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	<title>Methodenratgeber &#8211; Mentor</title>
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	<description>Nachhilfe zu Hause in Mathe, Englisch, Deutsch</description>
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		<title>Schreiben lernen: Wie übt man am besten fürs Diktat?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/schreiben-lernen-wie-uebt-man-am-besten-fuers-diktat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einigen Schülern liegt das Schreiben förmlich im Blut – andere tun sich schwer mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung: Heißt es nun Fluß oder Fluss? Schreibt man Apfel groß oder klein? Und wann steht vor „und“ ein Komma? Wimmeln die Diktate vor Fehlern, verdonnern viele Eltern ihren Nachwuchs auf unsanfte Art zum Lernen. Heißt: Ein Elternteil…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen Schülern liegt das Schreiben förmlich im Blut – andere tun sich schwer mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung: Heißt es nun Fluß oder Fluss? Schreibt man Apfel groß oder klein? Und wann steht vor „und“ ein Komma? Wimmeln die Diktate vor Fehlern, verdonnern viele Eltern ihren Nachwuchs auf unsanfte Art zum Lernen. Heißt: Ein Elternteil diktiert einen Text aus dem Lehrbuch oder Internet; das Kind muss schreiben. Diese klassische Art, Schreiben zu lernen, ist für beide Seiten jedoch eine Qual. Wer hat schon Lust darauf, nach Feierabend „sinnlose“ Texte zu diktieren? Welches Kind jubelt, wenn es sich abends vor dem Schlafengehen noch mit seiner Schulschwäche auseinandersetzen muss?</p>
<p>Wer seinem Kind beim Schreibenlernen unter die Arme greifen möchte, kann es cleverer angehen. Das MENTOR Nachhilfe-Institut hat für Sie die hilfreichsten Methoden zusammengestellt, mit denen das Schreibenlernen – und damit das Üben fürs Diktat – einfacher zu bewerkstelligen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Rechtschreibung mit Lernkarten üben</strong></p>
<p>Lernen lebt von Wiederholung: Falsch geschriebene Worte müssen immer wieder geschrieben werden, bis die richtige Schreibweise im Langzeitgedächtnis verankert ist. Darum empfiehlt sich das Schreibenlernen mit Karteikarten. Bei dieser Methode schreibt das Kind Worte, die ihm Schwierigkeiten bereiten, auf Karteikarten (pro Karte ein Wort) und sortiert diese in einen Karteikasten ein, der in drei Fächer unterteilt ist. Die „Problemworte“ können aus alten Diktaten oder aktuellen Hausaufgaben stammen. Beim gemeinsamen Lernen greifen Mama oder Papa nun nach dem Zufallsprinzip eine Karte aus dem vordersten Fach des Karteikastens und diktieren das dort niedergeschriebene Wort. Notiert das Kind das diktierte Wort fehlerfrei, zeichnet es einen Smiley auf die Karte und sortiert die Karte in das zweite Karteifach ein. Ist das Wort fehlerhaft, wird das Wort gemeinsam korrigiert und die zugehörige Karte einfach wieder in das erste Fach des Karteikastens zurückgesteckt – bis sie nach dem Zufallsprinzip wieder „dran“ ist. Karten im ersten Fach diktieren Sie Ihrem Kind mehrfach pro Woche. Karten, die sich im zweiten Fach befinden (also: schon einmal richtig geschrieben wurden) nur zweimal pro Woche. Diese Karten dürfen in Fach drei wandern, sobald sie nochmals richtig geschrieben wurden. Karten aus dem dritten Fach – Sie ahnen es – werden noch seltener diktiert (z. B. alle zwei Wochen) und können aus dem Karteikasten aussortiert werden, wenn fünf Smileys aufgezeichnet sind (Ihr Kind das Wort also fünf Mal richtig geschrieben hat).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Lernen in Wortpaaren</strong></p>
<p>In den Ferien fährt die ganze Familie zum Beispiel ans „Meer“… oder war es das „Mehr“? Bei solchen sogenannten <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Homophone" target="_blank" rel="noopener noreferrer">homophonen Worten</a> gleicht sich die Aussprache beider Begriffe, die aber eine völlig unterschiedliche Bedeutung haben. Der Schüler muss also im ersten Schritt verstehen, welches beider Wörter überhaupt gemeint ist, um dann das Wort richtig zu Papier zu bringen. Bei Vertretern dieser Wortgruppe zahlt es sich darum aus, gleich in Wortpaaren zu lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Der Schüler wird zum Lehrer</strong></p>
<p>Je jünger das Kind, desto wichtiger ist der spielerische Ansatz beim Lernen. Drücken Sie – neben Puppen, Kuscheltieren oder Playmobil-Figuren – doch mal die Schulbank und übergeben Sie Ihrem Kind die Rolle des Lehrers, der den Schülern das Schreiben beibringen soll. Fragen Sie in der Rolle des Schülers Dinge, die Ihr Kind auf jeden Fall weiß – aber auch Dinge, bei denen Ihr Kind nachdenken muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Rechtschreibregeln pauken</strong></p>
<p>Substantive werden ohne Ausnahme immer großgeschrieben. Wer diese – und andere <a href="https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtschreibregeln</a> – verstanden hat, macht deutlich weniger Fehler. Anstatt dem Kind Texte zu diktieren, macht es also Sinn, die dahinterstehenden Regeln zu pauken. Nun liegt bei den meisten Eltern die eigene Schulzeit weit in der Vergangenheit und nicht jeder beherrscht die Regeln „aus dem FF“. Wer selbst unsicher ist und dem Kind keine Angriffsfläche bieten möchte, holt einfach einen <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">Nachhilfelehrer</a> dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Sprechen Sie die Lehrkraft an!</strong></p>
<p>Wenn das Diktat voller Fehler ist, kann auch eine Rücksprache mit dem Deutschlehrer hilfreich sein. Wo hakt es aus Sicht des Lehrers? Was – und wie – sollte das Kind am besten üben? Weist das Kind nach Meinung des Lehrers Wissenslücken aus früheren Schuljahren auf, sodass eine professionelle Nachhilfe mehr Sinn macht als allein zu Hause zu lernen? Oft haben Lehrer praktische Tipps auf Lager, die Eltern im Alltag helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: st-fotograf / Adobe Stock</em></p>
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		<title>Immer Stress mit den Hausaufgaben</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/immer-stress-mit-den-hausaufgaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 11:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Erledigung der Hausaufgaben geht, fliegen zwischen Eltern und Kindern oft die Fetzen. Der Streit verläuft in vielen Familien nach dem gleichen Muster. Nehmen wir zur Anschauung den 12-jährigen Finn: Erst dauert es eine Ewigkeit, bis er überhaupt am Schreibtisch sitzt. Dann kann er sich nicht konzentrieren, flucht und schmiert lustlos seine…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die Erledigung der Hausaufgaben geht, fliegen zwischen Eltern und Kindern oft die Fetzen. Der Streit verläuft in vielen Familien nach dem gleichen Muster. Nehmen wir zur Anschauung den 12-jährigen Finn: Erst dauert es eine Ewigkeit, bis er überhaupt am Schreibtisch sitzt. Dann kann er sich nicht konzentrieren, flucht und schmiert lustlos seine Lösungen in die Hefte. Die Texte sind kaum lesbar, die Matheaufgaben strotzen vor Flüchtigkeitsfehlern.</p>
<p>Seine Eltern bringt das zur Weißglut. Sie sind vom täglichen Hausaufgaben-Drama genervt. Irgendwann reißt der Geduldsfaden und es wird laut. „Konzentrier dich besser – das kann doch nicht so schwer sein!“, „Reiß dich mal fünf Minuten zusammen!“, „Nimm dir ein Beispiel an deinem Bruder – der ist schon fertig mit seinen Hausaufgaben. Du sitzt hier zwei Stunden und kriegst trotzdem nichts anständig erledigt“ – jeden Tag die gleichen Standardsätze, die an Finn jedoch abprallen. Was nun?</p>
<p>Manchmal helfen schon kleine Veränderungen, um den Teufelskreis aus Hausaufgaben-Unlust und Streit zu durchbrechen. Dabei kann zum Beispiel ein „Hausaufgaben-Vertrag“ zwischen Eltern und Kindern nützlich sein.</p>
<p><strong>Der „Hausaufgaben-Vertrag“: Ein Geben und Nehmen</strong><br />
Setzen Sie sich in aller Ruhe mit Ihrem Kind zusammen, schnappen Sie sich einen Bogen Tonpapier und setzen Sie gemeinsam einen „Hausaufgaben-Vertrag“ auf, den beide Seiten – Eltern und Kinder – feierlich unterschreiben. Der Vertrag berücksichtigt Ihre Wünsche, aber auch die Wünsche Ihres Kindes. Er regelt den täglichen Aufwand für die Hausaufgaben, die Rahmenbedingungen sowie die Belohnungen und wird anschließend an einer Wand aufgehängt. Folgende Punkte sollte der „Hausaufgaben-Vertrag“ enthalten:</p>
<p><strong>1. Wann werden die Hausaufgaben gemacht?</strong><br />
Legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die beste Uhrzeit fest – am besten nicht direkt nach der letzten Schulstunde und nicht direkt nach einem reichhaltigen Essen (dann schaltet die innere Uhr nämlich auf „müde“).</p>
<p><strong>2. Wie lange sollen die Hausaufgaben dauern?</strong><br />
Nicht zwangsweise so lange, bis sie vollumfänglich erledigt sind! Gerade, wenn der Berg an Hausaufgaben aus Kindersicht unüberschaubar groß ist, fällt es dem Nachwuchs schwer, überhaupt zu starten. Darum lautet die Devise: so lange, wie sich ein Kind im jeweiligen Alter konzentrieren kann. <a href="https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Eltern/Rechtliches/Fragen-und-Antworten-zum-Unterricht/Hausaufgaben/FAQ1/index.html?fbclid=IwAR2-ZYW9WAno77Pkt3W40PQFoFnysIHI9ERaIZef_oJW88JTzFkOuIKJJ4w" target="_blank" rel="noopener">Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen</a> gibt für die Hausaufgabenbearbeitung Richtwerte an, die je nach Alter zwischen 30 und 75 Minuten liegen. Für den 12-jährigen Finn wären demnach 60 Minuten Hausaufgaben pro Tag angemessen. Fixieren Sie den Umfang im „Vertrag“. So kann sich Ihr Kind darauf verlassen, dass es nicht den kompletten Nachmittag am Schreibtisch gefesselt ist. Zeigen Sie Ihrem Kind die Vorteile dieser Regelung auf (z. B. dass es immer ab 16 Uhr bis zum Schlafengehen Freizeit hat, wenn es dafür von 15 bis 16 Uhr zuverlässig seine Hausaufgaben erledigt).</p>
<p>Einige Eltern missbilligen diese Regelung. Sie möchten, dass ihr Kind die Hausaufgaben in jedem Fall sofort und lückenlos abarbeitet. Hier möchten wir ein Umdenken anregen. Wenn die vollständige Erledigung nicht im oben genannten Zeitrahmen möglich ist, dann hilft es, nach der Ursache forschen: Beißt sich Ihr Kind immer an einem bestimmten Fach fest, sodass viel Zeit verstreicht? Eventuell gibt es hier gravierende Wissenslücken, die Ihr Kind mit einem Nachhilfelehrer aufarbeiten kann – am besten in Form von <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">individueller Einzelnachhilfe</a>. Oder übersteigt die Menge an Hausaufgaben tatsächlich das Machbare? Dann sprechen Sie gezielt den Klassenlehrer oder Eltern von Mitschülern an und schildern Sie das Problem. Vielleicht geht es ja den anderen Kindern ganz ähnlich? Weitere Alternative: Hausaufgaben, die ein paar Tage Zeit haben, können über mehrere Tage „gestreckt“ werden, sodass nicht alles auf den letzten Drücker erledigt werden muss.</p>
<p><strong>3. Das Kind darf sich Hilfe holen!</strong><br />
Der „Hausaufgaben-Vertrag“ sichert dem Kind außerdem zu, dass es Mama und/oder Papa jederzeit fragen darf, wenn es bei den Hausaufgaben nicht mehr weiter kommt. So fühlt sich das Kind bei schwierigen Aufgaben weniger allein gelassen. Sind die Eltern nicht zu Hause, darf das Kind anrufen und konkrete Fragen stellen. Geben Sie Ihrem Kind einen kleinen Tipp, wie es auf die richtige Lösung kommt. Ist die Aufgabe zu komplex, um sie telefonisch zu besprechen, dann ermuntern Sie Ihr Kind, erstmal mit einer anderen Aufgabe fortzufahren und schauen Sie sich diese Aufgabe zu einem anderen Zeitpunkt gemeinsam an. Großer Vorteil dabei: Anhand der Fragen merken Sie genau, an welcher Stelle Ihr Kind Wissenslücken aufweist. Alternativ kann auch hier ein Nachhilfelehrer eine große Stütze sein, der mit dem Kind ein oder zwei Mal pro Woche genau die Aufgabenstellungen durchgeht, bei denen es „hakt“.</p>
<p><strong>4. Eltern dürfen die Ergebnisse anschauen</strong><br />
Wenn das Kind genau weiß, dass das Bearbeitete am Abend von den Eltern kontrolliert wird, ist die Wahrscheinlichkeit der rechtzeitigen Fertigstellung viel höher. Dieses gemeinsame Anschauen der erledigten Hausaufgaben sollte ebenfalls im „Hausaufgaben-Vertrag“ geregelt sein. Einige Kinder reagieren angesichts der „Zwangskontrolle“ trotzig. Eltern hören dann Sprüche wie: „Lass mich doch einfach machen! Die Lehrerin hat gesagt, ich darf Fehler machen“, oder „Du würdest das ja auch blöd finden, wenn ich dich jeden Tag verbessern würde!“. Erklären Sie Ihrem Kind dann, dass dieses Anschauen der erledigten Hausaufgaben Teil des „Vertrags“ ist – dafür Ihr Kind aber auch eine Belohnung erhält.</p>
<p><strong>5. Die Belohnung</strong><br />
Jedes Kind hat Herzenswünsche. Manche sind unangemessen, andere jedoch durchaus umsetzbar. Bittet Ihr Kind schon lange darum, eine bestimmte Kinderserie sehen zu dürfen? Dann belohnen Sie Ihr Kind mit einer Folge im Anschluss an die Hausaufgabenkontrolle. Oder will Ihr Kind unbedingt Übernachtungsbesuch einladen? Dann geben Sie sich einen Ruck und gönnen Sie Ihrem Kind den Spaß – auch wenn es für Sie extra Arbeit bedeutet. Zeigen Sie Ihrem Kind so, dass der „Hausaufgaben- Vertrag“ wirklich ein Geben und Nehmen ist und für beide Seiten Vorteile bietet.</p>
<p><em>Bildquelle: dmitrimaruta / Adobe Stock</em></p>
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		<title>Methodentipps: Leichter lernen für die Mathearbeit</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/methodentipps-leichter-lernen-fuer-die-mathearbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 14:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methodenratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Mathelernen]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je näher eine Klassenarbeit rückt, desto mehr steigt der Stresspegel – auch bei den Eltern. Vor allem eine bevorstehende Mathearbeit kann zu Hause für Unmut sorgen: Die Kids empfinden das Mathelernen als reinste Qual, haben „null Bock“ und schlechte Laune. Die Eltern wiederum verbringen wertvolle Abendstunden damit, Ihren Nachwuchs zum Lernen zu bewegen, was meist…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Je näher eine Klassenarbeit rückt, desto mehr steigt der Stresspegel – auch bei den Eltern. Vor allem eine bevorstehende Mathearbeit kann zu Hause für Unmut sorgen: Die Kids empfinden das Mathelernen als reinste Qual, haben „null Bock“ und schlechte Laune. Die Eltern wiederum verbringen wertvolle Abendstunden damit, Ihren Nachwuchs zum Lernen zu bewegen, was meist im Streit endet.</p>
<p>Eine ausweglose Situation? Nein! „Es gibt erprobte Methoden, die das Lernen vereinfachen und mit weniger Aufwand zu besseren Noten führen. Man muss diese Lernmethoden nur konsequent anwenden“, so Jürgen Ernst, Inhaber des MENTOR Nachhilfe-Instituts. Welche Methoden das sind, erfahren Sie in diesem Artikel.</p>
<p><strong>Alte Wissenslücken aufspüren und schließen</strong><br />
Die Erfahrung aus über 20 Jahren Nachhilfeunterricht zeigt: Kinder, die mit Mathematik auf „Kriegsfuß“ stehen, weisen oft Wissenslücken aus früheren Schuljahren auf. Bevor man sich an den aktuellen Stoff wagt, muss man diese alten Lücken komplett schließen, denn Mathematik zu erlernen ist vergleichbar mit dem Bau eines Hauses: Das Wichtigste ist ein vernünftiges Fundament. Wenn es hier poröse Stellen gibt, lässt sich niemals ein stabiles Hochhaus errichten – dann bleibt es bei einer wackeligen Wellblechhütte. Es gibt Möglichkeiten, Wissenslücken systematisch aufzuspüren. Hier können Bücher helfen oder aber ein <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-in-mathe/">MENTOR Nachhilfelehrer.</a></p>
<p><strong>Regelmäßig lernen anstatt nur vor der Mathearbeit</strong><br />
„Übung macht den Meister!“ Dieser Spruch passt beim Mathelernen ganz besonders: Wiederholungen erleichtern den Weg zur richtigen Lösung der Rechenaufgaben. Wer also regelmäßig Hausaufgaben macht und auch darüber hinaus noch Aufgaben bearbeitet, wird die Rechenwege schon bald im Schlaf beherrschen. Am besten lässt sich das regelmäßige Lernen in den Alltag integrieren, wenn Sie mit Ihrem Kind einen „Deal“ eingehen: Es wird immer am gleichen Wochentag zur gleichen Uhrzeit gelernt – und zwar für eine fest definierte Zeitspanne, die nicht überschritten wird. Teil der Abmachung kann dann auch eine anschließende Belohnung für das Kind sein: ein gemeinsamer Spieleabend, eine schöne Fahrradtour am Wochenende oder zusammen ins Stadion gehen – je nachdem, was Ihrem Kind gefällt.</p>
<p><strong>Aus Fehlern lernen</strong><br />
Beim regelmäßigen Lernen sollte das Kind nicht nur „vor sich hinrechnen“ bis die Zeit um ist. Wichtiger Bestandteil des Lernens ist das Auseinandersetzen mit bereits erledigten, fehlerbehafteten Matheaufgaben (z. B. aus der letzten Klassenarbeit oder den Hausaufgaben). Auch hier kann ein Nachhilfelehrer bei Bedarf helfen: Zusammen mit dem Kind nimmt man die Aufgaben unter die Lupe, findet den Fehler und schlussendlich den korrekten Lösungsweg. Analogien aus dem Sport können das Kind dabei motivieren. Der ehemalige US-Basketballprofi Michael Jordan beschreibt den Lernfortschritt im Sport sinngemäß folgendermaßen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Na8m4GPqA30&amp;feature=youtu.be&amp;t=399">„Wenn du den Ball 10.000 Mal auf den Korb wirfst und deine Technik ist schlecht, dann trainierst du daraufhin ein schlechter Werfer zu sein!“</a> Diesem Prinzip folgend sollte man den eigenen Rechenfehlern immer wieder auf den Grund gehen, um sich so optimal auf die nächste „Mathe-Challenge“ vorzubereiten.</p>
<p><strong>Einen Lernpartner finden</strong><br />
Ein guter Lernpartner kann zum Beispiel ein Klassenkamerad, ein Elternteil oder der MENTOR Nachhilfelehrer sein. Der Lernende erklärt dem Lernpartner mündlich, wie er an die Matheaufgabe herangeht und wie der korrekte Lösungsweg aussieht. Erst dann erfolgt die gemeinsame schriftliche Bearbeitung der Aufgabe. Das mündliche Erklären zeigt einerseits Wissenslücken deutlich auf, andererseits festigt es bereits Erlerntes nachhaltig. Das gemeinsame Lernen mit einem Partner hat einen weiteren Vorteil: Wer eine feste Verabredung zum Lernen hat, verpflichtet sich, diese auch einzuhalten. So wird das Lernen nicht aufgeschoben.</p>
<p><strong>Wissen, was in der Mathearbeit drankommt</strong><br />
Beim Lernen ist es immer sinnvoll, die Situation einer echten Mathearbeit nachzustellen, z. B. mit Probe-Klassenarbeiten aus dem Internet oder direkt im Nachhilfe-Institut. Das nimmt dem Kind einerseits die Angst vor der Prüfungssituation. Andererseits gibt es ein klares Bild, an welcher Stelle noch etwas zu tun ist.</p>
<p>Haben Sie weitere Fragen zum methodischen Vorgehen beim Lernen für die Mathearbeit? Das MENTOR-Team hilft Ihnen gern weiter und vermittelt eine kompetente Lehrkraft, die Ihr Kind an der richtigen Stelle unterstützt. <a href="https://mentornachhilfe.de/kontakt/">Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!</a></p>
<p><em>Bildquelle: detailblick-foto / Adobe Stock </em></p>
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