehungsratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibenlernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten von Sprachnachrichten, Videostreaming und automatischer Rechtschreibkorrektur fragen sich einige Kids, warum sie Rechtschreibung überhaupt lernen sollen. „Braucht doch eh keiner“, denken sie. Erst leiden die Noten darunter, dann die Eltern. Wie Sie Ihren Nachwuchs in digitalen Zeiten dennoch fürs Schreiben begeistern können, erfahren Sie in diesem Artikel. &#160; 1. Wer viel liest, schreibt…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten von Sprachnachrichten, Videostreaming und automatischer Rechtschreibkorrektur fragen sich einige Kids, warum sie Rechtschreibung überhaupt lernen sollen. „Braucht doch eh keiner“, denken sie. Erst leiden die Noten darunter, dann die Eltern. Wie Sie Ihren Nachwuchs in digitalen Zeiten dennoch fürs Schreiben begeistern können, erfahren Sie in diesem Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Wer viel liest, schreibt besser</strong></p>
<p>Kinder, die in ihrer Freizeit zu Lesestoff greifen, haben generell einen besseren Zugang zum Schreiben. Beim Lesen nehmen sie ganz unterbewusst die richtigen Buchstabenfolgen auf und stolpern zwangsläufig über Kommata und wörtliche Rede. Wer es schafft, sein Kind für das Lesen zu begeistern, legt also automatisch den Grundstein für gute Zensuren in Diktaten und Aufsätzen. Dabei muss es nicht immer ein dicker Wälzer sein! Hat Ihr Kind eine Lieblingsband? Schauen Sie, ob im Internet kürzlich ein Interview mit der Band erschienen ist und lesen Sie es gemeinsam mit Ihrem Kind. Liebt Ihr Kind Superhelden? Dann beschaffen Sie die neusten Abenteuer in Schriftform, z. B. als Comic-Heft. Bevor Sie den Geldbeutel zücken, können Sie auch schauen, ob es spannende Kurzgeschichten in der örtlichen Bücherei gibt. Was vielen unbekannt ist: Büchereien verleihen Bücher inzwischen auch<a href="http://www.onleihe.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> online</a>, zum Lesen auf dem E-Book-Reader. Vielleicht trifft das eher den Geschmack Ihres Kindes als ein gedrucktes Werk? Probieren Sie aus, welche Form des Lesens Ihr Kind am meisten fesselt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Suchen Sie Vorbilder</strong></p>
<p>Kinder eifern „den Großen“ schon sehr früh nach – machen Sie sich das zu Nutze! Hört Ihr Kind besonders gern Musik von Superstar Mark Forster? Um seine Songtexte erstellen und seinen Instagram-Auftritt pflegen zu können, muss Mark schreiben können! Ihre Tochter fährt auf Fashion ab? Modeblogger geben inzwischen in der Szene den Ton an, und alle sind nur erfolgreich, weil sie vernünftig schreiben können! Machen Sie Ihrem Kind den Zusammenhang zwischen Erfolg und Schreibkompetenz klar. Das steigert die Motivation, das Erlernen der korrekten Rechtschreibung ernster zu nehmen. Außerdem: Wer will schon vor den Klassenkameraden als lächerlich dastehen, weil das eigene Instagram-Profil oder der letzte Tweet voller Tippfehler sind?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Schreibenlernen in den Alltag einbauen</strong></p>
<p>Die Erfahrung zeigt: Viele Kinder, die große Probleme mit Rechtschreibung und Zeichensetzung haben, schreiben nie aus eigenem Antrieb außerhalb der Schule. Darum lautet die wichtigste Regel fürs Schreibenlernen: Integrieren Sie das Schreiben in den Alltag! Schreiben Sie den Einkaufszettel für den nächsten Wochenend-Einkauf? Dann holen Sie Ihr Kind dazu! Gemeinsam können Sie überlegen, was es zu essen geben soll und das Kind notiert die benötigten Zutaten. Oder wie wäre es, wenn Oma einmal wöchentlich einen Brief schickt, den Ihr Kind dann beantwortet? Fahren Sie bald in den Urlaub? Dann schreiben Sie zusammen mit Ihrem Kind Ansichtskarten an Freunde und Verwandte. Und warum schreibt Ihr Kind nicht einmal täglich unter Ihrer Aufsicht per Mobiltelefon eine Kurznachricht an den Opa und schildert seine Erlebnisse? Diese Art des Lernens lebt von der Nähe zur Realität, wodurch Kinder das eigentliche Üben als etwas Sinnbehaftetes erleben, das im besten Fall sogar Spaß macht. Das richtig Geschriebene sollte dabei immer gelobt, die Fehler freundlich und geduldig korrigiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: chalabala / Adobe Stock</em></p>
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		<item>
		<title>Schlechte Noten: Wie sollten Eltern reagieren?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/schlechte-noten-wie-sollten-eltern-reagieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 16:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schulnoten sind in vielen Familien Reizthema Nummer eins: Bringt das eigene Kind eine schlechte Zensur mit nach Hause, herrscht schnell eine angespannte Atmosphäre und gereizte Stimmung – und das ist verständlich: Eltern wünschen sich die bestmögliche Schulbildung für ihre Schützlinge und sind ärgerlich, wenn unter der Klassenarbeit eine Vier, Fünf oder gar Sechs steht.…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schulnoten sind in vielen Familien Reizthema Nummer eins: Bringt das eigene Kind eine schlechte Zensur mit nach Hause, herrscht schnell eine angespannte Atmosphäre und gereizte Stimmung – und das ist verständlich: Eltern wünschen sich die bestmögliche Schulbildung für ihre Schützlinge und sind ärgerlich, wenn unter der Klassenarbeit eine Vier, Fünf oder gar Sechs steht. Doch nur „meckern“ ist wenig hilfreich. Unsere jahrelange Nachhilfe-Erfahrung zeigt: In der Reaktion der Eltern steckt schon ein großer Teil der Lösung.</p>
<p>Wie reagiert man als Elternteil, wenn eine Klassenarbeit dann doch mal „in die Hose“ geht? Das<br />
MENTOR-Nachhilfe-Institut hat konkrete Empfehlungen zusammengestellt:</p>
<p><strong>Vermeiden Sie es, Ihrem Kind Vorwürfe zu machen. </strong><br />
Durch Schreien oder gar körperliche Gewalt verbauen Sie sich den Weg zu einer erfolgreichen Lösung. Bringen Sie Ihrem Kind stattdessen Verständnis entgegen. Die schlechte Note kann jetzt sowieso niemand mehr ändern. Darum ist es häufig ratsam, diese für den Moment zu akzeptieren.</p>
<p><strong>Lassen Sie Trauer und Wut erstmal sacken.</strong><br />
Auch Ihr Kind ist traurig und wütend über die schlechte Note – nicht nur Sie. Wenn Türen knallen und Tränen fließen, heißt das: Ihr Kind verarbeitet seine Wut auf doofe Lehrer, seine Zweifel an den eigenen Fähigkeiten oder Angst vor der Zukunft. Diese negativen Gefühle müssen raus. Geben Sie Ihrem Kind also Zeit, sich abzureagieren. Erst wenn die hochgekochten Emotionen allmählich abgekühlt sind, sollten Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind an einen Tisch setzen.</p>
<p><strong>Zeigen Sie bedingungslose Liebe.</strong><br />
Vermeiden Sie es, Ihr Kind durch Liebesentzug zu bestrafen. Eine Umarmung sollte nicht an die Bedingung guter Schulnoten geknüpft sein. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass Sie es so lieben, wie es ist – jederzeit. Bei einer schlechten Schulnote ist Ihr Nachwuchs nämlich schon selbst unzufrieden genug mit sich selbst und braucht die heimische Geborgenheit.</p>
<p><strong>Präsentieren Sie keine Vorbilder.</strong><br />
Betonen Sie nicht ständig, wie gut Papa und Mama früher in der Schule waren – oder was für gute Zensuren die große Schwester oder der beste Kumpel mit nach Hause bringen! Diese Vergleiche erhöhen abermals den Druck und führen nur zu noch mehr Kummer beim Kind.</p>
<p><strong>Forschen Sie nach der Ursache.</strong><br />
Ermöglichen Sie Ihrem Kind seine persönliche Sicht der Dinge darzustellen: Hat Ihr Kind eine Idee, warum die Arbeit schlecht gelaufen ist? So signalisieren Sie Ihr aufrichtiges Interesse am Notenproblem; Ihr Kind fühlt sich ernstgenommen. Schauen Sie sich zudem die fehlerbehaftete Mathearbeit, den misslungenen Deutschaufsatz oder den lückenhaften Vokabeltest ganz genau an. Finden Sie eindeutige Wissenslücken? Oder hat Ihr Kind viele Flüchtigkeitsfehler gemacht, was an mangelnder Konzentrationsfähigkeit liegen könnte? Wurde das Kind während der Arbeit vom Sitznachbarn geärgert? Hat das Kind Angst vor der Lehrkraft? Oft zeigen sich erst durch intensive Gespräche und eine genaue Durchsicht der Arbeit die wahren Ursachen.</p>
<p><strong>Lassen Sie sich durch Fachleute unterstützen.</strong><br />
Je höher die Klassenstufe und anspruchsvoller das abgefragte Wissen, desto komplizierter wird es für Eltern, die Arbeiten nach einer Ursache zu durchforsten. Hier kann ein Nachhilfelehrer wertvolle Unterstützung bieten: Er – oder sie – analysiert die Arbeit, kommt möglichen Wissenslücken schnell auf die Spur und kann sie bei Bedarf in gemeinsamen Nachhilfestunden gleich noch schließen.</p>
<p><strong>Sprechen Sie mit dem Lehrer.</strong><br />
Suchen Sie das persönliche Gespräch mit dem Lehrer bzw. der Lehrerin. So bekommen Sie wertvolle Hinweise, an welcher Stelle die Probleme liegen könnten. Wenn Sie sich ein umfassendes Bild von der Lage gemacht haben, setzen Sie sich erneut mit Ihrem Kind zusammen.</p>
<p><em>Fotocredit: Pixabay</em></p>
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		<item>
		<title>Kein Bock auf Schule? So motivieren Sie Ihr Kind fürs neue Schuljahr</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/kein-bock-auf-schule-so-motivieren-sie-ihr-kind-fuers-neue-schuljahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 06:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ferien sind für Schüler das Größte: endlich mal ausschlafen, mit Freunden zusammen sein, in den Urlaub fahren und vor allem keine Hausaufgaben erledigen. Wenn diese unbeschwerte Zeit zu Ende geht, sind die Kids alles andere als begeistert. Manche Kinder tun sich besonders schwer damit, motiviert ins neue Schuljahr zu starten. MENTOR hat einige Tipps und…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ferien sind für Schüler das Größte: endlich mal ausschlafen, mit Freunden zusammen sein, in den Urlaub fahren und vor allem keine Hausaufgaben erledigen. Wenn diese unbeschwerte Zeit zu Ende geht, sind die Kids alles andere als begeistert. Manche Kinder tun sich besonders schwer damit, motiviert ins neue Schuljahr zu starten. MENTOR hat einige Tipps und Tricks zusammengestellt, die den Schulanfang erleichtern, die Vorfreude aufs neue Schuljahr steigern und den Nachwuchs motivieren.</p>
<p><strong>1. Stress mit dem Aufstehen? Den Schlafrhythmus anpassen</strong></p>
<p>In den Ferien drücken viele Eltern ein Auge zu, wenn es um die nächtlichen Ruhezeiten geht. Das kann mit Beginn des neuen Schuljahres zu Umstellungsschwierigkeiten führen. Wer nicht riskieren will, dass sein Kind müde und unkonzentriert ins neue Schuljahr startet, sollte den Schlafrhythmus bereits in den letzten Ferientagen auf das frühe Aufstehen „umprogrammieren“. Das funktioniert am besten, wenn man den Junior jeden Tag etwas früher als sonst zu Bett gehen lässt und am Morgen ein paar Minuten früher aus den Federn lockt. Besonders gut funktioniert das frühe Aufstehen mit der Aussicht auf eine kleine Belohnung, z. B. einen morgendlichen Schwimmbadbesuch oder ein anderes Freizeitvergnügen. Ein tolles gemeinsames Frühstück mit der ganzen Familie, den Großeltern oder einem Schulfreund – natürlich mit echten Leckereien – weckt ebenfalls die Lebensgeister.</p>
<p><strong>2. Dem Kind vermitteln, dass Schule schön ist!</strong></p>
<p>Das Kind braucht positive Zeichen, damit es sich auf die Schule freut. Die nötige Unterstützung können Eltern liefern, indem sie immer wieder davon sprechen, dass der Schulbesuch etwas Schönes ist. Sätze wie „Jetzt beginnt für dich bald wieder der Ernst des Lebens!“ oder „Endlich hat das Faulenzen ein Ende!“ sollten Sie sich lieber verkneifen. Das klingt negativ, wird mit Langeweile assoziiert und kann die Vorfreude gehörig dämpfen. Erwähnen Sie lieber all die positiven Dinge, die Ihr Kind an der Schule schätzt: das Zusammensein mit Freunden, die anstehende Klassenfahrt, den Spaß im Sportunterricht, spannende neue Fächer oder die coole neue Schultasche, die schon auf den ersten Schultag wartet.</p>
<p><strong>3. Arbeitsmaterialien checken und ausmisten</strong></p>
<p>Nicht nur eine flotte Schultasche macht Lust auf Schule. Das gilt für alle Schulmaterialien. Daher sollte man vor dem Schulstart erstmal die alte Schultasche entrümpeln, ausgediente Schulbücher wegpacken sowie Schreibutensilien und Hefte checken. Bei einem gemeinsamen Stadtbummel können Sie sich mit Ihrem Kind nach neuen Schulmaterialien umsehen. Lassen Sie Ihren Sprössling etwas aussuchen, das zwar nicht unbedingt gebraucht wird, aber Spaß macht: einen tollen Stift, ein besonders schönes Heft oder eine andere Kleinigkeit.</p>
<p><strong>4. Lernstoff wiederholen: Lieber mit einem Coach</strong></p>
<p>Lernen in den Ferien klingt für Kids nie erbaulich. Schüler brauchen die freie Zeit auch, um neue Energie zu sammeln und sich auszuruhen. Doch gegen Ferienende ist es sinnvoll, das Gelernte aus dem letzten Jahr aufzufrischen. Besonders wichtig ist das Lernen in den Ferien, wenn Ihr Kind im letzten Schuljahr in einem oder gleich mehreren Fächern größere Schwierigkeiten hatte. Die Wiederholung von Themen ist dann eine enorme Hilfe, um stressfrei und ohne Wissenslücken ins neue Schuljahr zu starten. Die Lerneinheiten dürfen dabei nicht zu groß sein, schließlich sind ja immer noch Ferien. Pro Tag sollten, je nach Alter, maximal ein bis zwei Stunden für das Lernen reserviert sein.</p>
<p>Ihr Kind hat überhaupt keine Lust aufs Lernen in den Ferien? Dann macht es Sinn, dem Junior hierfür einen professionellen Coach zur Seite stellen. Ein qualifizierter Nachhilfelehrer kann dem Kind zu Hause oder in Intensivkursen mit gezielter Nachhilfe auf die Sprünge helfen. Nachhilfelehrer sind zudem Profis in Sachen Motivation und wissen, wie man Schüler am besten für das neue Schuljahr begeistert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Bildung in Klasse 9 und 10: Coole Apps, die dir beim Lernen helfen</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/digitale-bildung-in-klasse-9-und-10-coole-apps-die-dir-beim-lernen-helfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 16:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man schon lernen muss, dann wenigstens mit Spaßfaktor! Das MENTOR Nachhilfe-Institut stellt dir die Top 3 der nützlichsten Apps vor, die dich bei der Vorbereitung auf die nächste Klassenarbeit unterstützen können. Wortschatz erweitern mit Babbel Im Englisch- und Französisch-Unterricht stehst du regelmäßig vor der Herausforderung, Texte in der Originalsprache zu verstehen und eigenhändig ansprechende…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man schon lernen muss, dann wenigstens mit Spaßfaktor! Das MENTOR Nachhilfe-Institut stellt dir die Top 3 der nützlichsten Apps vor, die dich bei der Vorbereitung auf die nächste Klassenarbeit unterstützen können.</p>
<p><strong>Wortschatz erweitern mit Babbel </strong></p>
<p>Im Englisch- und Französisch-Unterricht stehst du regelmäßig vor der Herausforderung, Texte in der Originalsprache zu verstehen und eigenhändig ansprechende Aufsätze zu verfassen. Je breiter dein Wortschatz ist, desto gewählter kannst du dich dabei ausdrücken und dadurch eine bessere Note abstauben. Was liegt also näher, als neue Vokabeln zu pauken? Dabei kann dir die Sprachlern-Software von <a href="https://www.babbel.com/" rel="noopener" target="_blank">Babbel</a> helfen. In der App kannst du themenbezogen Wörter trainieren, z.B. zu den Bereichen Lifestyle, Gastronomie, Umwelt und Kommunikation. Des Weiteren besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Grammatik zu wiederholen sowie das Hören und Sprechen zu trainieren. Die App ist kinderleicht zu bedienen. Die Lektionen sind überschaubar aufgebaut, sodass das Lernen tatsächlich Spaß bringt – selbst „zwischen Tür und Angel“, wenn du nur ein paar Minuten Zeit hast.</p>
<p><strong>Zahlen meistern mit dem Mathe-Trainer</strong></p>
<p>Der bekannte Schulbuchverlag Cornelsen hat die App <a href="https://www.cornelsen.de/mathe-trainer/" rel="noopener" target="_blank">Mathe-Trainer</a> entwickelt. Sie wurde speziell für Schüler- und Schülerinnen der Klassenstufen 5 bis 10 konzipiert und hilft dir beim Langzeit- oder Prüfungstraining von Dreisatz, Prozentrechnung, binomischen Formeln etc. Zu jeder der 900 verfügbaren Aufgaben erhältst du per Klick die richtige Lösung inklusive Rechenweg. Natürlich ist auch eine Statistikanzeige integriert, die deinen Lernstand dokumentiert.</p>
<p><strong>Kartenheld – systematisch lernen mit Karteikarten</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ga1Qo3gkhHc" rel="noopener" target="_blank">Lernen mit Karteikarten</a> ist erwiesenermaßen äußerst effektiv, wenn man viel auswendig lernen muss (z.B. Vokabeln oder Geschichtszahlen). Wer keine Lust auf eine analoge Zettelwirtschaft hat, nutzt einfach eine Karteikarten-App wie <a href="http://flashcardhero.com/kartenheld/" rel="noopener" target="_blank">Kartenheld</a>: Die gelungene Karteikarten-Anwendung bringt die beliebte Lerntechnik nun aufs iPhone. Die Karteninhalte kannst du mit Bildern, Aufzählungen und Listen ergänzen. Deinen aktuellen Wissensstand testest du ganz einfach mit Multiple-Choice-Fragen oder durch Eintippen der Antwort.</p>
<p><strong>Wichtig: Frag unbedingt deine Eltern</strong></p>
<p>Die hier vorgestellten Apps sind kostenpflichtig. Sprich  also bitte unbedingt mit deinen Eltern, bevor du den Kauf tätigst! Wenn du nicht sicher bist, ob die App wirklich das richtige für dich ist, kannst du auch mit deinem MENTOR Nachhilfe-Lehrer Rücksprache halten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de/digitale-bildung-in-klasse-9-und-10-coole-apps-die-dir-beim-lernen-helfen/">Digitale Bildung in Klasse 9 und 10: Coole Apps, die dir beim Lernen helfen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de">Mentor</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Welcher Lerntyp bin ich?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/welcher-lerntyp-bin-ich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 07:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vokabeln lernen, Rechenwege beherrschen, Fakten wiedergeben: In der Schule wird viel von dir verlangt. Du kannst dir das Lernen stark vereinfachen, wenn du auf deinen Lerntyp achtest. Jedes Gehirn möchte anders gefüttert werden – und darum gibt es verschiedene Arten, wie man lernen kann. &#160; Was bedeutet Lerntyp? Der Begriff Lerntyp bezieht sich auf die…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vokabeln lernen, Rechenwege beherrschen, Fakten wiedergeben: In der Schule wird viel von dir verlangt. Du kannst dir das Lernen stark vereinfachen, wenn du auf deinen Lerntyp achtest. Jedes Gehirn möchte anders gefüttert werden – und darum gibt es verschiedene Arten, wie man lernen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was bedeutet Lerntyp?<br />
</strong><br />
Der Begriff Lerntyp bezieht sich auf die Ausprägung und Stärke deiner „Lernsinne“. Dabei unterscheidet die Wissenschaft zwischen vier Lerntypen:</p>
<p><strong>Der auditive Lerntyp</strong> kann sich neue Informationen am besten durch Zuhören merken (z.B. durch mündliche Erläuterungen des Lehrers bzw. Nachhilfelehrers oder eines Mitschülers).</p>
<p><strong>Der visuelle Lerntyp</strong> prägt sich Informationen am liebsten durch Lesen und Anschauen ein (z.B. Durchlesen der eigenen Mitschrift aus dem Unterricht, Erstellung eigener Lernzettel, farbliche Markierungen, Skizzen und Grafiken).</p>
<p><strong>Der kommunikative Lerntyp</strong> muss mit anderen über die Unterrichtsinhalte sprechen, um neue Informationen zuverlässig im Gehirn zu verankern (z.B. bei Partnerarbeit, abends mit den Eltern oder während einer Nachhilfestunde).</p>
<p><strong>Der motorische Lerntyp</strong> kann passives Stillsitzen am Schreibtisch nicht gut leiden. Er möchte aktiv am Geschehen beteiligt sein, um den Schulstoff zu begreifen (z.B. durch Experimentieren, Bewegung).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Teste Deinen Lerntyp!</strong></p>
<p>Im Internet gibt es verschiedene Tests, mit denen du herausfinden kannst, welcher Lerntyp du bist. Für einen ersten Eindruck empfehlen wir dir z.B. den Schnelltest bei <a href="https://www.philognosie.net/denken-lernen/lerntypen-test-welcher-lerntyp-bin-ich" target="_blank">www.philognosie.net</a>.</p>
<p>Schüler des MENTOR Nachhilfe-Instituts führen einen ausführlichen Lerntypentest mit ihrem Nachhilfelehrer durch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich weiß nun, welcher Lerntyp ich bin. Was jetzt?</strong></p>
<p>Wahrscheinlich wirst du, wie die meisten Menschen, eine Mischung aus mehreren Lerntypen sein. Darauf basierend kannst du deine eigene Lernstrategie formulieren, indem du die bei dir stark ausgeprägten „Lernsinne“ künftig bewusst in das Lernen einbaust.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel:</p>
<p>Julia (15) ist laut Lerntypen-Test primär der visuelle Lerntyp, ergänzt durch den auditiven Lerntyp. Künftig nutzt Julia dieses Wissen beim Vokabeltraining: Als visueller Lerntyp braucht Julia unbedingt „optische Ruhe“ beim Lernen – das schafft sie durch regelmäßiges Aufräumen ihres chaotischen Schreibtischs.</p>
<p>Außerdem wird sie sich die Vokabeln ab jetzt optisch veranschaulichen. Sie besorgt sich Karteikarten als Merkhilfe. Pro Karte notiert sie eine Vokabel und malt eine passende Grafik dazu. Wie das Lernen mit Karteikarten genau funktioniert, zeigt dir eine <a href="http://www.gymnasium-bruckmuehl.de/Download/Geschuetzt/Lernenlernen/Arbeitsblaetter_Infos_Tipps/Lernen%20mit%20Karteikarten.docx" target="_blank">ausführliche Anleitung des Gymnasium Bruckmühl</a>. Alternativ kann Julia hierfür auch eine kostenlose Karteikarten-Software aus dem Internet nutzen, die speziell für Lernzwecke entwickelt wurde.</p>
<p>Beim Lernen der Vokabeln spricht sie zudem ihren Hörsinn an, indem sie die Vokabeln laut aufsagt. Die Musik, die bisher beim Lernen nebenbei lief, lässt sie künftig aus, um ihren Hörsinn nicht abzulenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr erfahren?</strong></p>
<p>Das Mentor Nachhilfeinstitut hat viel Erfahrung mit Lerntypen gerechtem Lernen. Gern unterstützen wir dich dabei, deinen Lerntyp herauszufinden und deine persönliche Lernstrategie zu entwickeln. Wenn du Interesse daran hast, besprich dieses Thema am besten mit deinen Eltern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle Aufmacherfoto: Joujou / pixelio.de</em></p>
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		<title>Ist Nachhilfe peinlich?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/ist-nachhilfe-peinlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 12:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe zu Hause]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[peinlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast in der Schule schlechte Noten, und jetzt wollen deine Eltern dich zur Nachhilfe schicken. Vielleicht ist dir das peinlich. Du schämst dich. Du denkst, dass deine Freunde über dich lachen. Aber das ist totaler Blödsinn! Nachhilfe ist wie Sport-Training: Du übst, um besser zu werden Würdest du jemals auf die Idee kommen, dass…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast in der Schule schlechte Noten, und jetzt wollen deine Eltern dich zur Nachhilfe schicken. Vielleicht ist dir das peinlich. Du schämst dich. Du denkst, dass deine Freunde über dich lachen. Aber das ist totaler Blödsinn!</p>
<p><strong>Nachhilfe ist wie Sport-Training: Du übst, um besser zu werden<br />
</strong><br />
Würdest du jemals auf die Idee kommen, dass Sport-Training peinlich ist? Eher nicht. Dabei geht es sowohl bei der Nachhilfe als auch beim Sport darum, besser zu werden: Du gehst zum Fußball, um dein Pass- und Kombinationsspiel zu verbessern. Du absolvierst dein Workout, um fitter zu werden. Das Gleiche passiert bei der Nachhilfe: Du übst mit Deinem Nachhilfe-Coach, um in der Schule bessere Leistungen zu zeigen. Niemand ist ohne Training perfekt. Also: Nicht nur Deine Muskeln brauchen Training, sondern auch Dein Geist!</p>
<p><strong>Durch Nachhilfe macht es „Klick!“<br />
</strong><br />
Es ist total frustrierend, wenn man im Unterricht nie die richtigen Antworten weiß. Oder wenn man bei den Hausaufgaben keinen Plan hat. Findest du es nicht auch viel angenehmer, wenn dir jemand bei den Hausaufgaben hilft und dir alles noch mal genau erklärt, was im Unterricht durchgenommen wurde?</p>
<p>Du wirst sehen: Wenn du Nachhilfe nimmst, macht es plötzlich „Klick!“. Nach einer Weile kommst du im Unterricht viel besser mit. Es kann sogar sein, dass du durch die Nachhilfe plötzlich viel mehr weißt als deine Mitschüler.</p>
<p><strong>Sehr viele Schüler bekommen Nachhilfe<br />
</strong><br />
Falls du denkst, dass du der Einzige bist, der zur Nachhilfe soll: Fehlanzeige! In Deutschland gehen über eine Million Schüler zur Nachhilfe. Vielleicht reden deine Mitschüler nicht darüber, dass sie zur Nachhilfe gehen. Aber du kannst dir sicher sein, dass das die normalste Sache der Welt ist.</p>
<p><strong>Praktisch: Einzelnachhilfe<br />
</strong><br />
Wenn du Angst hast, dass Nachhilfe peinlich sein könnte, dann sag deinen Eltern, dass du am liebsten Einzelnachhilfe hättest. Bei der Einzelnachhilfe kommt der Coach zu dir nach Hause. Dann stören keine anderen Kinder den Unterricht, und du kannst ganz offen mit deinem Nachhilfelehrer oder deiner Nachhilfelehrerin darüber sprechen, was dir in der Schule Probleme macht.</p>
<p>Übrigens: Bei der Einzelnachhilfe kannst du dir auch aussuchen, ob du lieber von einem Mann oder von einer Frau unterrichtet werden möchtest. Das richtet sich ganz nach deinen Wünschen.</p>
<p><strong>Nachhilfe = Gehirnjogging<br />
</strong><br />
Du siehst also: Wenn du in der Schule schlechte Noten hast, gibt es nichts Besseres als Nachhilfe. Anstatt dich zu schämen, solltest du lieber stolz auf dich sein, dass du dein Gehirn ab jetzt regelmäßig zum Training schickst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle Aufmacherfoto: Pixabay.com</em></p>
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		<title>Schlechte Noten: Kein Grund zu verzweifeln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 10:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Noten]]></category>
		<category><![CDATA[verzweifeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Halbjahreszeugnisse stehen vor der Tür. Was für die einen Grund zur Freude ist, ist für andere der blanke Horror. Denn sind die Noten nicht so gut wie erhofft, steht Ärger ins Haus. Viele Eltern machen ihrer Enttäuschung wortgewaltig Luft. Die Kinder reagieren frustriert und blocken ab. Doch es geht auch anders. &#160; &#160; 1. Machen…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Halbjahreszeugnisse stehen vor der Tür. Was für die einen Grund zur Freude ist, ist für andere der blanke Horror. Denn sind die Noten nicht so gut wie erhofft, steht Ärger ins Haus. Viele Eltern machen ihrer Enttäuschung wortgewaltig Luft. Die Kinder reagieren frustriert und blocken ab. Doch es geht auch anders.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5673" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten-224x300.jpg" alt="Schlechte Noten: Kein Grund zu verzweifeln!" width="224" height="300" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten-224x300.jpg 224w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten.jpg 599w" sizes="(max-width: 224px) 100vw, 224px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Machen Sie Ihrem Kind keine Vorwürfe! </strong></p>
<p>Fühlen Sie Ärger oder Enttäuschung, wenn Ihr Kind mit einem schlechten Halbjahreszeugnis nach Hause kommt? Schlucken Sie die Vorwürfe, die Ihnen auf der Zunge liegen, herunter und probieren Sie eine neue Strategie: Trösten Sie Ihr Kind! Während meckern nur Angst erzeugt und jede Motivation im Keim erstickt, nimmt der unerwartete Zuspruch erst einmal den Druck heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Seien Sie ein Team! </strong></p>
<p>Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie im gleichen Team spielen. Sie wollen beide, dass die Noten besser werden. Also werden Sie auch gemeinsam daran arbeiten. Bieten Sie Ihrem Kind konkrete Hilfestellung an. So konzentrieren Sie sich auf das Positive und setzen neue Kräfte frei, anstatt einen Schuldigen für die schlechten Noten der Vergangenheit zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Erforschen Sie die Gründe für schlechte Noten!</strong></p>
<p>Überlegen Sie gemeinsam, woran es aktuell hakt. Kann Ihr Kind den Erläuterungen bestimmter Lehrer nicht folgen? Wird es während der Unterrichtsstunde von Mitschülern abgelenkt? Oder hat Ihr Kind womöglich <a href="https://mentornachhilfe.de/pruefungsangst-was-tun/">Prüfungsangst</a> entwickelt?<br />
Sprechen Sie außerdem mit den Lehrern der Kippelfächer. Wie beurteilen die Lehrer die Situation? Sie werden sehen: So ein Gespräch kann manchmal sehr aufschlussreich sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Holen Sie sich Hilfe!</strong></p>
<p>Manche Kinder sind beim Thema „Schule“ schon so genervt, dass sie jeden Gesprächsversuch der Eltern abblocken. Dann kann es sinnvoll sein, sich Hilfe von außen zu holen. Vielleicht haben die Großeltern einen guten Draht zum Kind und können das Thema in Ruhe besprechen.<br />
Oder Sie holen einen Nachhilfelehrer dazu. Bei einer Einzelnachhilfe zu Hause, unter vier Augen, kann Ihr Kind Vertrauen fassen und Stück für Stück neue Lust am Lernen entwickeln.<br />
Übrigens: Wir beim MENTOR Nachhilfeinstitut machen die Erfahrung, dass einige „Mir-doch-egal-Schüler“ besonders gut auf jüngere Nachhilfelehrer (z.B. Studenten) reagieren. Andere Kids mit Schulproblemen fühlen sich bei einer mütterlichen Nachhilfelehrerin wohler. Da MENTOR mit vielen verschiedenen Nachhilfelehrern zusammenarbeitet, finden wir garantiert den Lehrer, der zu Ihrem Kind passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Tipps und Ratschläge</strong></p>
<p>Im <a href="https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Eltern/Beratung-Service/Problemhilfe/Zeugnis-Was-tun-bei-schlechten-Noten/index.html">Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westphalen</a> geben Diplom-Pädagoge Detlef Träbert und Schulpsychologe Andreas Heidecke weiterführende Tipps zum Umgang mit schlechten Noten.<br />
Oder rufen Sie einfach in der <a href="https://mentornachhilfe.de/">Mentor Niederlassung in Ihrer Nähe</a> an. Gemeinsam finden wir einen Weg aus der Notenkrise!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquellen:</em><em><br />
Aufmacherfoto: Schlechtes Zeugnis | © Ralf Geithe / Fotolia<br />
Zeugnis – Zwischenzeugnis | © grafikplusfoto / Fotolia</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hausaufgaben: So fördern Sie die Konzentration Ihres Kinds</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/hausaufgaben-so-foerdern-sie-die-konzentration-ihres-kinds/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 10:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit fast einer Stunde sitzt Lea an ihren Hausaufgaben. Eigentlich hat sie heute nur Hausaufgaben in Deutsch zu erledigen – doch sie wird einfach nicht fertig. Ihre Mutter wundert sich und schaut nach, was los ist. Sie findet Lea am Wohnzimmertisch, vertieft in einen Whatsapp-Chat. Der Aufsatz besteht bisher nur aus einer Überschrift. Leas…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit fast einer Stunde sitzt Lea an ihren Hausaufgaben. Eigentlich hat sie heute nur Hausaufgaben in Deutsch zu erledigen – doch sie wird einfach nicht fertig. Ihre Mutter wundert sich und schaut nach, was los ist. Sie findet Lea am Wohnzimmertisch, vertieft in einen Whatsapp-Chat. Der Aufsatz besteht bisher nur aus einer Überschrift. Leas Mutter wird sauer, was Lea mit genervtem Augenrollen quittiert. Es kommt zum Streit – und der Nachmittag ist mal wieder ruiniert.</p>
<p>Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind sich bei den Hausaufgaben schlecht konzentrieren kann, helfen vielfach schon einfache Gegenmaßnahmen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Kontrollieren Sie den Medienkonsum Ihres Kinds</strong></p>
<p>Je weniger Eindrücke von außen, desto einfacher fällt die Konzentration: Unter dem Titel <a href="http://www.focus.de/familie/erziehung/medien/titel-familienmitglied-smartphone_id_5891153.html">„Familienmitglied Smartphone“</a> beleuchtete das Magazin „Focus“ kürzlich den Zusammenhang zwischen Konzentrationsfähigkeit und exzessiver Mediennutzung bei Kindern. „Focus“ lässt den Psychiater Manfred Spitzer zu Wort kommen, ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm. Er betont im Artikel, dass die Flut von Mails und Informationen, die auf das Kind einwirken, durch digitale Medien sehr groß sei. „So groß, dass sie unsere Kinder dumm und unkonzentriert macht“, so Spitzer im „Focus“.</p>
<p>Darum sollten Eltern Regeln für den Medienkonsum aufstellen. Im Klartext: Schalten Sie für die Zeit der Hausaufgaben das Handy aus. Gleiches gilt für den Fernseher. Auch Tablet-PCs, die nicht für die Hausaufgaben benötigt werden, sollten vom Arbeitsplatz entfernt werden.</p>
<p>Weitere konkrete Tipps, wie sich die Mediennutzung von Kindern kontrollieren lässt, finden Sie in unserem Blogartikel <a href="https://mentornachhilfe.de/chatten-zocken-streamen-kinder-brauchen-regeln/">„Chatten, zocken, streamen – Kinder brauchen Regeln!“</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Nach der Schule eine Pause einlegen</strong></p>
<p>Viele Schulkinder sind nach Schulschluss erschöpft – kein Wunder, nach so vielen Stunden des Stillsitzens. Jetzt brauchen die Kids erstmal Zeit zum Durchatmen. Gönnen Sie Ihrem Kind diese Erholung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Integrieren Sie Bewegung in den Tagesablauf</strong></p>
<p>Kinder brauchen einen Ausgleich zu den anstrengenden Konzentrationsphasen. Der beste Gegenpol ist immer noch Bewegung. Ob Sport im Verein, toben mit den Freunden oder Outdoor-Action mit den Eltern: Jede Art der Bewegung ist geeignet. Sie sollte nur regelmäßig stattfinden. Die Faustregel lautet: Mindestens eine Stunde am Tag sollte sich Ihr Kind aktiv bewegen. Auch der Weg von der Schule nach Hause steigert das Bewegungspensum – zu Fuß zurückgelegt statt mit dem Auto.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Beschaffen Sie Ihrem Kind einen eigenen Schreibtisch</strong></p>
<p>Ihr Kind benötigt zu Hause einen festen Arbeitsplatz, um die Hausaufgaben zu erledigen. Optimal ist ein eigener Schreibtisch im Kinderzimmer. Ist das aus Platzgründen nicht möglich, können Sie den festen Arbeitsplatz auch in eine andere, ruhige Ecke verlegen.</p>
<p>Richten Sie den Arbeitsplatz gemütlich ein, um den Spaß am Lernen zusätzlich zu fördern: Ein schönes Poster an der Wand, hübsche Grünpflanzen, schöne Stifte und ein schickes Ordnungssystem wirken freundlich und einladend.<br />
Eine Checkliste für den optimalen Arbeitsplatz für Kinder finden Sie bei den <a href="http://www.die-ordnungsprofis.de/2009/12/der-beste-arbeitsplatz-fuer-ihr-kind/">Ordnungsprofis</a>, einem Blog für praktische Ordnungstipps.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Sorgen Sie für Pausen zwischen einzelnen Aufgaben</strong></p>
<p>Manchmal ist es unmöglich, alle Hausaufgaben in einem Rutsch zu erledigen. Wie lange ein Kind sich am Stück konzentrieren kann, hängt auch vom Alter ab. Hierfür gibt es eine einfache Formel: Die maximale Konzentrationsspanne entspricht dem Lebensalter mal zwei. Ein Siebenjähriger kann sich also höchstens 14 Minuten am Stück konzentrieren. Ein Sechzehnjähriger dagegen rund 32 Minuten. Danach ist eine Pause fällig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Passende Rahmenbedingungen für die Nachhilfe</strong></p>
<p>Der Nachhilfe-Unterricht sollte am besten dann stattfinden, wenn Ihr Kind „lernfit“ ist. Sprich: Nicht direkt nach dem Schulunterricht, der bereits geballte Konzentration erfordert. Im Idealfall hat sich das Kind schon auspowern können, bevor die Nachhilfe beginnt.</p>
<p>Die MENTOR Nachhilfe findet immer am festen Arbeitsplatz des Kindes zu Hause statt. Dabei achtet der Der Nachhilfelehrer darauf, dass Smartphone und Co. den Unterricht nicht stören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle Aufmacherfoto: © pololia – Fotolia.com; Bildnummer #118019503 </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chatten, zocken, streamen – Kinder brauchen Regeln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 14:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Schulkinder gehören Smartphone, Tablet, PC und Fernseher zum Alltag: Man verabredet sich per Whatsapp, folgt den Stars auf Instagram und beschafft sich nützliche Infos per Google. Auch das Online-Spielen darf nicht fehlen, gern mit (oder gegen) die besten Freunde. Doch was können Eltern tun, wenn die Mediennutzung ihres Kindes überhand nimmt? Spätestens dann, wenn…</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de/chatten-zocken-streamen-kinder-brauchen-regeln/">Chatten, zocken, streamen – Kinder brauchen Regeln!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de">Mentor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Schulkinder gehören Smartphone, Tablet, PC und Fernseher zum Alltag: Man verabredet sich per Whatsapp, folgt den Stars auf Instagram und beschafft sich nützliche Infos per Google. Auch das Online-Spielen darf nicht fehlen, gern mit (oder gegen) die besten Freunde. Doch was können Eltern tun, wenn die Mediennutzung ihres Kindes überhand nimmt?</p>
<p>Spätestens dann, wenn das Kind oft unausgeglichen, nervös oder aggressiv ist und in der Schule unter Konzentrationsschwäche leidet, sollten Eltern die Notbremse ziehen. Kinder müssen den richtigen Umgang mit Smartphone und Co. konsequent lernen. So, wie Sie Ihrem Kind beibringen, dass eine Tüte Chips zum Frühstück ungeeignet ist, sollten Sie Ihr Kind auch durch den Mediendschungel geleiten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Gehen Sie mit gutem Vorbild voran </strong></p>
<p>Viele Kinder kopieren den Medienkonsum ihrer Eltern. Wenn Mama beim Essen auf das Handy starrt, Papa direkt nach der Arbeit Computer spielt und bei den Großeltern durchgängig der Fernseher läuft, dann ist es ganz natürlich, dass das Kind diese Verhaltensweise übernimmt. Darum empfehlen wir, stets mit einem guten Vorbild voranzugehen, auch wenn es Ihnen schwerfällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Vereinbaren Sie feste Regeln und Zeiten für die Mediennutzung</strong></p>
<p>Setzen Sie sich mit Ihrem Kind zusammen und vereinbaren Sie feste Regeln zur Benutzung von Smartphone, Konsole, TV etc. Zum Beispiel: Nutzung der Geräte nur zu bestimmten Uhrzeiten, erst nach Erledigung der Hausaufgaben, Handys bleiben beim Essen außer Hörweite. Wichtig ist, dass alle Familienmitglieder die aufgestellten Regeln respektieren.</p>
<p>Praktisch (nicht nur) für Eltern, die beruflich stark eingespannt sind: Die Internet-Nutzung lässt sich mithilfe einer Kinderschutz-Software automatisiert kontrollieren: Sie können feste Onlinezeiten definieren und ausgewählte Webseiten oder Dienste sperren. Über den Router (z.B. die Fritzbox) können Sie außerdem Zeit-Tickets mit „Gutschein“-Codes erzeugen, die Ihr Kind nach Bedarf einlösen kann. Einen Überblick über das Angebot an Internet-Kindersicherungen erhalten Sie u.a. bei der Zeitschrift „<a href="http://www.computerbild.de/downloads/sicherheit/kindersicherung-internet-509">Computerbild</a> “</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Binden Sie Smartphone und Laptop gezielt in das Lernen ein</strong></p>
<p>Ermutigen Sie Ihr Kind, digitale Medien sinnvoll einzusetzen: Auf interaktiven Online-Plattformen können Kinder spielerisch für die Schule lernen, per Software neue Kompetenzen erwerben (z.B. selber Musik komponieren, Bilder bearbeiten, Videos schneiden) und ihre Hausaufgaben per kostenloser App organisieren. So lernen die Kinder, wie Smartphone und PC den Horizont erweitern.</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-5475" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-300x300.jpg" alt="Chatten, zocken, streamen – Kinder brauchen Regeln." width="300" height="300" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-300x300.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-150x150.jpg 150w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-768x768.jpg 768w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-1024x1024.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_.jpg 1772w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><em>Bildquelle: © Stefan Bayer / PIXELIO</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Fördern Sie nicht-mediale Interessen</strong></p>
<p>Kinder, die ein Hobby haben, sind weniger anfällig für exzessive Mediennutzung. Ob Fußballverein, Tanzclub, Chor oder Jugendzentrum: Ihr Kind sammelt neue Erlebnisse mit Gleichaltrigen und fokussiert sich nicht mehr ausschließlich auf die virtuelle Welt und TV-Landschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Sprechen Sie mit anderen über das Thema</strong></p>
<p>Wenn die schulischen Leistungen Ihres Kindes unter dem Medienkonsum leiden, weiß der Mentor Nachhilfelehrer Rat: Gemeinsam mit dem Nachhilfelehrer können Sie Regeln für den Umgang mit einzelnen Medien und Handyausschlusszeiten festlegen. Da die Mentor Nachhilfestunden bei Ihnen zu Hause stattfinden, lernt Ihr Kind zudem, effektiv im eigenen Umfeld für die Schule zu arbeiten. Der Mentor Nachhilfelehrer sorgt dafür, dass das Handy während der Nachhilfestunde außer Sicht- und Hörweite bleibt – es sei denn, eine Internet-Recherche ist zur Erledigung der Aufgaben notwendig.</p>
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<p><strong>Weiterführende Lesetipps zum Umgang mit Smartphone, PC und Spielekonsolen</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bzga.de/pdf.php?id=83e31b7691530f2afb16275efa98d494">Ratgeber zur Mediennutzung in der Familie, herausgegeben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Download PDF)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwiD7PLeleHPAhVDtxQKHRDKA7cQFggeMAA&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.nuernberg.de%2Fimperia%2Fmd%2Fjugendamt%2Fdokumente%2Fschutz%2Fjugendschutz_computersucht.pdf&amp;usg=AFQjCNFv7XlFiJB2ccvY4zdnWfR6m6H-4Q">Ratgeber „Jugendliche und exzessive Mediennutzung“ des Jugendamt Nürnberg (Download PDF)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.schau-hin.info/">Elternratgeber zur Mediennutzung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a></li>
</ul>
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<p><em>Bildquelle Aufmacherfoto: © Daniel Stricker / PIXELIO</em></p>
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