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	<title>Bildung &#8211; Mentor</title>
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	<description>Nachhilfe zu Hause in Mathe, Englisch, Deutsch</description>
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		<title>Gymnasium und Abitur:  Ziel aller Träume?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 11:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr Kind ist im Gymnasium ins neue Schuljahr gestartet – und schon hagelt es schlechte Noten? Manchmal bekommt der Traum vom Abitur schon in den ersten Wochen des neuen Schuljahres erste Risse. Experten wundert das wenig: Früher war das Abitur eine Ausnahme. Heute gehört der höchste Schulabschluss gesellschaftlich zum Pflichtprogramm. Gängige Meinung: „Wer Erfolg im…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Kind ist im Gymnasium ins neue Schuljahr gestartet – und schon hagelt es schlechte Noten? Manchmal bekommt der Traum vom Abitur schon in den ersten Wochen des neuen Schuljahres erste Risse. Experten wundert das wenig: Früher war das Abitur eine Ausnahme. <a href="https://www.wiwo.de/erfolg/hochschule/bildungssystem-elternangst-ohne-abitur-hat-mein-kind-keine-chance/7837862-2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heute gehört der höchste Schulabschluss gesellschaftlich zum Pflichtprogramm</a>. Gängige Meinung: „Wer Erfolg im Job haben will, braucht ein Studium – und dafür das Abi.“ Doch ist der Besuch des Gymnasiums wirklich das Sprungbrett für eine steile Karriere? Nicht in jedem Fall! Wer in eine Schablone gepresst wird, die nicht passt, wird immer trauriger, lustloser und lässt sich hängen – und genau das lässt sich heute an vielen Kindern und Jugendlichen beobachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das MENTOR Nachhilfe-Institut unterrichtet Hunderte Schüler deutschlandweit. Jürgen Ernst, Inhaber des Nachhilfe-Instituts, berichtet von seinen Erfahrungen: „Geschürt durch den <a href="https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bayern-auslese-fuers-gymnasium-belastet-grundschueler-und-eltern-a-1145393.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Druck von Medien, Freunden und Bekannten</a> bestehen viele Eltern darauf, dass ihr Kind in jedem Fall das Gymnasium besucht. Andere Schulformen werden pauschal abgelehnt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was die Wissenschaft sagt</strong></p>
<p>In vielen Bundesländern startet das Gymnasium schon in der fünften Klasse. Angesichts des jungen Alters der Kids beklagen Bildungsforscher immer wieder, dass dieser Zeitpunkt noch viel zu früh sei, um mit großer Verbissenheit die Weichen für die Zukunft zu stellen. Einige Schüler machen erst im Altern von 13 oder 14 einen riesigen Entwicklungssprung nach vorn. Sie fühlen sich in der fünften Klasse vom hohen Lerntempo des Gymnasiums überrumpelt, bekommen im schlimmsten Fall <a href="https://mentornachhilfe.de/schulangst-so-helfen-sie-ihrem-kind/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angst vor der Schule</a> und verweigern sich dem Lernen komplett. Es macht also durchaus Sinn, das Thema Gymnasium auf verschiedenen Perspektiven zu betrachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entscheidungshilfe: „Gymnasium oder nicht“?</strong></p>
<p>Mit diesem Artikel möchte das MENTOR Nachhilfe-Institut Eltern ermuntern, die Frage „Gymnasium oder nicht“ neu zu überdenken – auch, wenn Ihr Kind schon auf dem Gymnasium ist. Machen Sie die Entscheidung von den individuellen Stärken und Schwächen Ihres Kindes abhängig und nicht von gesellschaftlichen Zwängen und Zukunftssorgen. Stellen Sie sich folgende Fragen, um zur besten Entscheidung zu kommen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Welche Empfehlung sprechen die Lehrer aus?</strong></p>
<p>Suchen Sie so bald wie möglich das Gespräch mit den Lehrkräften der „Kippelfächer“ und fragen Sie nach deren Meinung: Woran liegen die schlechten Noten? Ist das Kind nach Meinung der Lehrer wirklich gut auf dem Gymnasium aufgehoben? Wie kann man dem Kind am besten zu schulischem Erfolg verhelfen?</p>
<p>Natürlich sind die Lehrer nicht immer ein Garant für die beste Beratung. Sie sind „auch nur Menschen“, haben mit großen Klassengrößen zu kämpfen und wenig Zeit für den Einzelnen. Trotzdem sollten Eltern das Lehrer-Feedback ernst nehmen und als wertvolle Empfehlung betrachten, die in die Entscheidung mit einfließen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Was empfiehlt der Nachhilfe-Lehrer?</strong></p>
<p>Die nächste wertvolle Informationsquelle ist ein Nachhilfe-Lehrer. Hat Ihr Kind noch keine Nachhilfe, dann starten Sie einen <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einzel-Nachhilfeunterricht</a> bei einem qualifizierten Lehrer. Der Nachhilfelehrer hat viel mehr Zeit für die Sorgen und Nöte Ihres Kinds als es der Lehrer in der Schule haben könnte. In vertrauter Umgebung können Wissenslücken analysiert und aufgearbeitet werden. Schon nach wenigen Wochen kann der Nachhilfelehrer beurteilen, ob das Kind auf dem Gymnasium gut aufgehoben ist – oder ob die Wissenslücken tatsächlich so groß sind, dass der Besuch einer anderen Schulform besser wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Was sagt Ihr eigenes Bauchgefühl?</strong></p>
<p>Sie selbst kennen Ihr Kind am besten. Betrachten Sie rückblickend die letzten Wochen (oder Jahre): Hat Ihr Kind sich verändert, seit es zum Gymnasium geht? Ins Positive oder ins Negative? Geht es gern zur Schule oder ist es oft niedergeschlagen, weil „Schule doof ist“? Freut sich Ihr Kind jeden Morgen auf die Kumpels und erzählt mit Begeisterung von schulischen Erlebnissen? Oder ist es eher still und blockt Fragen ab? Kurzum: Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl! Es gibt Ihnen wertvolle Hinweise darauf, ob Ihr Kind sich auf dem Gymnasium wohlfühlt oder Schule als Qual empfindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Was sagt Ihr Kind?</strong></p>
<p>Viele Eltern vermeiden das direkte Gespräch mit ihrem Kind. Wenn der Besuch des Gymnasiums Pflicht ist, dann braucht man schließlich auch nicht mit dem Kind darüber reden, ob es sich auf dem Gymnasium wohl fühlt. Egal, ob Ihr Kind gute oder schlechte Noten schreibt: Suchen Sie in einer ruhigen Minute das Gespräch und finden Sie heraus, was Ihr Kind zu diesem Thema zu sagen hat. Manchmal öffnen sich Kids erst, wenn Eltern aktiv ein Thema ansprechen – erst recht, wenn sie genau wissen, dass ein gutes Abitur von den Eltern erwartet wird.</p>
<p>Am Ende werden Sie genau wissen, welcher schulische Weg der richtige für Ihr Kind ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Viele Wege führen nach Rom (und zur steilen Karriere!)</strong></p>
<p>Zum Schluss noch ein paar Worte zum Vorurteil, dass nur mit Abitur und Studium beruflicher Erfolg möglich ist: Ob jemand später Erfolg im Beruf hat, hängt zu einem großen Teil auch davon ab, mit wieviel Herzblut er seinen Job ausübt. Und Herzblut hat nur der, der in einem Beruf arbeitet, der ihm wirklich Spaß macht. Kinder, die im Handwerk aufblühen, können später einen Meistertitel erlangen, vielleicht sogar ihre eigene Firma gründen und als Geschäftsführer Karriere machen. Jugendliche, deren Herz für „was mit Medien“ schlägt, können auch mit einer Ausbildung in ihren Traumberuf starten. Und wem Programmieren Spaß macht, macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung – und sichert sich so eine auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrte Qualifizierung. Kurzum: es gibt viele attraktive Wege neben dem Abitur.</p>
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		<title>Gymnasium, Gesamtschule, Realschule:  Welche Schule ist richtig für mein Kind?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 06:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterführende Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grundschule ist fast geschafft, und nun steht eine wichtige Entscheidung an: Auf welche weiterführende Schule schicke ich mein Kind? Wenn Sie noch am Grübeln sind, dann beantworten Sie für sich folgende drei Fragen und notieren Sie die Antworten. Wahrscheinlich ergibt sich danach ein klares Bild, in welcher Schule Ihr Kind am besten aufgehoben wäre.…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundschule ist fast geschafft, und nun steht eine wichtige Entscheidung an: Auf welche weiterführende Schule schicke ich mein Kind? Wenn Sie noch am Grübeln sind, dann beantworten Sie für sich folgende drei Fragen und notieren Sie die Antworten. Wahrscheinlich ergibt sich danach ein klares Bild, in welcher Schule Ihr Kind am besten aufgehoben wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Zu welchem Ergebnis kommt das Beratungsgespräch in der Schule?</strong></p>
<p>In der dritten bzw. vierten Klasse finden in der Schule Beratungsgespräche zwischen Eltern und Lehrern statt. Nutzen Sie diese Gespräche, um sich ein Bild über den Leistungsstand und die Lernentwicklung Ihres Kindes zu machen. Welchen Eindruck haben Sie vom Lernstand Ihres Kindes? Teilt der Lehrer Ihre Auffassung? Welche Schulform wäre laut den Ergebnissen des Beratungsgesprächs wahrscheinlich die richtige? Versuchen Sie, diese Frage unabhängig von Ihren persönlichen Wünschen allein basierend auf dem tatsächlichen Leistungsstand zu beantworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Welche Stärken hat Ihr Kind?</strong></p>
<p>Egal, wie die Schulnoten ausfallen: Jedes Kind besitzt individuelle Fähigkeiten, Interessen und Eigenschaften, die in die Wahl der weiterführenden Schule mit einfließen sollten. Manche Kids sind Mathe-Cracks und lieben das Lernen. Da mag das leistungsorientierte Gymnasium die richtige Wahl sein. Anderen fällt das eigenverantwortliche, selbständige Arbeiten noch sehr schwer. Diese Kinder sind unter Umständen an einer Gesamtschule besser aufgehoben, die inzwischen in vielen Bundesländern existiert. Im Gegensatz zum Gymnasium steht hier steht das soziale Miteinander mehr im Fokus – und die Kinder haben genügend Zeit, sich ganz in ihrem eigenen Tempo zu selbständigen Persönlichkeiten zu entwickeln und einen guten Schulabschluss zu erlangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. An welcher Schule würde sich Ihr Kind am wohlsten fühlen?</strong></p>
<p>Haben Sie eigentlich Ihr Kind gefragt, zu welcher Schule es gehen möchte? Natürlich wissen Eltern, was gut für ihr Kind ist. Aber auch Kinder wissen schon, was sie auf keinen Fall möchten. Wer jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Schule geht, weil alle Freunde auf einer anderen Schule sind, der kann keine guten Leistungen in der Schule bringen.<br />
Unser Tipp: Nutzen Sie auf jeden Fall den Tag der offenen Tür, um sich gemeinsam mit Ihrem Kind zwei oder drei Schulen anzuschauen. Das ist die beste Voraussetzung, um genau die Schule zu finden, die zu Ihrem Kind passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhilfe als Vorbereitung für die weiterführende Schule – macht das Sinn?</strong></p>
<p>Entdecken die Eltern schulische Defizite, ist der Gang zum Nachhilfe-Institut generell eine gute Idee: „Schlechte Noten bereiten den meisten Eltern große Sorgen. Die Eltern spornen dann ihre Kinder an, mehr zu lernen – was allerdings zu Hause oft zu Streit führt. Ein unabhängiger Dritter kann den Haussegen schnell wieder geraderücken“, meint Jürgen Ernst, Inhaber des MENTOR Nachhilfe-Instituts. „Mit einem verständnisvollen Nachhilfelehrer an ihrer Seite können die Kids die Unterrichtsinhalte in aller Ruhe wiederholen und sich gewissenhaft auf Klassenarbeiten vorbereiten. Das ist eine große Erleichterung für viele Eltern.“<br />
Problematisch wird es allerdings, wenn Eltern extrem hohe Erwartungen an ihr Kind haben und unbedingt wollen, dass ihr Sprössling auf eine „bessere“ Schule geht. „Vor allem am Ende der Grundschulzeit möchten einige Eltern ihre Kids zu Höchstleistungen motivieren, woraus ein immenser Leistungsdruck entstehen kann“, so Jürgen Ernst weiter. „Die Kinder sind dann häufig völlig überfordert, unglücklich und reagieren mit Aggression und kompletter Verweigerung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entscheidungsfindung mit Nachhilfelehrer</strong></p>
<p>Schwanken Sie trotz allem noch zwischen zwei Schulen? Bei der Auswahl der richtigen Schule kann Ihnen auch ein qualifizierter Nachhilfelehrer helfen. „Ein Profi kann schon nach wenigen Nachhilfestunden einschätzen, an welcher weiterführenden Schule das Kind voraussichtlich gut zurechtkommt wird. Damit erhalten Eltern eine neutrale Einschätzung des Leistungsstands, die unter Umständen sehr hilfreich sein kann.“, so Jürgen Ernst weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild:  © Syda Productions / Fotolia</em></p>
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