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	<title>Grundschule &#8211; Mentor</title>
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	<description>Nachhilfe zu Hause in Mathe, Englisch, Deutsch</description>
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		<title>Schreiben lernen: Wie übt man am besten fürs Diktat?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einigen Schülern liegt das Schreiben förmlich im Blut – andere tun sich schwer mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung: Heißt es nun Fluß oder Fluss? Schreibt man Apfel groß oder klein? Und wann steht vor „und“ ein Komma? Wimmeln die Diktate vor Fehlern, verdonnern viele Eltern ihren Nachwuchs auf unsanfte Art zum Lernen. Heißt: Ein Elternteil…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen Schülern liegt das Schreiben förmlich im Blut – andere tun sich schwer mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung: Heißt es nun Fluß oder Fluss? Schreibt man Apfel groß oder klein? Und wann steht vor „und“ ein Komma? Wimmeln die Diktate vor Fehlern, verdonnern viele Eltern ihren Nachwuchs auf unsanfte Art zum Lernen. Heißt: Ein Elternteil diktiert einen Text aus dem Lehrbuch oder Internet; das Kind muss schreiben. Diese klassische Art, Schreiben zu lernen, ist für beide Seiten jedoch eine Qual. Wer hat schon Lust darauf, nach Feierabend „sinnlose“ Texte zu diktieren? Welches Kind jubelt, wenn es sich abends vor dem Schlafengehen noch mit seiner Schulschwäche auseinandersetzen muss?</p>
<p>Wer seinem Kind beim Schreibenlernen unter die Arme greifen möchte, kann es cleverer angehen. Das MENTOR Nachhilfe-Institut hat für Sie die hilfreichsten Methoden zusammengestellt, mit denen das Schreibenlernen – und damit das Üben fürs Diktat – einfacher zu bewerkstelligen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Rechtschreibung mit Lernkarten üben</strong></p>
<p>Lernen lebt von Wiederholung: Falsch geschriebene Worte müssen immer wieder geschrieben werden, bis die richtige Schreibweise im Langzeitgedächtnis verankert ist. Darum empfiehlt sich das Schreibenlernen mit Karteikarten. Bei dieser Methode schreibt das Kind Worte, die ihm Schwierigkeiten bereiten, auf Karteikarten (pro Karte ein Wort) und sortiert diese in einen Karteikasten ein, der in drei Fächer unterteilt ist. Die „Problemworte“ können aus alten Diktaten oder aktuellen Hausaufgaben stammen. Beim gemeinsamen Lernen greifen Mama oder Papa nun nach dem Zufallsprinzip eine Karte aus dem vordersten Fach des Karteikastens und diktieren das dort niedergeschriebene Wort. Notiert das Kind das diktierte Wort fehlerfrei, zeichnet es einen Smiley auf die Karte und sortiert die Karte in das zweite Karteifach ein. Ist das Wort fehlerhaft, wird das Wort gemeinsam korrigiert und die zugehörige Karte einfach wieder in das erste Fach des Karteikastens zurückgesteckt – bis sie nach dem Zufallsprinzip wieder „dran“ ist. Karten im ersten Fach diktieren Sie Ihrem Kind mehrfach pro Woche. Karten, die sich im zweiten Fach befinden (also: schon einmal richtig geschrieben wurden) nur zweimal pro Woche. Diese Karten dürfen in Fach drei wandern, sobald sie nochmals richtig geschrieben wurden. Karten aus dem dritten Fach – Sie ahnen es – werden noch seltener diktiert (z. B. alle zwei Wochen) und können aus dem Karteikasten aussortiert werden, wenn fünf Smileys aufgezeichnet sind (Ihr Kind das Wort also fünf Mal richtig geschrieben hat).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Lernen in Wortpaaren</strong></p>
<p>In den Ferien fährt die ganze Familie zum Beispiel ans „Meer“… oder war es das „Mehr“? Bei solchen sogenannten <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Homophone" target="_blank" rel="noopener noreferrer">homophonen Worten</a> gleicht sich die Aussprache beider Begriffe, die aber eine völlig unterschiedliche Bedeutung haben. Der Schüler muss also im ersten Schritt verstehen, welches beider Wörter überhaupt gemeint ist, um dann das Wort richtig zu Papier zu bringen. Bei Vertretern dieser Wortgruppe zahlt es sich darum aus, gleich in Wortpaaren zu lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Der Schüler wird zum Lehrer</strong></p>
<p>Je jünger das Kind, desto wichtiger ist der spielerische Ansatz beim Lernen. Drücken Sie – neben Puppen, Kuscheltieren oder Playmobil-Figuren – doch mal die Schulbank und übergeben Sie Ihrem Kind die Rolle des Lehrers, der den Schülern das Schreiben beibringen soll. Fragen Sie in der Rolle des Schülers Dinge, die Ihr Kind auf jeden Fall weiß – aber auch Dinge, bei denen Ihr Kind nachdenken muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Rechtschreibregeln pauken</strong></p>
<p>Substantive werden ohne Ausnahme immer großgeschrieben. Wer diese – und andere <a href="https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtschreibregeln</a> – verstanden hat, macht deutlich weniger Fehler. Anstatt dem Kind Texte zu diktieren, macht es also Sinn, die dahinterstehenden Regeln zu pauken. Nun liegt bei den meisten Eltern die eigene Schulzeit weit in der Vergangenheit und nicht jeder beherrscht die Regeln „aus dem FF“. Wer selbst unsicher ist und dem Kind keine Angriffsfläche bieten möchte, holt einfach einen <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">Nachhilfelehrer</a> dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Sprechen Sie die Lehrkraft an!</strong></p>
<p>Wenn das Diktat voller Fehler ist, kann auch eine Rücksprache mit dem Deutschlehrer hilfreich sein. Wo hakt es aus Sicht des Lehrers? Was – und wie – sollte das Kind am besten üben? Weist das Kind nach Meinung des Lehrers Wissenslücken aus früheren Schuljahren auf, sodass eine professionelle Nachhilfe mehr Sinn macht als allein zu Hause zu lernen? Oft haben Lehrer praktische Tipps auf Lager, die Eltern im Alltag helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: st-fotograf / Adobe Stock</em></p>
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		<title>Handyregeln für Grundschüler – praktische Tipps</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/handyregeln-fuer-grundschueler-praktische-tipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 08:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mobiltelefon ist aus Kinderhänden kaum noch wegzudenken. Doch wofür benötigt ein Grundschüler überhaupt ein Handy? Und wie können Eltern dessen Verwendung im Alltag möglichst sinnvoll gestalten? Das MENTOR Nachhilfe-Institut hat die wichtigsten Tipps für Eltern zusammengestellt. &#160; Handy oder Smartphone? Ganz klar: Für Kinder im Grundschulalter genügt ein einfaches Handy mit Prepaid-Guthaben. Dann erfüllt…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mobiltelefon ist aus Kinderhänden kaum noch wegzudenken. Doch wofür benötigt ein Grundschüler überhaupt ein Handy? Und wie können Eltern dessen Verwendung im Alltag möglichst sinnvoll gestalten? Das MENTOR Nachhilfe-Institut hat die wichtigsten Tipps für Eltern zusammengestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Handy oder Smartphone?</strong></p>
<p>Ganz klar: Für Kinder im Grundschulalter genügt ein einfaches Handy mit Prepaid-Guthaben. Dann erfüllt es seinen Hauptzweck: Das Kind kann seine Eltern anrufen, wenn unterwegs etwas Unvorhergesehenes passiert, z.B. der Bus nicht kommt oder das Fußballtraining ausfällt. Ein Smartphone mit unbeschränktem Internetzugang gehört hingegen keinesfalls in die Hände von Sechs- bis Zehnjährigen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welches Handy eignet sich für Grundschüler?</strong></p>
<p>Der erste Blick gilt dem Handy selbst – bzw. seinen technischen Daten. Hier kann man durchaus auf umfangreiche Funktionen verzichten, z.B. eine besonders gute Grafik sowie viel Speicherplatz. Das Handy soll lediglich zum Telefonieren sowie zum Versenden von Kurzmitteilungen taugen. Ist es robust gebaut und leicht bedienbar, sind die wichtigsten Aspekte bereits erfüllt. Sofern gewünscht, darf das Handy darüber hinaus Fotos anzeigen, einen Taschenrechner besitzen und gegen die Langeweile sogar ein pädagogisch wertvolles Spiel beinhalten. Alle weiteren Funktionen sind überflüssig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Handy gehört den Eltern</strong></p>
<p>Daneben ist es wichtig, dass Eltern klare Absprachen mit dem Kind treffen und sie auch konsequent einhalten. Dazu gehört die Vereinbarung, dass das Gerät nicht dem Kind gehört – es leiht sich das Handy vielmehr von Mama und Papa. Diese wiederum sind im Besitz des PIN-Codes und sollten in regelmäßigen Abständen die gespeicherten Inhalte überwachen. Ebenso müssen die Erziehungsberechtigten beobachten, welche Konversationen das Kind führt – neben den Eltern, Familienangehörigen und den Freunden dürfen sich im Handy keine Namen befinden, die Sie nicht zuordnen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Handy regelmäßig ausschalten</strong></p>
<p>Gemeinsam mit dem Kind sollten Eltern festlegen, zu welchen Zeiten das Kind das Handy benutzen darf. Auf dem Weg zur Schule, zu Freunden oder zum Verein sowie auf dem Heimweg darf das Handy gern eingeschaltet sein. Während der Hausaufgaben hat das Handy hingegen Sendepause. Auch beim Essen, während des Unterrichts und bei gemeinsamen Aktivitäten mit der Familie ist es nicht notwendig, für Freunde erreichbar zu sein – sollte es davon Ausnahmen geben, so funktioniert ja immer noch das Festnetztelefon. Und ab dem Abendessen heißt es sowieso: Handy für heute aus! Lassen Sie sich das Handy am besten zu den genannten Zeiten aushändigen. Damit stellen Sie sicher, dass die Regeln wirklich eingehalten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehört das Handy in die Schultasche?</strong></p>
<p>Diese Frage ist umstritten. Bringen Sie in Erfahrung, welche Regeln die Grundschule Ihres Kindes diesbezüglich erlassen hat. So ist in einigen Grundschulen verboten, das Handy in den Pausen oder auf dem Pausenhof zu verwenden. Ob die Mitnahme darüber hinaus sinnvoll ist, bleibt den Eltern überlassen. Für Notrufe und eilige Benachrichtigungen besitzt die Schule einen Festnetzanschluss und wird in jedem Fall dafür sorgen, dass Ihr Kind Sie anrufen darf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehen Sie mit gutem Beispiel voran!</strong></p>
<p>Was nützen die gemeinsam aufgestellten Regeln für das Kind, wenn es seine Eltern pausenlos beim „Handystarren“ beobachten kann? Mama und Papa sollten sich daher ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. Je weniger Zeit Sie mit dem Smartphone verbringen, desto weniger Reiz wird ein solches Gerät auf Ihr Kind ausüben. Ratsam ist es daher, dass auch die Erwachsenen sich selbst hinterfragen, ob sie das Handy nicht für die eine oder andere Minute gänzlich zur Seite legen wollen – etwa beim Üben mit den Kindern, den gemeinsamen Mahlzeiten und Ausflügen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen </strong></p>
<p>Das Portal <a href="https://www.schau-hin.info" target="_blank">SCHAU HIN</a> ist ein wertvoller Elternratgeber zur Mediennutzung. Es beantwortet häufige Elternfragen und gibt so wichtige Hilfestellung im Alltag. Besonders praktisch finden wir den <a href="https://www.schau-hin.info/service/downloads.html" target="_blank">Medienstundenplan</a>: Einfach herunterladen, ausdrucken und gemeinsam mit dem Kind die täglichen „Handyzeiten“ festlegen.</p>
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			</item>
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		<title>Nachhilfe in der Grundschule – sinnvoll oder belastend fürs Kind?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-in-der-grundschule-sinnvoll-oder-belastend-fuers-kind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 11:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule fällt nicht allen Kindern leicht. Die einen sprühen vor Energie und saugen das Wissen förmlich auf. Die anderen fremdeln mit der neuen Umgebung und müssen sich erst an den Ernst des Lebens gewöhnen. Das kann verschiedene Gründe haben: Manche Kinder sind generell eher schüchtern und brauchen Zeit aufzutauen. Andere…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule fällt nicht allen Kindern leicht. Die einen sprühen vor Energie und saugen das Wissen förmlich auf. Die anderen fremdeln mit der neuen Umgebung und müssen sich erst an den Ernst des Lebens gewöhnen.</p>
<p>Das kann verschiedene Gründe haben: Manche Kinder sind generell eher schüchtern und brauchen Zeit aufzutauen. Andere sind sprachlich noch nicht so fit, zum Beispiel, weil im Elternhaus kein Deutsch gesprochen wird.  Wieder andere Kids sind noch sehr jung, wenn sie ihren Schulranzen das erste Mal packen – einige erst fünf Jahre alt –, und darum in ihrer Entwicklung noch nicht so weit wie ihre Mitschüler.</p>
<p>Treten nach der Einschulung erste Wissenslücken auf,  sind viele Eltern in Sorge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sollte man in der Grundschule sofort einen Nachhilfelehrer engagieren oder erstmal abwarten?</strong></p>
<p>„Eltern sollten generell keine Scheu davor haben, einen Nachhilfelehrer zu Rate zu ziehen – auch nicht in der Grundschule“, meint Jürgen Ernst, Inhaber des MENTOR Nachhilfe-Instituts. „Es ist keineswegs albern oder überehrgeizig, schon den Kleinsten unter die Arme zu greifen. So können Startschwierigkeiten schnell überwunden werden – noch  bevor sie sich in größere schulische Probleme verwandeln. Je später die Nachhilfe startet, desto größer werden selbst bei den Jüngsten schon die Defizite. Diese können sich schnell zu einer großen Last für die nachfolgenden Schuljahre entwickeln. Langes Abwarten ist hier also fehl am Platze!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhilfe ist keine Überforderung – wenn der Lehrer qualifiziert ist</strong></p>
<p>Öffentliche Meinungsmache, die Nachhilfe in der Grundschule als Quelle für Leistungsdruck einstuft, kritisiert Jürgen Ernst. „Leistungsdruck wird nur dann erzeugt, wenn auf dem Kind überzogene Erwartungen lasten. Ein professioneller Nachhilfelehrer würde das Kind niemals unter Druck setzen. Er ist versiert darin, dem Kind die Unterrichtsinhalte auf spielerische Weise näherzubringen. Das Kind soll ja Freude am Lernen entwickeln!“</p>
<p>Wenn Eltern sich bereits in der Grundschule für Nachhilfe entscheiden, sollten Sie darum immer darauf achten, dass der Nachhilfelehrer wirklich qualifiziert ist. „Beim Mentor Nachhilfe-Institut beschäftigen wir nur Nachhilfelehrer, die pädagogisch ausgebildet sind und wissen, wie man Schulanfänger motiviert und keinesfalls Selbstzweifel verstärkt“, berichtet Jürgen Ernst. Er rät Eltern dringend davon ab, auf Geratewohl den billigsten Nachhilfeanbieter zu wählen: „Je kleiner die Kinder, desto wichtiger ist die pädagogische Komponente.“</p>
<p>Fragen Sie darum genau nach, ob der potenzielle Nachhilfelehrer bereits Lehrerfahrung mit Grundschülern gesammelt hat (wann und wo) und ob er seine pädagogische Eignung nachweisen kann.</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild: contrastwerkstatt / Fotolia</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kluger Kopf: Ist mein Kind hochbegabt?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/kluger-kopf-ist-mein-kind-hochbegabt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 07:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[hoch begabt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbegabung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon lange vor ihrer Einschulung konnte Julia schreiben und lesen. Auch der zehnjährige Anton ist ein Überflieger: Jedes Schachspiel entscheidet er für sich – er ist seinen Gegnern gedanklich stets mehrere Züge voraus. Wenn Kinder derart außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln, kommt bei Eltern leicht die Vermutung einer Hochbegabung auf. Doch die Unterscheidung zwischen Hochbegabung, überdurchschnittlichem Talent…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange vor ihrer Einschulung konnte Julia schreiben und lesen. Auch der zehnjährige Anton ist ein Überflieger: Jedes Schachspiel entscheidet er für sich – er ist seinen Gegnern gedanklich stets mehrere Züge voraus.<br />
Wenn Kinder derart außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln, kommt bei Eltern leicht die Vermutung einer Hochbegabung auf. Doch die Unterscheidung zwischen Hochbegabung, überdurchschnittlichem Talent und Entwicklungsvorsprung fällt oft schwer.</p>
<p><strong>Was bedeutet Hochbegabung?</strong><br />
Von Hochbegabung spricht man üblicherweise ab einem Intelligenzquotienten (IQ) ab 130 – einen derart hohen IQ können nur rund zwei Prozent der Bevölkerung vorweisen. Der durchschnittliche IQ (bei etwa zwei Drittel der Bevölkerung) liegt zwischen 85 und 115. Daraus wird deutlich: Hochbegabung ist tatsächlich sehr selten.</p>
<p><strong>Wie erkenne ich Hochbegabung bei meinem Kind?</strong><br />
Der Nachweis der Hochbegabung erfolgt mit Hilfe eines Intelligenztests zur Begabungs- und Hochbegabungsdiagnostik, bei dem die intellektuellen Fähigkeiten strukturiert ausgelotet werden. Ein solcher Test macht frühestens ab Schuleintritt Sinn, da die Ergebnisse in jüngeren Jahren zu unzuverlässig und nicht aussagekräftig sind. Eltern, die sich weiterführend informieren möchten, sollten sich mit einer <a href="http://www.fachportal-hochbegabung.de/beratungsstellen/" target="_blank">Beratungsstelle für Hochbegabung</a> austauschen.</p>
<p><strong>Leitfaden Hochbegabung für Eltern</strong><br />
Ein sehr guter Wegweiser für Eltern ist die 120 Seiten starke Broschüre „Begabte Kinder finden und fördern“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung, die das Thema Hochbegabung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet: von der detaillierten Definition und dem Erkennen von Hochbegabung bis hin zu Handlungsempfehlungen und Fördermöglichkeiten.<br />
<a href="https://www.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BMBF/Begabte_Kinder_finden_und_foerdern_pdf_1888.html?view=trackDownload" target="_blank">Download Broschüre, bereitgestellt auf www.bundesregierung.de</a> (PDF, 6 MB)</p>
<p><strong>Vorsicht vor Hochbegabungs-Checklisten aus dem Internet!</strong><br />
Vorsicht ist vor halbseidenen Checklisten aus dem Internet geboten, die anhand von Merkmalen eine Hochbegabung feststellen möchten! Der Interpretationsspielraum ist hier viel zu hoch, als dass eine zuverlässige Einschätzung möglich wäre. So warnt auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung in der o.g. Broschüre vor der Anwendung dieser Checklisten: „Checklisten eignen sich nicht zum Erkennen Hochbegabter. [&#8230;] Die meisten Merkmale, die in Checklisten genannt werden, sind zudem nicht unbedingt typisch für Hochbegabte.“</p>
<p><strong>In der Schule schlecht – trotzdem hoch begabt?</strong><br />
Manchmal vermuten Eltern, dass hinter der schlechten schulischen Leistung eine permanente Unterforderung und damit eine Hochbegabung ihres Kindes stecken könnte. „Das ist zwar sehr selten – aber natürlich theoretisch möglich“, so Jürgen Ernst, Inhaber des MENTOR Nachhilfe-Instituts. „Mit Unterstützung eines Profis gelingt es in Einzel-Coachings, das betroffene Kind angemessen zu fördern und fordern, Schwächen zu kompensieren und Stärken weiter auszubauen, Wissenslücken konsequent zu schließen und Lernanreize zu schaffen.“<br />
Doch auch hier gilt: Aufschluss darüber, ob das Kind schlechte Leistungen durch Unterforderung zeigt, kann nur ein Intelligenztest geben.</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild: contrastwerkstatt / Fotolia</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gymnasium, Gesamtschule, Realschule:  Welche Schule ist richtig für mein Kind?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/gymnasium-gesamtschule-realschule-welche-schule-ist-richtig-fuer-mein-kind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 06:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterführende Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grundschule ist fast geschafft, und nun steht eine wichtige Entscheidung an: Auf welche weiterführende Schule schicke ich mein Kind? Wenn Sie noch am Grübeln sind, dann beantworten Sie für sich folgende drei Fragen und notieren Sie die Antworten. Wahrscheinlich ergibt sich danach ein klares Bild, in welcher Schule Ihr Kind am besten aufgehoben wäre.…</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de/gymnasium-gesamtschule-realschule-welche-schule-ist-richtig-fuer-mein-kind/">Gymnasium, Gesamtschule, Realschule:  Welche Schule ist richtig für mein Kind?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de">Mentor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundschule ist fast geschafft, und nun steht eine wichtige Entscheidung an: Auf welche weiterführende Schule schicke ich mein Kind? Wenn Sie noch am Grübeln sind, dann beantworten Sie für sich folgende drei Fragen und notieren Sie die Antworten. Wahrscheinlich ergibt sich danach ein klares Bild, in welcher Schule Ihr Kind am besten aufgehoben wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Zu welchem Ergebnis kommt das Beratungsgespräch in der Schule?</strong></p>
<p>In der dritten bzw. vierten Klasse finden in der Schule Beratungsgespräche zwischen Eltern und Lehrern statt. Nutzen Sie diese Gespräche, um sich ein Bild über den Leistungsstand und die Lernentwicklung Ihres Kindes zu machen. Welchen Eindruck haben Sie vom Lernstand Ihres Kindes? Teilt der Lehrer Ihre Auffassung? Welche Schulform wäre laut den Ergebnissen des Beratungsgesprächs wahrscheinlich die richtige? Versuchen Sie, diese Frage unabhängig von Ihren persönlichen Wünschen allein basierend auf dem tatsächlichen Leistungsstand zu beantworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Welche Stärken hat Ihr Kind?</strong></p>
<p>Egal, wie die Schulnoten ausfallen: Jedes Kind besitzt individuelle Fähigkeiten, Interessen und Eigenschaften, die in die Wahl der weiterführenden Schule mit einfließen sollten. Manche Kids sind Mathe-Cracks und lieben das Lernen. Da mag das leistungsorientierte Gymnasium die richtige Wahl sein. Anderen fällt das eigenverantwortliche, selbständige Arbeiten noch sehr schwer. Diese Kinder sind unter Umständen an einer Gesamtschule besser aufgehoben, die inzwischen in vielen Bundesländern existiert. Im Gegensatz zum Gymnasium steht hier steht das soziale Miteinander mehr im Fokus – und die Kinder haben genügend Zeit, sich ganz in ihrem eigenen Tempo zu selbständigen Persönlichkeiten zu entwickeln und einen guten Schulabschluss zu erlangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. An welcher Schule würde sich Ihr Kind am wohlsten fühlen?</strong></p>
<p>Haben Sie eigentlich Ihr Kind gefragt, zu welcher Schule es gehen möchte? Natürlich wissen Eltern, was gut für ihr Kind ist. Aber auch Kinder wissen schon, was sie auf keinen Fall möchten. Wer jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Schule geht, weil alle Freunde auf einer anderen Schule sind, der kann keine guten Leistungen in der Schule bringen.<br />
Unser Tipp: Nutzen Sie auf jeden Fall den Tag der offenen Tür, um sich gemeinsam mit Ihrem Kind zwei oder drei Schulen anzuschauen. Das ist die beste Voraussetzung, um genau die Schule zu finden, die zu Ihrem Kind passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhilfe als Vorbereitung für die weiterführende Schule – macht das Sinn?</strong></p>
<p>Entdecken die Eltern schulische Defizite, ist der Gang zum Nachhilfe-Institut generell eine gute Idee: „Schlechte Noten bereiten den meisten Eltern große Sorgen. Die Eltern spornen dann ihre Kinder an, mehr zu lernen – was allerdings zu Hause oft zu Streit führt. Ein unabhängiger Dritter kann den Haussegen schnell wieder geraderücken“, meint Jürgen Ernst, Inhaber des MENTOR Nachhilfe-Instituts. „Mit einem verständnisvollen Nachhilfelehrer an ihrer Seite können die Kids die Unterrichtsinhalte in aller Ruhe wiederholen und sich gewissenhaft auf Klassenarbeiten vorbereiten. Das ist eine große Erleichterung für viele Eltern.“<br />
Problematisch wird es allerdings, wenn Eltern extrem hohe Erwartungen an ihr Kind haben und unbedingt wollen, dass ihr Sprössling auf eine „bessere“ Schule geht. „Vor allem am Ende der Grundschulzeit möchten einige Eltern ihre Kids zu Höchstleistungen motivieren, woraus ein immenser Leistungsdruck entstehen kann“, so Jürgen Ernst weiter. „Die Kinder sind dann häufig völlig überfordert, unglücklich und reagieren mit Aggression und kompletter Verweigerung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entscheidungsfindung mit Nachhilfelehrer</strong></p>
<p>Schwanken Sie trotz allem noch zwischen zwei Schulen? Bei der Auswahl der richtigen Schule kann Ihnen auch ein qualifizierter Nachhilfelehrer helfen. „Ein Profi kann schon nach wenigen Nachhilfestunden einschätzen, an welcher weiterführenden Schule das Kind voraussichtlich gut zurechtkommt wird. Damit erhalten Eltern eine neutrale Einschätzung des Leistungsstands, die unter Umständen sehr hilfreich sein kann.“, so Jürgen Ernst weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild:  © Syda Productions / Fotolia</em></p>
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		<title>Sinnvolle Geschenke für Grundschüler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 09:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich möchte meinem Kind gern etwas Sinnvolles schenken. Haben Sie eine Idee?“ – Diese Frage hören die MENTOR Nachhilfelehrer immer wieder von Eltern. Darum haben wir für Sie pfiffige Geschenkideen zusammengestellt, die Grundschülern richtig Spaß bringen und gleichzeitig schlau machen. Perfekt zu Weihnachten, Ostern oder zum Geburtstag! &#160; Geschenkidee 1: Experimentierkästen und Bastelboxen Für die…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich möchte meinem Kind gern etwas Sinnvolles schenken. Haben Sie eine Idee?“ – Diese Frage hören die MENTOR Nachhilfelehrer immer wieder von Eltern. Darum haben wir für Sie pfiffige Geschenkideen zusammengestellt, die Grundschülern richtig Spaß bringen und gleichzeitig schlau machen. Perfekt zu Weihnachten, Ostern oder zum Geburtstag!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschenkidee 1: Experimentierkästen und Bastelboxen<br />
</strong><br />
Für die Experimentierkästen und Bastelboxen von Kosmos kann sich wirklich jeder Grundschüler begeistern.</p>
<p>Wie wäre es z.B. mit dem preisgekrönten <a href="https://www.kosmos.de/spielware/basteln/6911/schnitzen-komplett-set">Schnitzen Komplett-Set</a> für handwerklich interessierte Kinder ab 8 Jahren? Neben einem kindgerechten Schnitzmesser beinhaltet es alle Materialien, die Ihr Kind für den Bau seines eigenen Modell-Segelboots benötigt. Schritt für Schritt zeigt die Anleitung verschiedene Techniken und regt Ihren Nachwuchs dazu an, auch in freier Natur nach geeigneten Materialien zu suchen.</p>
<figure id="attachment_5520" aria-describedby="caption-attachment-5520" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051604257.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5520" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051604257-300x242.jpg" alt="Sinnvolle Geschenke für Grundschüler: Schnitzen Komplett-Set von Kosmos " width="300" height="242" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051604257-300x242.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051604257-768x619.jpg 768w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051604257-1024x825.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051604257.jpg 1241w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5520" class="wp-caption-text"><em>Bildquelle: Kosmos</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die selbstgebaute <a href="https://www.kosmos.de/spielware/erlebnis-spass/7227/virtual-reality-brille">Virtual Reality Brille</a> ist der Hit für technikbegeisterte Kids ab 8 Jahren: Mit ihr tauchen neugierige Nachwuchsentdecker in verschiedene virtuelle Welten ein, fliegen an Planeten und Spiralnebeln vorbei oder erkunden faszinierende Orte der Erde.</p>
<figure id="attachment_5524" aria-describedby="caption-attachment-5524" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051676063.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5524" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051676063-300x222.jpg" alt="Virtual Reality Brille - sinnvolles Geschenk für Grundschüler" width="300" height="222" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051676063-300x222.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051676063-768x568.jpg 768w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051676063-1024x757.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051676063.jpg 1353w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5524" class="wp-caption-text"><em>Bildquelle: Kosmos</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <a href="https://www.kosmos.de/experimentierkaesten/mitbringexperimente/7178/magische-perlentiere">magischen Perlentiere</a> versüßen Kindern ab 6 Jahren verregnete Nachmittage: Die Kinder beweisen ihre Geschicklichkeit beim Fädeln von zwei kunterbunten Dschungeltieren und lernen ganz nebenbei, warum Tiere in der Natur ihre Farben wechseln.</p>
<figure id="attachment_5526" aria-describedby="caption-attachment-5526" style="width: 208px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051657420.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5526" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051657420-208x300.jpg" alt="Magische Perlentiere - sinnvolles Geschenk für Grundschüler" width="208" height="300" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051657420-208x300.jpg 208w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/4002051657420.jpg 692w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5526" class="wp-caption-text"><em>Bildquelle: Kosmos</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschenkidee 2: Knobelspiele<br />
</strong><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vvztCoow6QI">Camelot Junior – eine romantische Knobelei</a> trainiert das logische und räumliche Denken von Grundschülern. Ihr Kind wird zum Baumeister und errichtet mit Holzelementen Fluchtwege, um den mutigen Ritter und seine liebliche Prinzessin zusammenzuführen. Beide sind nämlich in verschiedenen Türmen gefangen und können nur durch geschicktes Kombinieren architektonischer Spielsteine zueinander finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschenkidee 3: Spiele mit dem sprechenden Stift<br />
</strong><br />
Der Audiostift Tiptoi von Ravensburger sorgt für Wow-Momente (nicht nur) bei Grundschülern: Tippt das Kind mit dem sprechenden Stift auf einen Text oder ein Bild, erklingen Töne, Erläuterungen oder Musik. So werden Bücher, Spiele und Spielzeug zum Leben erweckt und haben einen ganz neuen Reiz.</p>
<figure id="attachment_5529" aria-describedby="caption-attachment-5529" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/tiptoi_Starter-Set_small.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5529" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/tiptoi_Starter-Set_small-300x233.jpg" alt="sinnvolles Geschenk für Grundschüler: Audiostift von Ravensburger" width="300" height="233" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/tiptoi_Starter-Set_small-300x233.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/tiptoi_Starter-Set_small.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5529" class="wp-caption-text"><em>Bildquelle: Ravensburger Spieleverlag GmbH</em></figcaption></figure>
<p>Passend zum cleveren Audiostift bietet Ravensburger ein großes Sortiment an hochwertigen Büchern, spannenden Spielen und kniffligen Puzzles. Damit können Grundschüler selbständig verschiedenste Wissensgebiete erkunden und neue Fähigkeiten erwerben.</p>
<p>Das Quiz <a href="https://www.Tiptoi.com/de/Tiptoi-buecher-spiele-und-spielzeug/spiele/wissen-quizzen/Tiptoi-wissen-quizzen-spannende-erfindungen-00750/index.html">Spannende Erfindungen</a> vermittelt Grundschülern beispielsweise vielfältiges Lexikonwissen auf ganz spielerische Weise. Mit dem Tiptoi-Sachbuch Dinosaurier begeben sich Grundschüler hingegen auf eine Expedition ins Erdmittelalter.</p>
<p>Mit <a href="https://www.Tiptoi.com/de/Tiptoi-buecher-spiele-und-spielzeug/buecher/entdecken-und-wissen/Tiptoi-musik-55398/index.html">Tiptoi Musik</a> erleben junge Detektive wiederum ein packendes Abenteuer rund um Musikinstrumente, Komponenten und Notenblätter.</p>
<figure id="attachment_5531" aria-describedby="caption-attachment-5531" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/tiptoi_Spielszene_small.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5531" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/tiptoi_Spielszene_small-300x200.jpg" alt="Sinnvolles Geschenk: Der Audiostift im Einsatz" width="300" height="200" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/tiptoi_Spielszene_small-300x200.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/12/tiptoi_Spielszene_small.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5531" class="wp-caption-text"><em>Bildquelle: Ravensburger Spieleverlag GmbH</em></figcaption></figure>
<p>Und wenn konkreter Schulstoff der ersten Klasse wiederholt werden soll, bietet sich das mit der „Giga Maus 2016“ ausgezeichnete Tiptoi-Lernspiel <a href="https://www.youtube.com/watch?v=L5ofyG6QX7E">Schatzsuche in der Buchstabenburg</a> an: Hier können sich Schulanfänger schrittweise mit dem ABC vertraut machen. Dazu belebt der digitale Stift die Schatzsuche mit Geräuschen, Wissenswertem zu Tieren und peppigen Liedern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Aufmacherbild: Pixabay</em></p>
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		<title>Hausaufgaben: So fördern Sie die Konzentration Ihres Kinds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 10:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit fast einer Stunde sitzt Lea an ihren Hausaufgaben. Eigentlich hat sie heute nur Hausaufgaben in Deutsch zu erledigen – doch sie wird einfach nicht fertig. Ihre Mutter wundert sich und schaut nach, was los ist. Sie findet Lea am Wohnzimmertisch, vertieft in einen Whatsapp-Chat. Der Aufsatz besteht bisher nur aus einer Überschrift. Leas…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit fast einer Stunde sitzt Lea an ihren Hausaufgaben. Eigentlich hat sie heute nur Hausaufgaben in Deutsch zu erledigen – doch sie wird einfach nicht fertig. Ihre Mutter wundert sich und schaut nach, was los ist. Sie findet Lea am Wohnzimmertisch, vertieft in einen Whatsapp-Chat. Der Aufsatz besteht bisher nur aus einer Überschrift. Leas Mutter wird sauer, was Lea mit genervtem Augenrollen quittiert. Es kommt zum Streit – und der Nachmittag ist mal wieder ruiniert.</p>
<p>Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind sich bei den Hausaufgaben schlecht konzentrieren kann, helfen vielfach schon einfache Gegenmaßnahmen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Kontrollieren Sie den Medienkonsum Ihres Kinds</strong></p>
<p>Je weniger Eindrücke von außen, desto einfacher fällt die Konzentration: Unter dem Titel <a href="http://www.focus.de/familie/erziehung/medien/titel-familienmitglied-smartphone_id_5891153.html">„Familienmitglied Smartphone“</a> beleuchtete das Magazin „Focus“ kürzlich den Zusammenhang zwischen Konzentrationsfähigkeit und exzessiver Mediennutzung bei Kindern. „Focus“ lässt den Psychiater Manfred Spitzer zu Wort kommen, ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm. Er betont im Artikel, dass die Flut von Mails und Informationen, die auf das Kind einwirken, durch digitale Medien sehr groß sei. „So groß, dass sie unsere Kinder dumm und unkonzentriert macht“, so Spitzer im „Focus“.</p>
<p>Darum sollten Eltern Regeln für den Medienkonsum aufstellen. Im Klartext: Schalten Sie für die Zeit der Hausaufgaben das Handy aus. Gleiches gilt für den Fernseher. Auch Tablet-PCs, die nicht für die Hausaufgaben benötigt werden, sollten vom Arbeitsplatz entfernt werden.</p>
<p>Weitere konkrete Tipps, wie sich die Mediennutzung von Kindern kontrollieren lässt, finden Sie in unserem Blogartikel <a href="https://mentornachhilfe.de/chatten-zocken-streamen-kinder-brauchen-regeln/">„Chatten, zocken, streamen – Kinder brauchen Regeln!“</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Nach der Schule eine Pause einlegen</strong></p>
<p>Viele Schulkinder sind nach Schulschluss erschöpft – kein Wunder, nach so vielen Stunden des Stillsitzens. Jetzt brauchen die Kids erstmal Zeit zum Durchatmen. Gönnen Sie Ihrem Kind diese Erholung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Integrieren Sie Bewegung in den Tagesablauf</strong></p>
<p>Kinder brauchen einen Ausgleich zu den anstrengenden Konzentrationsphasen. Der beste Gegenpol ist immer noch Bewegung. Ob Sport im Verein, toben mit den Freunden oder Outdoor-Action mit den Eltern: Jede Art der Bewegung ist geeignet. Sie sollte nur regelmäßig stattfinden. Die Faustregel lautet: Mindestens eine Stunde am Tag sollte sich Ihr Kind aktiv bewegen. Auch der Weg von der Schule nach Hause steigert das Bewegungspensum – zu Fuß zurückgelegt statt mit dem Auto.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Beschaffen Sie Ihrem Kind einen eigenen Schreibtisch</strong></p>
<p>Ihr Kind benötigt zu Hause einen festen Arbeitsplatz, um die Hausaufgaben zu erledigen. Optimal ist ein eigener Schreibtisch im Kinderzimmer. Ist das aus Platzgründen nicht möglich, können Sie den festen Arbeitsplatz auch in eine andere, ruhige Ecke verlegen.</p>
<p>Richten Sie den Arbeitsplatz gemütlich ein, um den Spaß am Lernen zusätzlich zu fördern: Ein schönes Poster an der Wand, hübsche Grünpflanzen, schöne Stifte und ein schickes Ordnungssystem wirken freundlich und einladend.<br />
Eine Checkliste für den optimalen Arbeitsplatz für Kinder finden Sie bei den <a href="http://www.die-ordnungsprofis.de/2009/12/der-beste-arbeitsplatz-fuer-ihr-kind/">Ordnungsprofis</a>, einem Blog für praktische Ordnungstipps.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Sorgen Sie für Pausen zwischen einzelnen Aufgaben</strong></p>
<p>Manchmal ist es unmöglich, alle Hausaufgaben in einem Rutsch zu erledigen. Wie lange ein Kind sich am Stück konzentrieren kann, hängt auch vom Alter ab. Hierfür gibt es eine einfache Formel: Die maximale Konzentrationsspanne entspricht dem Lebensalter mal zwei. Ein Siebenjähriger kann sich also höchstens 14 Minuten am Stück konzentrieren. Ein Sechzehnjähriger dagegen rund 32 Minuten. Danach ist eine Pause fällig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Passende Rahmenbedingungen für die Nachhilfe</strong></p>
<p>Der Nachhilfe-Unterricht sollte am besten dann stattfinden, wenn Ihr Kind „lernfit“ ist. Sprich: Nicht direkt nach dem Schulunterricht, der bereits geballte Konzentration erfordert. Im Idealfall hat sich das Kind schon auspowern können, bevor die Nachhilfe beginnt.</p>
<p>Die MENTOR Nachhilfe findet immer am festen Arbeitsplatz des Kindes zu Hause statt. Dabei achtet der Der Nachhilfelehrer darauf, dass Smartphone und Co. den Unterricht nicht stören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle Aufmacherfoto: © pololia – Fotolia.com; Bildnummer #118019503 </em></p>
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		<title>Chatten, zocken, streamen – Kinder brauchen Regeln!</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/chatten-zocken-streamen-kinder-brauchen-regeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 14:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Schulkinder gehören Smartphone, Tablet, PC und Fernseher zum Alltag: Man verabredet sich per Whatsapp, folgt den Stars auf Instagram und beschafft sich nützliche Infos per Google. Auch das Online-Spielen darf nicht fehlen, gern mit (oder gegen) die besten Freunde. Doch was können Eltern tun, wenn die Mediennutzung ihres Kindes überhand nimmt? Spätestens dann, wenn…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Schulkinder gehören Smartphone, Tablet, PC und Fernseher zum Alltag: Man verabredet sich per Whatsapp, folgt den Stars auf Instagram und beschafft sich nützliche Infos per Google. Auch das Online-Spielen darf nicht fehlen, gern mit (oder gegen) die besten Freunde. Doch was können Eltern tun, wenn die Mediennutzung ihres Kindes überhand nimmt?</p>
<p>Spätestens dann, wenn das Kind oft unausgeglichen, nervös oder aggressiv ist und in der Schule unter Konzentrationsschwäche leidet, sollten Eltern die Notbremse ziehen. Kinder müssen den richtigen Umgang mit Smartphone und Co. konsequent lernen. So, wie Sie Ihrem Kind beibringen, dass eine Tüte Chips zum Frühstück ungeeignet ist, sollten Sie Ihr Kind auch durch den Mediendschungel geleiten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Gehen Sie mit gutem Vorbild voran </strong></p>
<p>Viele Kinder kopieren den Medienkonsum ihrer Eltern. Wenn Mama beim Essen auf das Handy starrt, Papa direkt nach der Arbeit Computer spielt und bei den Großeltern durchgängig der Fernseher läuft, dann ist es ganz natürlich, dass das Kind diese Verhaltensweise übernimmt. Darum empfehlen wir, stets mit einem guten Vorbild voranzugehen, auch wenn es Ihnen schwerfällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Vereinbaren Sie feste Regeln und Zeiten für die Mediennutzung</strong></p>
<p>Setzen Sie sich mit Ihrem Kind zusammen und vereinbaren Sie feste Regeln zur Benutzung von Smartphone, Konsole, TV etc. Zum Beispiel: Nutzung der Geräte nur zu bestimmten Uhrzeiten, erst nach Erledigung der Hausaufgaben, Handys bleiben beim Essen außer Hörweite. Wichtig ist, dass alle Familienmitglieder die aufgestellten Regeln respektieren.</p>
<p>Praktisch (nicht nur) für Eltern, die beruflich stark eingespannt sind: Die Internet-Nutzung lässt sich mithilfe einer Kinderschutz-Software automatisiert kontrollieren: Sie können feste Onlinezeiten definieren und ausgewählte Webseiten oder Dienste sperren. Über den Router (z.B. die Fritzbox) können Sie außerdem Zeit-Tickets mit „Gutschein“-Codes erzeugen, die Ihr Kind nach Bedarf einlösen kann. Einen Überblick über das Angebot an Internet-Kindersicherungen erhalten Sie u.a. bei der Zeitschrift „<a href="http://www.computerbild.de/downloads/sicherheit/kindersicherung-internet-509">Computerbild</a> “</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Binden Sie Smartphone und Laptop gezielt in das Lernen ein</strong></p>
<p>Ermutigen Sie Ihr Kind, digitale Medien sinnvoll einzusetzen: Auf interaktiven Online-Plattformen können Kinder spielerisch für die Schule lernen, per Software neue Kompetenzen erwerben (z.B. selber Musik komponieren, Bilder bearbeiten, Videos schneiden) und ihre Hausaufgaben per kostenloser App organisieren. So lernen die Kinder, wie Smartphone und PC den Horizont erweitern.</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-5475" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-300x300.jpg" alt="Chatten, zocken, streamen – Kinder brauchen Regeln." width="300" height="300" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-300x300.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-150x150.jpg 150w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-768x768.jpg 768w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-1024x1024.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/10/584732_original_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_.jpg 1772w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><em>Bildquelle: © Stefan Bayer / PIXELIO</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Fördern Sie nicht-mediale Interessen</strong></p>
<p>Kinder, die ein Hobby haben, sind weniger anfällig für exzessive Mediennutzung. Ob Fußballverein, Tanzclub, Chor oder Jugendzentrum: Ihr Kind sammelt neue Erlebnisse mit Gleichaltrigen und fokussiert sich nicht mehr ausschließlich auf die virtuelle Welt und TV-Landschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Sprechen Sie mit anderen über das Thema</strong></p>
<p>Wenn die schulischen Leistungen Ihres Kindes unter dem Medienkonsum leiden, weiß der Mentor Nachhilfelehrer Rat: Gemeinsam mit dem Nachhilfelehrer können Sie Regeln für den Umgang mit einzelnen Medien und Handyausschlusszeiten festlegen. Da die Mentor Nachhilfestunden bei Ihnen zu Hause stattfinden, lernt Ihr Kind zudem, effektiv im eigenen Umfeld für die Schule zu arbeiten. Der Mentor Nachhilfelehrer sorgt dafür, dass das Handy während der Nachhilfestunde außer Sicht- und Hörweite bleibt – es sei denn, eine Internet-Recherche ist zur Erledigung der Aufgaben notwendig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Lesetipps zum Umgang mit Smartphone, PC und Spielekonsolen</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bzga.de/pdf.php?id=83e31b7691530f2afb16275efa98d494">Ratgeber zur Mediennutzung in der Familie, herausgegeben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Download PDF)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwiD7PLeleHPAhVDtxQKHRDKA7cQFggeMAA&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.nuernberg.de%2Fimperia%2Fmd%2Fjugendamt%2Fdokumente%2Fschutz%2Fjugendschutz_computersucht.pdf&amp;usg=AFQjCNFv7XlFiJB2ccvY4zdnWfR6m6H-4Q">Ratgeber „Jugendliche und exzessive Mediennutzung“ des Jugendamt Nürnberg (Download PDF)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.schau-hin.info/">Elternratgeber zur Mediennutzung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle Aufmacherfoto: © Daniel Stricker / PIXELIO</em></p>
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