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	<title>Abitur &#8211; Mentor</title>
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	<description>Nachhilfe zu Hause in Mathe, Englisch, Deutsch</description>
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		<title>Gymnasium und Abitur:  Ziel aller Träume?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 11:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr Kind ist im Gymnasium ins neue Schuljahr gestartet – und schon hagelt es schlechte Noten? Manchmal bekommt der Traum vom Abitur schon in den ersten Wochen des neuen Schuljahres erste Risse. Experten wundert das wenig: Früher war das Abitur eine Ausnahme. Heute gehört der höchste Schulabschluss gesellschaftlich zum Pflichtprogramm. Gängige Meinung: „Wer Erfolg im…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Kind ist im Gymnasium ins neue Schuljahr gestartet – und schon hagelt es schlechte Noten? Manchmal bekommt der Traum vom Abitur schon in den ersten Wochen des neuen Schuljahres erste Risse. Experten wundert das wenig: Früher war das Abitur eine Ausnahme. <a href="https://www.wiwo.de/erfolg/hochschule/bildungssystem-elternangst-ohne-abitur-hat-mein-kind-keine-chance/7837862-2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heute gehört der höchste Schulabschluss gesellschaftlich zum Pflichtprogramm</a>. Gängige Meinung: „Wer Erfolg im Job haben will, braucht ein Studium – und dafür das Abi.“ Doch ist der Besuch des Gymnasiums wirklich das Sprungbrett für eine steile Karriere? Nicht in jedem Fall! Wer in eine Schablone gepresst wird, die nicht passt, wird immer trauriger, lustloser und lässt sich hängen – und genau das lässt sich heute an vielen Kindern und Jugendlichen beobachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das MENTOR Nachhilfe-Institut unterrichtet Hunderte Schüler deutschlandweit. Jürgen Ernst, Inhaber des Nachhilfe-Instituts, berichtet von seinen Erfahrungen: „Geschürt durch den <a href="https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bayern-auslese-fuers-gymnasium-belastet-grundschueler-und-eltern-a-1145393.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Druck von Medien, Freunden und Bekannten</a> bestehen viele Eltern darauf, dass ihr Kind in jedem Fall das Gymnasium besucht. Andere Schulformen werden pauschal abgelehnt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was die Wissenschaft sagt</strong></p>
<p>In vielen Bundesländern startet das Gymnasium schon in der fünften Klasse. Angesichts des jungen Alters der Kids beklagen Bildungsforscher immer wieder, dass dieser Zeitpunkt noch viel zu früh sei, um mit großer Verbissenheit die Weichen für die Zukunft zu stellen. Einige Schüler machen erst im Altern von 13 oder 14 einen riesigen Entwicklungssprung nach vorn. Sie fühlen sich in der fünften Klasse vom hohen Lerntempo des Gymnasiums überrumpelt, bekommen im schlimmsten Fall <a href="https://mentornachhilfe.de/schulangst-so-helfen-sie-ihrem-kind/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angst vor der Schule</a> und verweigern sich dem Lernen komplett. Es macht also durchaus Sinn, das Thema Gymnasium auf verschiedenen Perspektiven zu betrachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entscheidungshilfe: „Gymnasium oder nicht“?</strong></p>
<p>Mit diesem Artikel möchte das MENTOR Nachhilfe-Institut Eltern ermuntern, die Frage „Gymnasium oder nicht“ neu zu überdenken – auch, wenn Ihr Kind schon auf dem Gymnasium ist. Machen Sie die Entscheidung von den individuellen Stärken und Schwächen Ihres Kindes abhängig und nicht von gesellschaftlichen Zwängen und Zukunftssorgen. Stellen Sie sich folgende Fragen, um zur besten Entscheidung zu kommen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Welche Empfehlung sprechen die Lehrer aus?</strong></p>
<p>Suchen Sie so bald wie möglich das Gespräch mit den Lehrkräften der „Kippelfächer“ und fragen Sie nach deren Meinung: Woran liegen die schlechten Noten? Ist das Kind nach Meinung der Lehrer wirklich gut auf dem Gymnasium aufgehoben? Wie kann man dem Kind am besten zu schulischem Erfolg verhelfen?</p>
<p>Natürlich sind die Lehrer nicht immer ein Garant für die beste Beratung. Sie sind „auch nur Menschen“, haben mit großen Klassengrößen zu kämpfen und wenig Zeit für den Einzelnen. Trotzdem sollten Eltern das Lehrer-Feedback ernst nehmen und als wertvolle Empfehlung betrachten, die in die Entscheidung mit einfließen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Was empfiehlt der Nachhilfe-Lehrer?</strong></p>
<p>Die nächste wertvolle Informationsquelle ist ein Nachhilfe-Lehrer. Hat Ihr Kind noch keine Nachhilfe, dann starten Sie einen <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einzel-Nachhilfeunterricht</a> bei einem qualifizierten Lehrer. Der Nachhilfelehrer hat viel mehr Zeit für die Sorgen und Nöte Ihres Kinds als es der Lehrer in der Schule haben könnte. In vertrauter Umgebung können Wissenslücken analysiert und aufgearbeitet werden. Schon nach wenigen Wochen kann der Nachhilfelehrer beurteilen, ob das Kind auf dem Gymnasium gut aufgehoben ist – oder ob die Wissenslücken tatsächlich so groß sind, dass der Besuch einer anderen Schulform besser wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Was sagt Ihr eigenes Bauchgefühl?</strong></p>
<p>Sie selbst kennen Ihr Kind am besten. Betrachten Sie rückblickend die letzten Wochen (oder Jahre): Hat Ihr Kind sich verändert, seit es zum Gymnasium geht? Ins Positive oder ins Negative? Geht es gern zur Schule oder ist es oft niedergeschlagen, weil „Schule doof ist“? Freut sich Ihr Kind jeden Morgen auf die Kumpels und erzählt mit Begeisterung von schulischen Erlebnissen? Oder ist es eher still und blockt Fragen ab? Kurzum: Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl! Es gibt Ihnen wertvolle Hinweise darauf, ob Ihr Kind sich auf dem Gymnasium wohlfühlt oder Schule als Qual empfindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Was sagt Ihr Kind?</strong></p>
<p>Viele Eltern vermeiden das direkte Gespräch mit ihrem Kind. Wenn der Besuch des Gymnasiums Pflicht ist, dann braucht man schließlich auch nicht mit dem Kind darüber reden, ob es sich auf dem Gymnasium wohl fühlt. Egal, ob Ihr Kind gute oder schlechte Noten schreibt: Suchen Sie in einer ruhigen Minute das Gespräch und finden Sie heraus, was Ihr Kind zu diesem Thema zu sagen hat. Manchmal öffnen sich Kids erst, wenn Eltern aktiv ein Thema ansprechen – erst recht, wenn sie genau wissen, dass ein gutes Abitur von den Eltern erwartet wird.</p>
<p>Am Ende werden Sie genau wissen, welcher schulische Weg der richtige für Ihr Kind ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Viele Wege führen nach Rom (und zur steilen Karriere!)</strong></p>
<p>Zum Schluss noch ein paar Worte zum Vorurteil, dass nur mit Abitur und Studium beruflicher Erfolg möglich ist: Ob jemand später Erfolg im Beruf hat, hängt zu einem großen Teil auch davon ab, mit wieviel Herzblut er seinen Job ausübt. Und Herzblut hat nur der, der in einem Beruf arbeitet, der ihm wirklich Spaß macht. Kinder, die im Handwerk aufblühen, können später einen Meistertitel erlangen, vielleicht sogar ihre eigene Firma gründen und als Geschäftsführer Karriere machen. Jugendliche, deren Herz für „was mit Medien“ schlägt, können auch mit einer Ausbildung in ihren Traumberuf starten. Und wem Programmieren Spaß macht, macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung – und sichert sich so eine auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrte Qualifizierung. Kurzum: es gibt viele attraktive Wege neben dem Abitur.</p>
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		<title>Herbstferien: Jetzt schon mit der Abiturvorbereitung starten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 15:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Abiturvorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dein letztes Schuljahr ist in vollem Gang. Täglich warten viele Hausaufgaben, und eine Klausur jagt die nächste.  Zum Glück stehen schon die Herbstferien – und damit die nächste Verschnaufpause – vor der Tür. Endlich hast du Zeit für Hobbys und Freunde! Gleichzeitig sind die Ferien aber auch eine tolle Gelegenheit, sich jetzt schon auf die…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dein letztes Schuljahr ist in vollem Gang. Täglich warten viele Hausaufgaben, und eine Klausur jagt die nächste.  Zum Glück stehen schon die Herbstferien – und damit die nächste Verschnaufpause – vor der Tür. Endlich hast du Zeit für Hobbys und Freunde! Gleichzeitig sind die Ferien aber auch eine tolle Gelegenheit, sich jetzt schon auf die Abiturprüfungen vorzubereiten. Denn wer bereits in den Herbstferien den Grundstein für eine gute Abiturnote legt, hat kurz vor den Prüfungen viel weniger Lernstress.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sechs Monate ist die perfekte Vorbereitungszeit</strong></p>
<p>Profis empfehlen, die Abiturvorbereitung schon sechs Monate vor Beginn der Prüfungsphase zu starten. „Sechs Monate klingt erstmal übertrieben viel – ist es aber gar nicht“, so Lerncoach Jürgen Ernst, Inhaber des Mentor Nachhilfe-Instituts . „Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um den Schulstoff der letzten Wochen zu festigen und durch regelmäßige Wiederholung ins Langzeitgedächtnis zu befördern. Außerdem können noch Wissenslücken aus den letzten Schuljahren geschlossen werden, was kurz vor den Prüfungen kaum mehr möglich ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dir fehlt Wissen? Dann gib jetzt Gas! </strong></p>
<p>Vielleicht warst du seit Ende der Sommerferien öfter krank, kommst mit deinem Mathelehrer nicht zurecht oder hattest einfach keine Lust, den Roman aus dem Deutsch-Leistungskurs gründlich zu lesen – obwohl er Teil der Abiturprüfung sein könnte. Das geht einige Zeit gut. Doch irgendwann merkst du im Unterricht, dass deine Mitschüler besser mitkommen als du. Während du noch versuchst, die Frage zu verstehen, haben andere schon die Antwort parat. Das kann total frustrierend sein – ist aber kein Grund zu verzweifeln.<br />
Wenn du das Gefühl hast, in der Schule den Anschluss zu verpassen, dann ist es höchste Eisenbahn: Gib dir einen Ruck und setz dich mit den Themen auseinander, die du nicht verstanden hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So startest du die Abiturvorbereitung</strong></p>
<p>Überleg dir zunächst, ob du in bestimmten Fächern größere Wissenslücken hast und notiere dir den Lernbedarf schwarz auf weiß. Schreibe außerdem auf, welche Themen seit den Sommerferien durchgenommen wurden und prüfungsrelevant sein werden. Erstelle dann deinen persönlichen Lernplan für die nächsten Wochen. Wie das geht, zeigt dir Milena in ihrem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ir7n7mX7cEo" target="_blank">Youtube-Video</a>. Sie selbst lernt 12 Stunden pro Woche. Außerhalb der heißen Prüfungsphase ist das für die meisten Schüler viel zu viel. Darum unser Tipp: Überleg dir genau, wie viele Stunden du ganz realistisch pro Woche zum Lernen einplanen kannst, ohne dass es dich überfordert. Selbst mit  3–4 Stunden kann man schon sehr viel erreichen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hol dir einen Coach</strong></p>
<p>Wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst, dann besorg dir einen Coach. In der <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">Einzelnachhilfe</a> kannst du – wie mit einem Personal Trainer – genau die Inhalte durchgehen, bei denen es stockt. Danach brauchst du nur noch ein bisschen Disziplin – und deine Abiturvorbereitung ist gerettet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erholung gehört zum Lernen</strong></p>
<p>Ein letzter Tipp: Genieß ruhig die ersten Ferientage in vollen Zügen und mach genau das, worauf du Lust hast: gemütlich ausschlafen, Freunde treffen, einen Kurztrip in eine andere Stadt oder einfach mal gammeln. Diese Ausruhphase ist sehr wichtig! Denn wer Lernen will, braucht einen freien Kopf – und das geht nur mit ordentlichen Auszeiten. Danach kannst du mit Power den Startschuss für deine Abiturvorbereitung geben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild: gerasimov174 / Fotolia</em></p>
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		<title>Ist Nachhilfe peinlich?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/ist-nachhilfe-peinlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 12:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe zu Hause]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[peinlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast in der Schule schlechte Noten, und jetzt wollen deine Eltern dich zur Nachhilfe schicken. Vielleicht ist dir das peinlich. Du schämst dich. Du denkst, dass deine Freunde über dich lachen. Aber das ist totaler Blödsinn! Nachhilfe ist wie Sport-Training: Du übst, um besser zu werden Würdest du jemals auf die Idee kommen, dass…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast in der Schule schlechte Noten, und jetzt wollen deine Eltern dich zur Nachhilfe schicken. Vielleicht ist dir das peinlich. Du schämst dich. Du denkst, dass deine Freunde über dich lachen. Aber das ist totaler Blödsinn!</p>
<p><strong>Nachhilfe ist wie Sport-Training: Du übst, um besser zu werden<br />
</strong><br />
Würdest du jemals auf die Idee kommen, dass Sport-Training peinlich ist? Eher nicht. Dabei geht es sowohl bei der Nachhilfe als auch beim Sport darum, besser zu werden: Du gehst zum Fußball, um dein Pass- und Kombinationsspiel zu verbessern. Du absolvierst dein Workout, um fitter zu werden. Das Gleiche passiert bei der Nachhilfe: Du übst mit Deinem Nachhilfe-Coach, um in der Schule bessere Leistungen zu zeigen. Niemand ist ohne Training perfekt. Also: Nicht nur Deine Muskeln brauchen Training, sondern auch Dein Geist!</p>
<p><strong>Durch Nachhilfe macht es „Klick!“<br />
</strong><br />
Es ist total frustrierend, wenn man im Unterricht nie die richtigen Antworten weiß. Oder wenn man bei den Hausaufgaben keinen Plan hat. Findest du es nicht auch viel angenehmer, wenn dir jemand bei den Hausaufgaben hilft und dir alles noch mal genau erklärt, was im Unterricht durchgenommen wurde?</p>
<p>Du wirst sehen: Wenn du Nachhilfe nimmst, macht es plötzlich „Klick!“. Nach einer Weile kommst du im Unterricht viel besser mit. Es kann sogar sein, dass du durch die Nachhilfe plötzlich viel mehr weißt als deine Mitschüler.</p>
<p><strong>Sehr viele Schüler bekommen Nachhilfe<br />
</strong><br />
Falls du denkst, dass du der Einzige bist, der zur Nachhilfe soll: Fehlanzeige! In Deutschland gehen über eine Million Schüler zur Nachhilfe. Vielleicht reden deine Mitschüler nicht darüber, dass sie zur Nachhilfe gehen. Aber du kannst dir sicher sein, dass das die normalste Sache der Welt ist.</p>
<p><strong>Praktisch: Einzelnachhilfe<br />
</strong><br />
Wenn du Angst hast, dass Nachhilfe peinlich sein könnte, dann sag deinen Eltern, dass du am liebsten Einzelnachhilfe hättest. Bei der Einzelnachhilfe kommt der Coach zu dir nach Hause. Dann stören keine anderen Kinder den Unterricht, und du kannst ganz offen mit deinem Nachhilfelehrer oder deiner Nachhilfelehrerin darüber sprechen, was dir in der Schule Probleme macht.</p>
<p>Übrigens: Bei der Einzelnachhilfe kannst du dir auch aussuchen, ob du lieber von einem Mann oder von einer Frau unterrichtet werden möchtest. Das richtet sich ganz nach deinen Wünschen.</p>
<p><strong>Nachhilfe = Gehirnjogging<br />
</strong><br />
Du siehst also: Wenn du in der Schule schlechte Noten hast, gibt es nichts Besseres als Nachhilfe. Anstatt dich zu schämen, solltest du lieber stolz auf dich sein, dass du dein Gehirn ab jetzt regelmäßig zum Training schickst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle Aufmacherfoto: Pixabay.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schlechte Noten: Kein Grund zu verzweifeln!</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/schlechte-noten-kein-grund-zu-verzweifeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 10:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Noten]]></category>
		<category><![CDATA[verzweifeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Halbjahreszeugnisse stehen vor der Tür. Was für die einen Grund zur Freude ist, ist für andere der blanke Horror. Denn sind die Noten nicht so gut wie erhofft, steht Ärger ins Haus. Viele Eltern machen ihrer Enttäuschung wortgewaltig Luft. Die Kinder reagieren frustriert und blocken ab. Doch es geht auch anders. &#160; &#160; 1. Machen…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Halbjahreszeugnisse stehen vor der Tür. Was für die einen Grund zur Freude ist, ist für andere der blanke Horror. Denn sind die Noten nicht so gut wie erhofft, steht Ärger ins Haus. Viele Eltern machen ihrer Enttäuschung wortgewaltig Luft. Die Kinder reagieren frustriert und blocken ab. Doch es geht auch anders.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5673" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten-224x300.jpg" alt="Schlechte Noten: Kein Grund zu verzweifeln!" width="224" height="300" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten-224x300.jpg 224w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2017/01/Bild_schlechte_Noten.jpg 599w" sizes="(max-width: 224px) 100vw, 224px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Machen Sie Ihrem Kind keine Vorwürfe! </strong></p>
<p>Fühlen Sie Ärger oder Enttäuschung, wenn Ihr Kind mit einem schlechten Halbjahreszeugnis nach Hause kommt? Schlucken Sie die Vorwürfe, die Ihnen auf der Zunge liegen, herunter und probieren Sie eine neue Strategie: Trösten Sie Ihr Kind! Während meckern nur Angst erzeugt und jede Motivation im Keim erstickt, nimmt der unerwartete Zuspruch erst einmal den Druck heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Seien Sie ein Team! </strong></p>
<p>Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie im gleichen Team spielen. Sie wollen beide, dass die Noten besser werden. Also werden Sie auch gemeinsam daran arbeiten. Bieten Sie Ihrem Kind konkrete Hilfestellung an. So konzentrieren Sie sich auf das Positive und setzen neue Kräfte frei, anstatt einen Schuldigen für die schlechten Noten der Vergangenheit zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Erforschen Sie die Gründe für schlechte Noten!</strong></p>
<p>Überlegen Sie gemeinsam, woran es aktuell hakt. Kann Ihr Kind den Erläuterungen bestimmter Lehrer nicht folgen? Wird es während der Unterrichtsstunde von Mitschülern abgelenkt? Oder hat Ihr Kind womöglich <a href="https://mentornachhilfe.de/pruefungsangst-was-tun/">Prüfungsangst</a> entwickelt?<br />
Sprechen Sie außerdem mit den Lehrern der Kippelfächer. Wie beurteilen die Lehrer die Situation? Sie werden sehen: So ein Gespräch kann manchmal sehr aufschlussreich sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Holen Sie sich Hilfe!</strong></p>
<p>Manche Kinder sind beim Thema „Schule“ schon so genervt, dass sie jeden Gesprächsversuch der Eltern abblocken. Dann kann es sinnvoll sein, sich Hilfe von außen zu holen. Vielleicht haben die Großeltern einen guten Draht zum Kind und können das Thema in Ruhe besprechen.<br />
Oder Sie holen einen Nachhilfelehrer dazu. Bei einer Einzelnachhilfe zu Hause, unter vier Augen, kann Ihr Kind Vertrauen fassen und Stück für Stück neue Lust am Lernen entwickeln.<br />
Übrigens: Wir beim MENTOR Nachhilfeinstitut machen die Erfahrung, dass einige „Mir-doch-egal-Schüler“ besonders gut auf jüngere Nachhilfelehrer (z.B. Studenten) reagieren. Andere Kids mit Schulproblemen fühlen sich bei einer mütterlichen Nachhilfelehrerin wohler. Da MENTOR mit vielen verschiedenen Nachhilfelehrern zusammenarbeitet, finden wir garantiert den Lehrer, der zu Ihrem Kind passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Tipps und Ratschläge</strong></p>
<p>Im <a href="https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Eltern/Beratung-Service/Problemhilfe/Zeugnis-Was-tun-bei-schlechten-Noten/index.html">Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westphalen</a> geben Diplom-Pädagoge Detlef Träbert und Schulpsychologe Andreas Heidecke weiterführende Tipps zum Umgang mit schlechten Noten.<br />
Oder rufen Sie einfach in der <a href="https://mentornachhilfe.de/">Mentor Niederlassung in Ihrer Nähe</a> an. Gemeinsam finden wir einen Weg aus der Notenkrise!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquellen:</em><em><br />
Aufmacherfoto: Schlechtes Zeugnis | © Ralf Geithe / Fotolia<br />
Zeugnis – Zwischenzeugnis | © grafikplusfoto / Fotolia</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prüfungsvorbereitung mit Mindmapping</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/pruefungsvorbereitung-mit-mindmapping/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 09:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Vokabeltest, Geschichtsreferat oder mündliche Deutschprüfung: Mindmaps helfen dir, Prüfungsinhalte strukturiert aufzuarbeiten und einzuprägen. Durch die visuelle Darstellung des Lernthemas in Diagrammform bist du gefordert, dich intensiv mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen – viel mehr als beim bloßen Lesen der Unterrichtsmitschrift oder Bücher. Außerdem gilt Mindmapping als besonders gehirnfreundlich: Dadurch, dass du den Lernstoff in der Mindmap…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Vokabeltest, Geschichtsreferat oder mündliche Deutschprüfung: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mind-Map">Mindmaps</a> helfen dir, Prüfungsinhalte strukturiert aufzuarbeiten und einzuprägen. Durch die visuelle Darstellung des Lernthemas in Diagrammform bist du gefordert, dich intensiv mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen – viel mehr als beim bloßen Lesen der Unterrichtsmitschrift oder Bücher. Außerdem gilt Mindmapping als besonders gehirnfreundlich: Dadurch, dass du den Lernstoff in der Mindmap häppchenweise sortierst und die einzelnen Fakten miteinander verknüpfst, steigt deine Merkfähigkeit. Denn mit dieser Sortierung ahmst du die Funktion des Gehirns nach, das Informationen in Netzwerkform abspeichert.</p>
<p><strong>So geht Mindmapping</strong></p>
<p>Der Start ins Mindmapping ist ganz einfach. Du brauchst nicht mehr als ein leeres Blatt Papier und farbige Stifte. Angenommen, du schreibst nächste Woche einen Englisch-Vokabeltest. Dann schnapp dir dein Vokabelheft oder Lehrbuch, finde einen Oberbegriff (in unserem Beispiel: Food) und sortiere die Worte rund um den Oberbegriff in logischen Unterkategorien. Wenn du magst, kannst du die Begriffe zusätzlich durch Zeichnungen visualisieren.</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-5434" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2-300x202.jpg" alt="MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2" width="300" height="202" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2-300x202.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2-1024x691.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2.jpg 1404w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Oder dir steht eine Klausur zu Friedrich Dürrenmatts Roman „Das Versprechen“ ins Haus. Klar, dass du dafür den Inhalt, die Charaktere, Personenkonstellationen und den Gesamtkontext im Kopf haben solltest. Außerdem ist es wichtig, Dürrenmatts Biographie und Weltsicht zu kennen. Also fasst du alles in einer übersichtlichen Mindmap zusammen. Sind die Lerninhalte einmal strukturiert, kannst du anschließend jede Kategorie einzeln vertiefen.</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-5433" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping-300x181.jpg" alt="MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping" width="300" height="181" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping-300x181.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping-1024x618.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping.jpg 1997w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Mindmapping mit Software-Unterstützung</strong></p>
<p>Du arbeitest lieber digital? Dann probiere eine Mindmapping-App aus. Die Zeitschrift <a href="http://www.connect.de/vergleich/mindmapping-apps-ios-android-vergleich-test-mind-map-tool-3195488.html">„connect“</a> hat kürzlich acht Mindmapping-Apps getestet. Darunter findest du bestimmt auch eine App, die dir gefällt. Apps haben den großen Vorteil, dass du Hyperlinks zu deiner Mindmap hinzufügen kannst und so auch Sekundärliteratur oder anderes Hintergrundwissen direkt mit der Map verknüpfen kannst.</p>
<p>Möchtest du mehr zum Thema Mindmapping wissen? Dein MENTOR Nachhilfelehrer kennt alle Tipps und Tricks, wie man Mindmaps sinnvoll nutzen kann. Stell deine Fragen einfach in der nächsten Nachhilfestunde!</p>
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<p><em>Bildquelle: Mindmapping-App MindMeister, <a href="https://www.mindmeister.com/de/education-software" target="_blank">www.mindmeister.com</a> </em></p>
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