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	<title>Beliebte Artikel &#8211; Mentor</title>
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	<description>Nachhilfe zu Hause in Mathe, Englisch, Deutsch</description>
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		<title>Immer Stress mit den Hausaufgaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 11:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Erledigung der Hausaufgaben geht, fliegen zwischen Eltern und Kindern oft die Fetzen. Der Streit verläuft in vielen Familien nach dem gleichen Muster. Nehmen wir zur Anschauung den 12-jährigen Finn: Erst dauert es eine Ewigkeit, bis er überhaupt am Schreibtisch sitzt. Dann kann er sich nicht konzentrieren, flucht und schmiert lustlos seine…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die Erledigung der Hausaufgaben geht, fliegen zwischen Eltern und Kindern oft die Fetzen. Der Streit verläuft in vielen Familien nach dem gleichen Muster. Nehmen wir zur Anschauung den 12-jährigen Finn: Erst dauert es eine Ewigkeit, bis er überhaupt am Schreibtisch sitzt. Dann kann er sich nicht konzentrieren, flucht und schmiert lustlos seine Lösungen in die Hefte. Die Texte sind kaum lesbar, die Matheaufgaben strotzen vor Flüchtigkeitsfehlern.</p>
<p>Seine Eltern bringt das zur Weißglut. Sie sind vom täglichen Hausaufgaben-Drama genervt. Irgendwann reißt der Geduldsfaden und es wird laut. „Konzentrier dich besser – das kann doch nicht so schwer sein!“, „Reiß dich mal fünf Minuten zusammen!“, „Nimm dir ein Beispiel an deinem Bruder – der ist schon fertig mit seinen Hausaufgaben. Du sitzt hier zwei Stunden und kriegst trotzdem nichts anständig erledigt“ – jeden Tag die gleichen Standardsätze, die an Finn jedoch abprallen. Was nun?</p>
<p>Manchmal helfen schon kleine Veränderungen, um den Teufelskreis aus Hausaufgaben-Unlust und Streit zu durchbrechen. Dabei kann zum Beispiel ein „Hausaufgaben-Vertrag“ zwischen Eltern und Kindern nützlich sein.</p>
<p><strong>Der „Hausaufgaben-Vertrag“: Ein Geben und Nehmen</strong><br />
Setzen Sie sich in aller Ruhe mit Ihrem Kind zusammen, schnappen Sie sich einen Bogen Tonpapier und setzen Sie gemeinsam einen „Hausaufgaben-Vertrag“ auf, den beide Seiten – Eltern und Kinder – feierlich unterschreiben. Der Vertrag berücksichtigt Ihre Wünsche, aber auch die Wünsche Ihres Kindes. Er regelt den täglichen Aufwand für die Hausaufgaben, die Rahmenbedingungen sowie die Belohnungen und wird anschließend an einer Wand aufgehängt. Folgende Punkte sollte der „Hausaufgaben-Vertrag“ enthalten:</p>
<p><strong>1. Wann werden die Hausaufgaben gemacht?</strong><br />
Legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die beste Uhrzeit fest – am besten nicht direkt nach der letzten Schulstunde und nicht direkt nach einem reichhaltigen Essen (dann schaltet die innere Uhr nämlich auf „müde“).</p>
<p><strong>2. Wie lange sollen die Hausaufgaben dauern?</strong><br />
Nicht zwangsweise so lange, bis sie vollumfänglich erledigt sind! Gerade, wenn der Berg an Hausaufgaben aus Kindersicht unüberschaubar groß ist, fällt es dem Nachwuchs schwer, überhaupt zu starten. Darum lautet die Devise: so lange, wie sich ein Kind im jeweiligen Alter konzentrieren kann. <a href="https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Eltern/Rechtliches/Fragen-und-Antworten-zum-Unterricht/Hausaufgaben/FAQ1/index.html?fbclid=IwAR2-ZYW9WAno77Pkt3W40PQFoFnysIHI9ERaIZef_oJW88JTzFkOuIKJJ4w" target="_blank" rel="noopener">Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen</a> gibt für die Hausaufgabenbearbeitung Richtwerte an, die je nach Alter zwischen 30 und 75 Minuten liegen. Für den 12-jährigen Finn wären demnach 60 Minuten Hausaufgaben pro Tag angemessen. Fixieren Sie den Umfang im „Vertrag“. So kann sich Ihr Kind darauf verlassen, dass es nicht den kompletten Nachmittag am Schreibtisch gefesselt ist. Zeigen Sie Ihrem Kind die Vorteile dieser Regelung auf (z. B. dass es immer ab 16 Uhr bis zum Schlafengehen Freizeit hat, wenn es dafür von 15 bis 16 Uhr zuverlässig seine Hausaufgaben erledigt).</p>
<p>Einige Eltern missbilligen diese Regelung. Sie möchten, dass ihr Kind die Hausaufgaben in jedem Fall sofort und lückenlos abarbeitet. Hier möchten wir ein Umdenken anregen. Wenn die vollständige Erledigung nicht im oben genannten Zeitrahmen möglich ist, dann hilft es, nach der Ursache forschen: Beißt sich Ihr Kind immer an einem bestimmten Fach fest, sodass viel Zeit verstreicht? Eventuell gibt es hier gravierende Wissenslücken, die Ihr Kind mit einem Nachhilfelehrer aufarbeiten kann – am besten in Form von <a href="https://mentornachhilfe.de/nachhilfe-zu-hause/">individueller Einzelnachhilfe</a>. Oder übersteigt die Menge an Hausaufgaben tatsächlich das Machbare? Dann sprechen Sie gezielt den Klassenlehrer oder Eltern von Mitschülern an und schildern Sie das Problem. Vielleicht geht es ja den anderen Kindern ganz ähnlich? Weitere Alternative: Hausaufgaben, die ein paar Tage Zeit haben, können über mehrere Tage „gestreckt“ werden, sodass nicht alles auf den letzten Drücker erledigt werden muss.</p>
<p><strong>3. Das Kind darf sich Hilfe holen!</strong><br />
Der „Hausaufgaben-Vertrag“ sichert dem Kind außerdem zu, dass es Mama und/oder Papa jederzeit fragen darf, wenn es bei den Hausaufgaben nicht mehr weiter kommt. So fühlt sich das Kind bei schwierigen Aufgaben weniger allein gelassen. Sind die Eltern nicht zu Hause, darf das Kind anrufen und konkrete Fragen stellen. Geben Sie Ihrem Kind einen kleinen Tipp, wie es auf die richtige Lösung kommt. Ist die Aufgabe zu komplex, um sie telefonisch zu besprechen, dann ermuntern Sie Ihr Kind, erstmal mit einer anderen Aufgabe fortzufahren und schauen Sie sich diese Aufgabe zu einem anderen Zeitpunkt gemeinsam an. Großer Vorteil dabei: Anhand der Fragen merken Sie genau, an welcher Stelle Ihr Kind Wissenslücken aufweist. Alternativ kann auch hier ein Nachhilfelehrer eine große Stütze sein, der mit dem Kind ein oder zwei Mal pro Woche genau die Aufgabenstellungen durchgeht, bei denen es „hakt“.</p>
<p><strong>4. Eltern dürfen die Ergebnisse anschauen</strong><br />
Wenn das Kind genau weiß, dass das Bearbeitete am Abend von den Eltern kontrolliert wird, ist die Wahrscheinlichkeit der rechtzeitigen Fertigstellung viel höher. Dieses gemeinsame Anschauen der erledigten Hausaufgaben sollte ebenfalls im „Hausaufgaben-Vertrag“ geregelt sein. Einige Kinder reagieren angesichts der „Zwangskontrolle“ trotzig. Eltern hören dann Sprüche wie: „Lass mich doch einfach machen! Die Lehrerin hat gesagt, ich darf Fehler machen“, oder „Du würdest das ja auch blöd finden, wenn ich dich jeden Tag verbessern würde!“. Erklären Sie Ihrem Kind dann, dass dieses Anschauen der erledigten Hausaufgaben Teil des „Vertrags“ ist – dafür Ihr Kind aber auch eine Belohnung erhält.</p>
<p><strong>5. Die Belohnung</strong><br />
Jedes Kind hat Herzenswünsche. Manche sind unangemessen, andere jedoch durchaus umsetzbar. Bittet Ihr Kind schon lange darum, eine bestimmte Kinderserie sehen zu dürfen? Dann belohnen Sie Ihr Kind mit einer Folge im Anschluss an die Hausaufgabenkontrolle. Oder will Ihr Kind unbedingt Übernachtungsbesuch einladen? Dann geben Sie sich einen Ruck und gönnen Sie Ihrem Kind den Spaß – auch wenn es für Sie extra Arbeit bedeutet. Zeigen Sie Ihrem Kind so, dass der „Hausaufgaben- Vertrag“ wirklich ein Geben und Nehmen ist und für beide Seiten Vorteile bietet.</p>
<p><em>Bildquelle: dmitrimaruta / Adobe Stock</em></p>
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		<title>Schulangst: So helfen Sie Ihrem Kind!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 09:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulangst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer Statistik zufolge leiden in Deutschland 11% der Kinder unter Schulangst. Im Unterschied zur Prüfungsangst tritt sie auch dann auf, wenn keine Prüfung oder Klassenarbeit ansteht. Sie ist eine quälende Dauerangst, die das Kind an jedem Schultag begleitet. Zum Glück ist die Schulangst kein unabwendbares Schicksal. Das MENTOR Nachhilfe-Institut zeigt Ihnen, wie Sie Ihrem Kind…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Statistik zufolge leiden in Deutschland <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/324244/umfrage/umfrage-unter-kindern-in-deutschland-zu-den-groessten-aengsten/" target="_blank" rel="noopener">11%</a> der Kinder unter Schulangst. Im Unterschied zur <a href="https://mentornachhilfe.de/pruefungsangst-was-tun/">Prüfungsangst</a> tritt sie auch dann auf, wenn keine Prüfung oder Klassenarbeit ansteht. Sie ist eine quälende Dauerangst, die das Kind an jedem Schultag begleitet. Zum Glück ist die Schulangst kein unabwendbares Schicksal. Das MENTOR Nachhilfe-Institut zeigt Ihnen, wie Sie Ihrem Kind helfen können, die Dauerangst hinter sich zu lassen und wieder gern zur Schule zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Woran Eltern Schulangst erkennen</strong></p>
<p>Betroffene Schüler klagen oft über Übelkeit, Bauchweh, Herzrasen oder Kopfschmerzen. Doch Schulangst zeigt sich nicht nur in körperlichen Beschwerden, sondern auch in charakterlichen Veränderungen. Alles, was vom bisherigen normalen Verhalten abweicht, kann ein Indiz für Schulangst sein. Etwa, wenn das Kind inständig darum bittet, zuhause bleiben zu dürfen, oder wenn es plötzlich den Aufbruch in die Schule hinauszögert, jeden Morgen trödelt oder sogar die Schule schwänzt. Dazu kommen Symptome wie scheinbar grundlose Aggressivität oder Teilnahmslosigkeit.</p>
<p>Treten die körperlichen und seelischen Auffälligkeiten nur an Schultagen und nicht an den Wochenenden oder in den Ferien auf, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie auf eine Schulangst zurückzuführen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ursachen für Schulangst</strong></p>
<p>Die Ursachen für Schulangst sind vielfältig: Probleme mit den Lehrern, Mobbing durch Mitschüler (auch Cyber-Mobbing), Überforderung, schlechte Noten oder die ungewohnte Umgebung durch einen Schulwechsel. So ist der Wechsel in die fünfte Klasse ein häufiger Auslöser von Schulangst. Die Veränderungen beim Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule sind oft so groß, dass das neue Klassengefüge und das höhere Leistungsniveau den Kindern massive Probleme bereiten.</p>
<p>Auch stark übersteigerte soziale Ängste können den Schulbesuch zu einer richtigen Qual machen. Die Sozialphobie ist eine häufige, aber wenig bekannte Angsterkrankung. Wer hiervon betroffen ist, entwickelt übermächtige Ängste davor, dass sich alle Augen auf ihn richten: sei es nun beim Halten eines Referats, beim Lösen einer Aufgabe an der Tafel oder bei der Beantwortung der Fragen eines Lehrers. Angefeuert werden diese Ängste von der irrationalen Furcht sich zu blamieren. Um derartige Demütigungen zu vermeiden, werden soziale Kontakte, so gut es nur geht, vermieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der erste Schritt gegen Schulangst: Ursache finden</strong></p>
<p>Sie denken, dass Ihr Kind unter einer Schulangst leiden könnte? Dann versuchen Sie, die Ursache zu finden. Nur, wer die genaue Ursache kennt, kann zielgerichtet gegen die Schulangst ankämpfen!</p>
<p>Sprechen Sie mit Ihrem Kind in ruhiger Atmosphäre und zeigen Sie Verständnis. Für Ihr Kind ist es besonders wichtig, dass es sich ernst genommen fühlt und dass es sich seine Sorgen von der Seele reden kann.</p>
<p>Sollte sich das Kind den Eltern nicht anvertrauen wollen, können auch Großeltern, gute Freunde der Familie, ein Vertrauenslehrer oder ein Kinderarzt hinzugezogen werden. Auch die MENTOR Nachhilfelehrer stehen den Eltern mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Ursachenforschung und die Bewältigung von Schulangst geht. Unter Umständen kann auch ein Kinder- und Jugendpsychologe helfen – dieser Weg sollte jedoch erst ausgeschöpft werden, wenn das Kind jede andere Hilfe ausschlägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Praktische Tipps für Eltern</strong></p>
<ul>
<li>Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie es unabhängig von seinem Schulerfolg lieben und dass sein Zuhause stets ein sicherer Hafen ist.</li>
<li>Trösten Sie Ihr Kind; nehmen Sie es in den Arm und betonen Sie, dass Sie immer für Ihre Tochter oder Ihren Sohn da sind.</li>
<li>Machen Sie die Schulangst aber nicht zum Dauerthema und dramatisieren Sie vor allem nicht! Ihr Kind sollte den Druck und Stress der Schulangst auch einmal für ein paar Stunden loslassen können.</li>
<li>Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass ein Gefühl von Angst als natürliche Empfindung zum Leben einfach dazugehört –dass man ihr allerdings nicht ausgeliefert ist, sondern gegen übermäßige Angst aber auch etwas tun kann.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: Tom Wang – stock.adobe.com</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nachhilfe in der Grundschule – sinnvoll oder belastend fürs Kind?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 11:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule fällt nicht allen Kindern leicht. Die einen sprühen vor Energie und saugen das Wissen förmlich auf. Die anderen fremdeln mit der neuen Umgebung und müssen sich erst an den Ernst des Lebens gewöhnen. Das kann verschiedene Gründe haben: Manche Kinder sind generell eher schüchtern und brauchen Zeit aufzutauen. Andere…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule fällt nicht allen Kindern leicht. Die einen sprühen vor Energie und saugen das Wissen förmlich auf. Die anderen fremdeln mit der neuen Umgebung und müssen sich erst an den Ernst des Lebens gewöhnen.</p>
<p>Das kann verschiedene Gründe haben: Manche Kinder sind generell eher schüchtern und brauchen Zeit aufzutauen. Andere sind sprachlich noch nicht so fit, zum Beispiel, weil im Elternhaus kein Deutsch gesprochen wird.  Wieder andere Kids sind noch sehr jung, wenn sie ihren Schulranzen das erste Mal packen – einige erst fünf Jahre alt –, und darum in ihrer Entwicklung noch nicht so weit wie ihre Mitschüler.</p>
<p>Treten nach der Einschulung erste Wissenslücken auf,  sind viele Eltern in Sorge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sollte man in der Grundschule sofort einen Nachhilfelehrer engagieren oder erstmal abwarten?</strong></p>
<p>„Eltern sollten generell keine Scheu davor haben, einen Nachhilfelehrer zu Rate zu ziehen – auch nicht in der Grundschule“, meint Jürgen Ernst, Inhaber des MENTOR Nachhilfe-Instituts. „Es ist keineswegs albern oder überehrgeizig, schon den Kleinsten unter die Arme zu greifen. So können Startschwierigkeiten schnell überwunden werden – noch  bevor sie sich in größere schulische Probleme verwandeln. Je später die Nachhilfe startet, desto größer werden selbst bei den Jüngsten schon die Defizite. Diese können sich schnell zu einer großen Last für die nachfolgenden Schuljahre entwickeln. Langes Abwarten ist hier also fehl am Platze!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhilfe ist keine Überforderung – wenn der Lehrer qualifiziert ist</strong></p>
<p>Öffentliche Meinungsmache, die Nachhilfe in der Grundschule als Quelle für Leistungsdruck einstuft, kritisiert Jürgen Ernst. „Leistungsdruck wird nur dann erzeugt, wenn auf dem Kind überzogene Erwartungen lasten. Ein professioneller Nachhilfelehrer würde das Kind niemals unter Druck setzen. Er ist versiert darin, dem Kind die Unterrichtsinhalte auf spielerische Weise näherzubringen. Das Kind soll ja Freude am Lernen entwickeln!“</p>
<p>Wenn Eltern sich bereits in der Grundschule für Nachhilfe entscheiden, sollten Sie darum immer darauf achten, dass der Nachhilfelehrer wirklich qualifiziert ist. „Beim Mentor Nachhilfe-Institut beschäftigen wir nur Nachhilfelehrer, die pädagogisch ausgebildet sind und wissen, wie man Schulanfänger motiviert und keinesfalls Selbstzweifel verstärkt“, berichtet Jürgen Ernst. Er rät Eltern dringend davon ab, auf Geratewohl den billigsten Nachhilfeanbieter zu wählen: „Je kleiner die Kinder, desto wichtiger ist die pädagogische Komponente.“</p>
<p>Fragen Sie darum genau nach, ob der potenzielle Nachhilfelehrer bereits Lehrerfahrung mit Grundschülern gesammelt hat (wann und wo) und ob er seine pädagogische Eignung nachweisen kann.</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild: contrastwerkstatt / Fotolia</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kluger Kopf: Ist mein Kind hochbegabt?</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/kluger-kopf-ist-mein-kind-hochbegabt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 07:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[hoch begabt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbegabung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon lange vor ihrer Einschulung konnte Julia schreiben und lesen. Auch der zehnjährige Anton ist ein Überflieger: Jedes Schachspiel entscheidet er für sich – er ist seinen Gegnern gedanklich stets mehrere Züge voraus. Wenn Kinder derart außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln, kommt bei Eltern leicht die Vermutung einer Hochbegabung auf. Doch die Unterscheidung zwischen Hochbegabung, überdurchschnittlichem Talent…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange vor ihrer Einschulung konnte Julia schreiben und lesen. Auch der zehnjährige Anton ist ein Überflieger: Jedes Schachspiel entscheidet er für sich – er ist seinen Gegnern gedanklich stets mehrere Züge voraus.<br />
Wenn Kinder derart außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln, kommt bei Eltern leicht die Vermutung einer Hochbegabung auf. Doch die Unterscheidung zwischen Hochbegabung, überdurchschnittlichem Talent und Entwicklungsvorsprung fällt oft schwer.</p>
<p><strong>Was bedeutet Hochbegabung?</strong><br />
Von Hochbegabung spricht man üblicherweise ab einem Intelligenzquotienten (IQ) ab 130 – einen derart hohen IQ können nur rund zwei Prozent der Bevölkerung vorweisen. Der durchschnittliche IQ (bei etwa zwei Drittel der Bevölkerung) liegt zwischen 85 und 115. Daraus wird deutlich: Hochbegabung ist tatsächlich sehr selten.</p>
<p><strong>Wie erkenne ich Hochbegabung bei meinem Kind?</strong><br />
Der Nachweis der Hochbegabung erfolgt mit Hilfe eines Intelligenztests zur Begabungs- und Hochbegabungsdiagnostik, bei dem die intellektuellen Fähigkeiten strukturiert ausgelotet werden. Ein solcher Test macht frühestens ab Schuleintritt Sinn, da die Ergebnisse in jüngeren Jahren zu unzuverlässig und nicht aussagekräftig sind. Eltern, die sich weiterführend informieren möchten, sollten sich mit einer <a href="http://www.fachportal-hochbegabung.de/beratungsstellen/" target="_blank">Beratungsstelle für Hochbegabung</a> austauschen.</p>
<p><strong>Leitfaden Hochbegabung für Eltern</strong><br />
Ein sehr guter Wegweiser für Eltern ist die 120 Seiten starke Broschüre „Begabte Kinder finden und fördern“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung, die das Thema Hochbegabung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet: von der detaillierten Definition und dem Erkennen von Hochbegabung bis hin zu Handlungsempfehlungen und Fördermöglichkeiten.<br />
<a href="https://www.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BMBF/Begabte_Kinder_finden_und_foerdern_pdf_1888.html?view=trackDownload" target="_blank">Download Broschüre, bereitgestellt auf www.bundesregierung.de</a> (PDF, 6 MB)</p>
<p><strong>Vorsicht vor Hochbegabungs-Checklisten aus dem Internet!</strong><br />
Vorsicht ist vor halbseidenen Checklisten aus dem Internet geboten, die anhand von Merkmalen eine Hochbegabung feststellen möchten! Der Interpretationsspielraum ist hier viel zu hoch, als dass eine zuverlässige Einschätzung möglich wäre. So warnt auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung in der o.g. Broschüre vor der Anwendung dieser Checklisten: „Checklisten eignen sich nicht zum Erkennen Hochbegabter. [&#8230;] Die meisten Merkmale, die in Checklisten genannt werden, sind zudem nicht unbedingt typisch für Hochbegabte.“</p>
<p><strong>In der Schule schlecht – trotzdem hoch begabt?</strong><br />
Manchmal vermuten Eltern, dass hinter der schlechten schulischen Leistung eine permanente Unterforderung und damit eine Hochbegabung ihres Kindes stecken könnte. „Das ist zwar sehr selten – aber natürlich theoretisch möglich“, so Jürgen Ernst, Inhaber des MENTOR Nachhilfe-Instituts. „Mit Unterstützung eines Profis gelingt es in Einzel-Coachings, das betroffene Kind angemessen zu fördern und fordern, Schwächen zu kompensieren und Stärken weiter auszubauen, Wissenslücken konsequent zu schließen und Lernanreize zu schaffen.“<br />
Doch auch hier gilt: Aufschluss darüber, ob das Kind schlechte Leistungen durch Unterforderung zeigt, kann nur ein Intelligenztest geben.</p>
<p><em>Quelle Aufmacherbild: contrastwerkstatt / Fotolia</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prüfungsvorbereitung mit Mindmapping</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/pruefungsvorbereitung-mit-mindmapping/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 09:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Vokabeltest, Geschichtsreferat oder mündliche Deutschprüfung: Mindmaps helfen dir, Prüfungsinhalte strukturiert aufzuarbeiten und einzuprägen. Durch die visuelle Darstellung des Lernthemas in Diagrammform bist du gefordert, dich intensiv mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen – viel mehr als beim bloßen Lesen der Unterrichtsmitschrift oder Bücher. Außerdem gilt Mindmapping als besonders gehirnfreundlich: Dadurch, dass du den Lernstoff in der Mindmap…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Vokabeltest, Geschichtsreferat oder mündliche Deutschprüfung: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mind-Map">Mindmaps</a> helfen dir, Prüfungsinhalte strukturiert aufzuarbeiten und einzuprägen. Durch die visuelle Darstellung des Lernthemas in Diagrammform bist du gefordert, dich intensiv mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen – viel mehr als beim bloßen Lesen der Unterrichtsmitschrift oder Bücher. Außerdem gilt Mindmapping als besonders gehirnfreundlich: Dadurch, dass du den Lernstoff in der Mindmap häppchenweise sortierst und die einzelnen Fakten miteinander verknüpfst, steigt deine Merkfähigkeit. Denn mit dieser Sortierung ahmst du die Funktion des Gehirns nach, das Informationen in Netzwerkform abspeichert.</p>
<p><strong>So geht Mindmapping</strong></p>
<p>Der Start ins Mindmapping ist ganz einfach. Du brauchst nicht mehr als ein leeres Blatt Papier und farbige Stifte. Angenommen, du schreibst nächste Woche einen Englisch-Vokabeltest. Dann schnapp dir dein Vokabelheft oder Lehrbuch, finde einen Oberbegriff (in unserem Beispiel: Food) und sortiere die Worte rund um den Oberbegriff in logischen Unterkategorien. Wenn du magst, kannst du die Begriffe zusätzlich durch Zeichnungen visualisieren.</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-5434" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2-300x202.jpg" alt="MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2" width="300" height="202" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2-300x202.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2-1024x691.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping_2.jpg 1404w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Oder dir steht eine Klausur zu Friedrich Dürrenmatts Roman „Das Versprechen“ ins Haus. Klar, dass du dafür den Inhalt, die Charaktere, Personenkonstellationen und den Gesamtkontext im Kopf haben solltest. Außerdem ist es wichtig, Dürrenmatts Biographie und Weltsicht zu kennen. Also fasst du alles in einer übersichtlichen Mindmap zusammen. Sind die Lerninhalte einmal strukturiert, kannst du anschließend jede Kategorie einzeln vertiefen.</p>
<p><a href="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-5433" src="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping-300x181.jpg" alt="MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping" width="300" height="181" srcset="https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping-300x181.jpg 300w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping-1024x618.jpg 1024w, https://mentornachhilfe.de/wp-content/uploads/2016/08/MentorRatgeber_Nachhilfe_Mindmapping.jpg 1997w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Mindmapping mit Software-Unterstützung</strong></p>
<p>Du arbeitest lieber digital? Dann probiere eine Mindmapping-App aus. Die Zeitschrift <a href="http://www.connect.de/vergleich/mindmapping-apps-ios-android-vergleich-test-mind-map-tool-3195488.html">„connect“</a> hat kürzlich acht Mindmapping-Apps getestet. Darunter findest du bestimmt auch eine App, die dir gefällt. Apps haben den großen Vorteil, dass du Hyperlinks zu deiner Mindmap hinzufügen kannst und so auch Sekundärliteratur oder anderes Hintergrundwissen direkt mit der Map verknüpfen kannst.</p>
<p>Möchtest du mehr zum Thema Mindmapping wissen? Dein MENTOR Nachhilfelehrer kennt alle Tipps und Tricks, wie man Mindmaps sinnvoll nutzen kann. Stell deine Fragen einfach in der nächsten Nachhilfestunde!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle: Mindmapping-App MindMeister, <a href="https://www.mindmeister.com/de/education-software" target="_blank">www.mindmeister.com</a> </em></p>
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		<title>Online-Nachhilfe: Fluch oder Segen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 12:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz gemütlich vor dem PC englische Grammatik lernen oder Ableitungen mathematischer Funktionen bilden – dank des vielfältigen Angebots an Online-Nachhilfe heute kein Problem mehr. Doch ist die Nachhilfe am Rechner wirklich sinnvoll? Und kann sie den klassischen Nachhilfeunterricht mit Nachhilfelehrer tatsächlich ersetzen? Dr. Rosa Maria Puca, Professorin für Pädagogische Psychologie an der Universität Osnabrück, findet…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz gemütlich vor dem PC englische Grammatik lernen oder Ableitungen mathematischer Funktionen bilden – dank des vielfältigen Angebots an Online-Nachhilfe heute kein Problem mehr. Doch ist die Nachhilfe am Rechner wirklich sinnvoll? Und kann sie den klassischen Nachhilfeunterricht mit Nachhilfelehrer tatsächlich ersetzen?</p>
<p>
Dr. Rosa Maria Puca, Professorin für Pädagogische Psychologie an der Universität Osnabrück, findet <a href="http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/503940/vor-und-nachteile-der-online-nachhilfe-ein-interview">in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“</a> klare Worte: „Ob Nachhilfe gut oder schlecht ist, kann man nicht daran beurteilen, ob sie online oder face-to-face erfolgt. Es kommt letztlich immer darauf an, wie gut die Nachhilfe den Bedürfnissen des Lernenden gerecht wird.“
</p>
<p>
Bedarfsgerecht – das heißt: Die Wissenslücken des Schülers müssen erkannt und zielgerichtet geschlossen werden. Wir von MENTOR sind der Meinung, dass dies ausschließlich ein professioneller Nachhilfelehrer leisten kann, sei es in Form von Online-Nachhilfe per Skype oder als Einzelnachhilfe zuhause. Unsere Erfahrung zeigt nämlich, dass die persönliche Ansprache des Schülers ein elementarer Faktor für die Notenverbesserung darstellt.<br />
</P></p>
<p>
Digitale Nachhilfe-Portale, die gänzlich ohne Interaktion auskommen (z. B. nur mit Lernvideos arbeiten), eignen sich darum nur sehr eingeschränkt zum Nachholen von Schulstoff. Da ein sofortiges Nachfragen bei Verständnisproblemen nicht möglich ist, bleiben individuelle Schwächen häufig bestehen.
</p>
<p>
Ein anderes Argument für den Nachhilfeunterricht mit „echten“ Nachhilfelehrern liefert Mariella, seit drei Jahren Nachhilfelehrerin bei MENTOR: „Wenn die Schüler online lernen, lassen sie sich gern durch ihr Handy ablenken. Schnell zwischendurch WhatsApp checken oder bei Snapchat vorbeischauen – merkt ja keiner. Beim Einzelunterricht, wie wir ihn bei MENTOR durchführen, bleibt das Handy während der Nachhilfestunde aus. Nur so kann sich der Schüler voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren.“
</p>
<p>
„Außerdem verbringen die Kids heutzutage sowieso schon so viele Stunden täglich in der digitalen Welt“, ergänzt Mariella. „Da merkt man als Lehrer, dass der persönliche Kontakt und das direkte Feedback die Schüler motiviert und ihnen gut tut.“</p>
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		<title>Lernen in den Ferien: ja oder nein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 10:25:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ferien sind zum Ausruhen da – oder nur eine praktische Gelegenheit, um vorhandene Wissenslücken in aller Ruhe schließen zu können? Bei der Frage, ob Schüler die Ferienzeit zum Lernen nutzen sollten, scheiden sich die Geister. „Wie immer liegt die Wahrheit in der Mitte“, meint die Haupt- und Realschul-Lehrerin Nicole Fränkel. „Ferien sind Ferien. Jeder…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ferien sind zum Ausruhen da – oder nur eine praktische Gelegenheit, um vorhandene Wissenslücken in aller Ruhe schließen zu können? Bei der Frage, ob Schüler die Ferienzeit zum Lernen nutzen sollten, scheiden sich die Geister.</p>
<p>„Wie immer liegt die Wahrheit in der Mitte“, meint die Haupt- und Realschul-Lehrerin Nicole Fränkel. „Ferien sind Ferien. Jeder Schüler benötigt eine Pause vom Schulalltag und soll die freie Zeit genießen. Wenn ein Kind jedoch deutliche Wissensdefizite aufweist, vielleicht sogar versetzungsgefährdet ist, empfehle ich meinen Schülern, ein paar Lerntage in die Ferien zu integrieren. Ganz wichtig ist jedoch, dass diese Lernphasen in der unterrichtsfreien Zeit fest terminiert werden. Ansonsten schwebt die ganze Zeit das Damoklesschwert des Lernens über den Köpfen der Schüler – ein echtes Entspannen und Kraftschöpfen ist so nicht möglich.“</p>
<p>Generell sollten Defizite aber schon frühzeitig erkannt und gebannt werden – nicht erst ist in den Ferien, so Nicole Fränkel weiter. „Ein erfahrener Nachhilfelehrer kann dabei eine große Stütze für das Kind sein, da der Schulstoff Stück für Stück nachgearbeitet wird.“  Nachhilfe-Anbieter wie MENTOR erteilen den Unterricht auf Wunsch auch in den Schulferien. Eltern können sich im MENTOR Institut vor Ort diesbezüglich beraten lassen.</p>
<p>Sind die Noten in Englisch, Französisch oder Spanisch mangelhaft? Dann bietet sich die Teilnahme an einer Sprachreise an. Diese wohl kostspieligste – aber erlebnisreichste – Form des Lernens in den Schulferien erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit. Laut des <a href="http://www.fdsv.de/keyfacts.html" target="_blank" rel="nofollow">Fachverbands Deutscher Sprachreise-Veranstalter e.V.</a>  werden inzwischen knapp 60% aller Sprachreisen von schulpflichtigen Kindern wahrgenommen. Der Statistik zu Folge sind die meisten Schüler, die an einer Sprachreise teilnehmen, zwischen 14 und 17 Jahren alt. Doch einige Sprachschulen sind auch schon für Kinder ab 7 Jahren geeignet. Die Anbieter von Schüler-Sprachferien stellen dann eine kindgerechte Betreuung durch die Gasteltern, das Schulteam und die Reiseleiter vor Ort sicher.</p>
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		<title>5 effektive Tipps zum Lernen von Vokabeln</title>
		<link>https://mentornachhilfe.de/5-effektive-tipps-zum-lernen-von-vokabeln-7/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 12:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, welche Sprache du in der Schule lernst – um das Einprägen von Vokabeln kommst du nicht herum. Doch wie kannst du diese Pflichtaufgabe möglichst effektiv erledigen, ohne ganze Nachmittage mit der Nase im Vokabelheft verbringen zu müssen? MENTOR hat für dich 5 Tipps zusammengestellt, die dir das Lernen von Vokabeln einfacher machen. Probier’s doch…</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de/5-effektive-tipps-zum-lernen-von-vokabeln-7/">5 effektive Tipps zum Lernen von Vokabeln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://mentornachhilfe.de">Mentor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, welche Sprache du in der Schule lernst – um das Einprägen von Vokabeln kommst du nicht herum. Doch wie kannst du diese Pflichtaufgabe möglichst effektiv erledigen, ohne ganze Nachmittage mit der Nase im Vokabelheft verbringen zu müssen?<br />
MENTOR hat für dich 5 Tipps zusammengestellt, die dir das Lernen von Vokabeln einfacher machen. Probier’s doch einfach mal aus!</p>
<p><strong>1. Finde heraus, welche Lerntechnik dir am besten liegt!</strong><br />
Jedes Gehirn ist anders. Darum muss auch jeder für sich selbst herausfinden, wie die Vokabeln am besten im Kopf hängenbleiben. Nimm dir eine Woche Zeit und teste zwei bis drei unterschiedliche Lernmethoden aus (z.B. Karteikarten, Hören/Nachsprechen /Schreiben, Lernen am Computer, Merkzettel mit Vokabeln in der Wohnung verteilen, eigene Kurzgeschichten mit neuen Vokabeln schreiben). Danach wirst du genauer wissen, welche Lerntechnik dir am meisten Spaß macht und besonders wirkungsvoll ist.</p>
<p><strong>2. Lerne nicht mehr als sieben bis zehn Vokabeln gleichzeitig!</strong><br />
Überfordere dein Gehirn nicht mit einem unüberschaubaren Dickicht aus neuen Worten! Das Kurzzeitgedächtnis der meisten Menschen kann nur rund sieben Vokabeln auf einmal verarbeiten. Wenn du dein Kurzzeitgedächtnis mit zu vielen neuen Vokabeln gleichzeitig fütterst, sorgt das für Frust – denn dann bringt dein Gehirn alles durcheinander.</p>
<p><strong>3. Lerne mit anderen!</strong><br />
Ob beste Freundin, großer Bruder oder Eltern: Such dir jemanden, der dich für ein paar Minuten abfragen kann oder der mit dir ein Lernspiel spielt (z.B. Vokabel-Memory oder Montagsmaler).</p>
<p><strong>4. Suche dir Eselsbrücken!</strong><br />
Bestimmte Worte wollen einfach nicht in deinen Kopf? Dann suche dir für diese besonders schweren Fälle eine Eselsbrücke. Zum Beispiel:<br />
wallet (engl: Brieftasche): Das @ ist an der Wand.<br />
to pick (engl: auswählen): Was machen die Hühner? Picken!</p>
<p><strong>5. Schau dir die Vokabeln noch einmal kurz vor dem Schlafengehen an!</strong><br />
Kein Mythos, sondern Wahrheit: Wenn du dir die Vokabeln noch einmal direkt vor dem Schlafengehen anschaust, kann dein Gehirn diese neuen Informationen über Nacht verarbeiten. Regelmäßig angewandt, hilft dir diese Methode, das neu erlernte Wissen langfristig zu festigen. Nach dem abendlichen Vokabel-Training solltest Du dann sofort das Licht löschen und keine Videos mehr schauen oder mit deinem Computer, Tablet bzw. Handy spielen. Ansonsten stehen die neu erlernten Vokabeln nicht mehr im Fokus der Aufmerksamkeit.<br />
Wichtig: Wer regelmäßig lernt, braucht sich vor einem Vokabeltest nicht mehr zu fürchten, weil die Vokabeln bereits im Langzeitgedächtnis verankert sind. Also: lieber jeden Schultag 5–10 Minuten, als ein mehrstündiger Lern-Marathon am Tag vor dem Vokabeltest!</p>
<p>Viel Erfolg – Good luck – Bon courage!</p>
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