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	<title>Lernstrategien &#8211; Mentor</title>
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	<description>Nachhilfe zu Hause in Mathe, Englisch, Deutsch</description>
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		<title>Lernen bei sommerlicher Hitze: Mit diesen Tricks bewahrst Du einen kühlen Kopf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 13:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thermometer steigt auf 30 Grad – und du sollst für die nächste Klausur pauken. Du kannst dich allerdings überhaupt nicht konzentrieren und wärst viel lieber im Schwimmbad. Was nun? Wir haben ein paar Tricks zusammengestellt, wie du den inneren Schweinehund trotzdem überwinden kannst und den Lernstoff effektiv in den Kopf bekommst – egal, wie…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thermometer steigt auf 30 Grad – und du sollst für die nächste Klausur pauken. Du kannst dich allerdings überhaupt nicht konzentrieren und wärst viel lieber im Schwimmbad. Was nun?</p>
<p>Wir haben ein paar Tricks zusammengestellt, wie du den inneren Schweinehund trotzdem überwinden kannst und den Lernstoff effektiv in den Kopf bekommst – egal, wie heiß die Sonne brennt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Lerne in kurzen Blöcken</strong></p>
<p>Sieh der Wahrheit ins Gesicht: Ein Lernmarathon an schwül-warmen Tagen ist einfach nicht möglich. Viel besser ist es, sich mehrere kürzere Lerneinheiten vorzunehmen und zwischendrin viele Pausen einzulegen – gern gespickt mit netten Belohnungen. Das kostet dich viel weniger Kraft als stundenlanges, erzwungenes Stillsitzen mit Büchern im Schoß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Verlege das Lernen nach draußen</strong></p>
<p>Es nervt dich, wegen der Klausur nichts vom schönen Wetter mitzubekommen? Du wohnst im Dachgeschoss und schwitzt schon, ohne dich zu bewegen? Dann lern einfach draußen im Schatten! Verabrede dich mit ein oder zwei Leuten aus deiner Klasse, bewaffnet euch mit einer Picknickdecke, Getränken und kleinen Snacks und sucht euch eine ruhige, schattige Ecke im Park. So könnt ihr gemeinsam das Schöne mit dem Nützlichen verbinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Lerne morgens oder abends</strong></p>
<p>Auch, wenn du sonst lieber tagsüber lernst: Bei extremen Temperaturen solltest du deinen Zeitplan überdenken. „Warmes Wetter ist Schwerstarbeit für den Körper, denn das Herunterregeln der Körpertemperatur auf konstante 37 Grad kostet ihn viel Energie“, erklärt <a href="https://www.thecampcompany.com/community/christiane-werron-schulz/" target="_blank">Stoffwechsel-Expertin Christiane Werron Schulz</a>. „Dieser hohe Energieaufwand macht sich durch Mattheit und Müdigkeit bemerkbar. Darum ist es sinnvoll, körperlich und geistig anstrengende Tätigkeiten auf die Morgen- oder Abendstunden zu verlegen.“</p>
<p>Das heißt für dich: Setz dich ausnahmsweise erst ab 18 oder 19 Uhr an den Schreibtisch. Frühe Vögel können sich am Wochenende auch einen Wecker auf 8 oder 9 Uhr stellen, zwei Stunden mit Pausenunterbrechung lernen – und dann den schönen Sommertag für coole Outdoor-Aktivitäten nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Iss gesund</strong></p>
<p>An heißen Tagen solltest du unbedingt auf gesunde Ernährung achten. „Wenn es sehr warm ist, schwitzen wir viel, und dadurch kommt es zu einer erhöhten Ausscheidung von Spurenelementen“, erläutert Christiane Werron-Schulz. „Diese Spurenelemente sollte man dem Körper dringend wieder zuführen – denn sie sind echtes Doping für’s Gehirn.“</p>
<p>Was du tun solltest: Versuche, an warmen Lerntagen auf Süßigkeiten, Burger, Döner und Fertiggerichte zu verzichten, denn sie machen dich extra schlapp. Greif stattdessen lieber zu leckerem Obst, Smoothies, Salaten und Gemüse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Hol dir einen Personal Trainer</strong></p>
<p>Wenn du dich allein einfach nicht zum Lernen aufraffen kannst, kannst du dir auch speziell zur Prüfungsvorbereitung einen Nachhilfelehrer oder eine Nachhilfelehrerin als Coach an die Seite holen. Zusammen plant ihr die Prüfungsvorbereitung, arbeitet den Unterrichtsstoff auf und stellt die Prüfungssituation nach. Und ist der Termin mit dem Nachhilfelehrer erst ausgemacht, gibt es auch keine Ausreden mehr, egal wie das Wetter ist. Wenn du gern einen Coach an deiner Seite hättest, dann besprich das Thema am besten mit deinen Eltern.</p>
<p><strong>Wir wünschen dir viel Erfolg für deine nächste Klausur und drücken dir die Daumen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild: mangpink_s / Fotolia</em></p>
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		<title>Hausaufgaben: So fördern Sie die Konzentration Ihres Kinds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 10:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit fast einer Stunde sitzt Lea an ihren Hausaufgaben. Eigentlich hat sie heute nur Hausaufgaben in Deutsch zu erledigen – doch sie wird einfach nicht fertig. Ihre Mutter wundert sich und schaut nach, was los ist. Sie findet Lea am Wohnzimmertisch, vertieft in einen Whatsapp-Chat. Der Aufsatz besteht bisher nur aus einer Überschrift. Leas…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit fast einer Stunde sitzt Lea an ihren Hausaufgaben. Eigentlich hat sie heute nur Hausaufgaben in Deutsch zu erledigen – doch sie wird einfach nicht fertig. Ihre Mutter wundert sich und schaut nach, was los ist. Sie findet Lea am Wohnzimmertisch, vertieft in einen Whatsapp-Chat. Der Aufsatz besteht bisher nur aus einer Überschrift. Leas Mutter wird sauer, was Lea mit genervtem Augenrollen quittiert. Es kommt zum Streit – und der Nachmittag ist mal wieder ruiniert.</p>
<p>Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind sich bei den Hausaufgaben schlecht konzentrieren kann, helfen vielfach schon einfache Gegenmaßnahmen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Kontrollieren Sie den Medienkonsum Ihres Kinds</strong></p>
<p>Je weniger Eindrücke von außen, desto einfacher fällt die Konzentration: Unter dem Titel <a href="http://www.focus.de/familie/erziehung/medien/titel-familienmitglied-smartphone_id_5891153.html">„Familienmitglied Smartphone“</a> beleuchtete das Magazin „Focus“ kürzlich den Zusammenhang zwischen Konzentrationsfähigkeit und exzessiver Mediennutzung bei Kindern. „Focus“ lässt den Psychiater Manfred Spitzer zu Wort kommen, ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm. Er betont im Artikel, dass die Flut von Mails und Informationen, die auf das Kind einwirken, durch digitale Medien sehr groß sei. „So groß, dass sie unsere Kinder dumm und unkonzentriert macht“, so Spitzer im „Focus“.</p>
<p>Darum sollten Eltern Regeln für den Medienkonsum aufstellen. Im Klartext: Schalten Sie für die Zeit der Hausaufgaben das Handy aus. Gleiches gilt für den Fernseher. Auch Tablet-PCs, die nicht für die Hausaufgaben benötigt werden, sollten vom Arbeitsplatz entfernt werden.</p>
<p>Weitere konkrete Tipps, wie sich die Mediennutzung von Kindern kontrollieren lässt, finden Sie in unserem Blogartikel <a href="https://mentornachhilfe.de/chatten-zocken-streamen-kinder-brauchen-regeln/">„Chatten, zocken, streamen – Kinder brauchen Regeln!“</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Nach der Schule eine Pause einlegen</strong></p>
<p>Viele Schulkinder sind nach Schulschluss erschöpft – kein Wunder, nach so vielen Stunden des Stillsitzens. Jetzt brauchen die Kids erstmal Zeit zum Durchatmen. Gönnen Sie Ihrem Kind diese Erholung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Integrieren Sie Bewegung in den Tagesablauf</strong></p>
<p>Kinder brauchen einen Ausgleich zu den anstrengenden Konzentrationsphasen. Der beste Gegenpol ist immer noch Bewegung. Ob Sport im Verein, toben mit den Freunden oder Outdoor-Action mit den Eltern: Jede Art der Bewegung ist geeignet. Sie sollte nur regelmäßig stattfinden. Die Faustregel lautet: Mindestens eine Stunde am Tag sollte sich Ihr Kind aktiv bewegen. Auch der Weg von der Schule nach Hause steigert das Bewegungspensum – zu Fuß zurückgelegt statt mit dem Auto.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Beschaffen Sie Ihrem Kind einen eigenen Schreibtisch</strong></p>
<p>Ihr Kind benötigt zu Hause einen festen Arbeitsplatz, um die Hausaufgaben zu erledigen. Optimal ist ein eigener Schreibtisch im Kinderzimmer. Ist das aus Platzgründen nicht möglich, können Sie den festen Arbeitsplatz auch in eine andere, ruhige Ecke verlegen.</p>
<p>Richten Sie den Arbeitsplatz gemütlich ein, um den Spaß am Lernen zusätzlich zu fördern: Ein schönes Poster an der Wand, hübsche Grünpflanzen, schöne Stifte und ein schickes Ordnungssystem wirken freundlich und einladend.<br />
Eine Checkliste für den optimalen Arbeitsplatz für Kinder finden Sie bei den <a href="http://www.die-ordnungsprofis.de/2009/12/der-beste-arbeitsplatz-fuer-ihr-kind/">Ordnungsprofis</a>, einem Blog für praktische Ordnungstipps.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Sorgen Sie für Pausen zwischen einzelnen Aufgaben</strong></p>
<p>Manchmal ist es unmöglich, alle Hausaufgaben in einem Rutsch zu erledigen. Wie lange ein Kind sich am Stück konzentrieren kann, hängt auch vom Alter ab. Hierfür gibt es eine einfache Formel: Die maximale Konzentrationsspanne entspricht dem Lebensalter mal zwei. Ein Siebenjähriger kann sich also höchstens 14 Minuten am Stück konzentrieren. Ein Sechzehnjähriger dagegen rund 32 Minuten. Danach ist eine Pause fällig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Passende Rahmenbedingungen für die Nachhilfe</strong></p>
<p>Der Nachhilfe-Unterricht sollte am besten dann stattfinden, wenn Ihr Kind „lernfit“ ist. Sprich: Nicht direkt nach dem Schulunterricht, der bereits geballte Konzentration erfordert. Im Idealfall hat sich das Kind schon auspowern können, bevor die Nachhilfe beginnt.</p>
<p>Die MENTOR Nachhilfe findet immer am festen Arbeitsplatz des Kindes zu Hause statt. Dabei achtet der Der Nachhilfelehrer darauf, dass Smartphone und Co. den Unterricht nicht stören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle Aufmacherfoto: © pololia – Fotolia.com; Bildnummer #118019503 </em></p>
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		<title>Prüfungsvorbereitung mit Mindmapping</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 09:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Vokabeltest, Geschichtsreferat oder mündliche Deutschprüfung: Mindmaps helfen dir, Prüfungsinhalte strukturiert aufzuarbeiten und einzuprägen. Durch die visuelle Darstellung des Lernthemas in Diagrammform bist du gefordert, dich intensiv mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen – viel mehr als beim bloßen Lesen der Unterrichtsmitschrift oder Bücher. Außerdem gilt Mindmapping als besonders gehirnfreundlich: Dadurch, dass du den Lernstoff in der Mindmap…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Vokabeltest, Geschichtsreferat oder mündliche Deutschprüfung: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mind-Map">Mindmaps</a> helfen dir, Prüfungsinhalte strukturiert aufzuarbeiten und einzuprägen. Durch die visuelle Darstellung des Lernthemas in Diagrammform bist du gefordert, dich intensiv mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen – viel mehr als beim bloßen Lesen der Unterrichtsmitschrift oder Bücher. Außerdem gilt Mindmapping als besonders gehirnfreundlich: Dadurch, dass du den Lernstoff in der Mindmap häppchenweise sortierst und die einzelnen Fakten miteinander verknüpfst, steigt deine Merkfähigkeit. Denn mit dieser Sortierung ahmst du die Funktion des Gehirns nach, das Informationen in Netzwerkform abspeichert.</p>
<p><strong>So geht Mindmapping</strong></p>
<p>Der Start ins Mindmapping ist ganz einfach. Du brauchst nicht mehr als ein leeres Blatt Papier und farbige Stifte. Angenommen, du schreibst nächste Woche einen Englisch-Vokabeltest. Dann schnapp dir dein Vokabelheft oder Lehrbuch, finde einen Oberbegriff (in unserem Beispiel: Food) und sortiere die Worte rund um den Oberbegriff in logischen Unterkategorien. Wenn du magst, kannst du die Begriffe zusätzlich durch Zeichnungen visualisieren.</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-5434" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2-300x202.jpg" alt="MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2" width="300" height="202" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2-300x202.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2-1024x691.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2.jpg 1404w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Oder dir steht eine Klausur zu Friedrich Dürrenmatts Roman „Das Versprechen“ ins Haus. Klar, dass du dafür den Inhalt, die Charaktere, Personenkonstellationen und den Gesamtkontext im Kopf haben solltest. Außerdem ist es wichtig, Dürrenmatts Biographie und Weltsicht zu kennen. Also fasst du alles in einer übersichtlichen Mindmap zusammen. Sind die Lerninhalte einmal strukturiert, kannst du anschließend jede Kategorie einzeln vertiefen.</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-5433" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping-300x181.jpg" alt="MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping" width="300" height="181" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping-300x181.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping-1024x618.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping.jpg 1997w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Mindmapping mit Software-Unterstützung</strong></p>
<p>Du arbeitest lieber digital? Dann probiere eine Mindmapping-App aus. Die Zeitschrift <a href="http://www.connect.de/vergleich/mindmapping-apps-ios-android-vergleich-test-mind-map-tool-3195488.html">„connect“</a> hat kürzlich acht Mindmapping-Apps getestet. Darunter findest du bestimmt auch eine App, die dir gefällt. Apps haben den großen Vorteil, dass du Hyperlinks zu deiner Mindmap hinzufügen kannst und so auch Sekundärliteratur oder anderes Hintergrundwissen direkt mit der Map verknüpfen kannst.</p>
<p>Möchtest du mehr zum Thema Mindmapping wissen? Dein MENTOR Nachhilfelehrer kennt alle Tipps und Tricks, wie man Mindmaps sinnvoll nutzen kann. Stell deine Fragen einfach in der nächsten Nachhilfestunde!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: Mindmapping-App MindMeister, <a href="https://www.mindmeister.com/de/education-software" target="_blank">www.mindmeister.com</a> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>5 effektive Tipps zum Lernen von Vokabeln</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/5-effektive-tipps-zum-lernen-von-vokabeln-7/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 12:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, welche Sprache du in der Schule lernst – um das Einprägen von Vokabeln kommst du nicht herum. Doch wie kannst du diese Pflichtaufgabe möglichst effektiv erledigen, ohne ganze Nachmittage mit der Nase im Vokabelheft verbringen zu müssen? MENTOR hat für dich 5 Tipps zusammengestellt, die dir das Lernen von Vokabeln einfacher machen. Probier’s doch…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, welche Sprache du in der Schule lernst – um das Einprägen von Vokabeln kommst du nicht herum. Doch wie kannst du diese Pflichtaufgabe möglichst effektiv erledigen, ohne ganze Nachmittage mit der Nase im Vokabelheft verbringen zu müssen?<br />
MENTOR hat für dich 5 Tipps zusammengestellt, die dir das Lernen von Vokabeln einfacher machen. Probier’s doch einfach mal aus!</p>
<p><strong>1. Finde heraus, welche Lerntechnik dir am besten liegt!</strong><br />
Jedes Gehirn ist anders. Darum muss auch jeder für sich selbst herausfinden, wie die Vokabeln am besten im Kopf hängenbleiben. Nimm dir eine Woche Zeit und teste zwei bis drei unterschiedliche Lernmethoden aus (z.B. Karteikarten, Hören/Nachsprechen /Schreiben, Lernen am Computer, Merkzettel mit Vokabeln in der Wohnung verteilen, eigene Kurzgeschichten mit neuen Vokabeln schreiben). Danach wirst du genauer wissen, welche Lerntechnik dir am meisten Spaß macht und besonders wirkungsvoll ist.</p>
<p><strong>2. Lerne nicht mehr als sieben bis zehn Vokabeln gleichzeitig!</strong><br />
Überfordere dein Gehirn nicht mit einem unüberschaubaren Dickicht aus neuen Worten! Das Kurzzeitgedächtnis der meisten Menschen kann nur rund sieben Vokabeln auf einmal verarbeiten. Wenn du dein Kurzzeitgedächtnis mit zu vielen neuen Vokabeln gleichzeitig fütterst, sorgt das für Frust – denn dann bringt dein Gehirn alles durcheinander.</p>
<p><strong>3. Lerne mit anderen!</strong><br />
Ob beste Freundin, großer Bruder oder Eltern: Such dir jemanden, der dich für ein paar Minuten abfragen kann oder der mit dir ein Lernspiel spielt (z.B. Vokabel-Memory oder Montagsmaler).</p>
<p><strong>4. Suche dir Eselsbrücken!</strong><br />
Bestimmte Worte wollen einfach nicht in deinen Kopf? Dann suche dir für diese besonders schweren Fälle eine Eselsbrücke. Zum Beispiel:<br />
wallet (engl: Brieftasche): Das @ ist an der Wand.<br />
to pick (engl: auswählen): Was machen die Hühner? Picken!</p>
<p><strong>5. Schau dir die Vokabeln noch einmal kurz vor dem Schlafengehen an!</strong><br />
Kein Mythos, sondern Wahrheit: Wenn du dir die Vokabeln noch einmal direkt vor dem Schlafengehen anschaust, kann dein Gehirn diese neuen Informationen über Nacht verarbeiten. Regelmäßig angewandt, hilft dir diese Methode, das neu erlernte Wissen langfristig zu festigen. Nach dem abendlichen Vokabel-Training solltest Du dann sofort das Licht löschen und keine Videos mehr schauen oder mit deinem Computer, Tablet bzw. Handy spielen. Ansonsten stehen die neu erlernten Vokabeln nicht mehr im Fokus der Aufmerksamkeit.<br />
Wichtig: Wer regelmäßig lernt, braucht sich vor einem Vokabeltest nicht mehr zu fürchten, weil die Vokabeln bereits im Langzeitgedächtnis verankert sind. Also: lieber jeden Schultag 5–10 Minuten, als ein mehrstündiger Lern-Marathon am Tag vor dem Vokabeltest!</p>
<p>Viel Erfolg – Good luck – Bon courage!</p>
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